Kategorie

Produktberater

Rahmenrechter

Montage

Suchbegriff: Bikes (105 Artikel)

Sortieren:

    Produktfilter

    zurücksetzen (x)
  • -
    Geschlecht
    (x)
    Gewählt:
  • -
    Marke
    (x)
    Gewählt:
  • -
    Rahmenhöhe (cm)
    Bitte beachten Sie, dass die Rahmengrößenempfehlungen einer ersten Orientierung dienen. Auf der Produktseite finden Sie für Ihr ausgewähltes Rad eine exakte Berechnung Ihrer idealen Rahmengröße anhand der Beinlänge.
    (x)
    Gewählt:

    Sie kennen Ihre Rahmengröße bereits? Wählen Sie diese direkt aus:

  • -
    Farbe
    (x)
    Gewählt:
  • -
    Preis
    (x)
    • € 259 € 3499.9
  • -
    Kundenbewertungen
    (x)
    Gewählt:

Bikes Online Shop

Zunächst unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Mountainbiker-Typen. Vor dem Kauf lässt sich damit feststellen, welches Bike am ehesten zu einem passt.
  1. Als Erstes wäre der Touren-Biker zu nennen. Er schätzt gemütliche Runden durch die Stadt oder auch längere Ausflüge am Wochenende. Geschwindigkeit und Ausdauer sind nicht sein Ziel, vielmehr geht es um den Spaß am Fahren mit dem Bike.
  2. Auch Enduro-Biker unternehmen Touren. Hierbei geht es ihnen allerdings nicht in erster Linie um Kilometer oder Höhenmeter, sondern vielmehr um den Spaß. Genau wie auch beim Touren-Bike muss die Sitzposition so komfortabel wie möglich sein.
  3. Für den Freerider-Biker sind waghalsige Sprünge das Größte. Er bewegt sich hauptsächlich bergab und fährt keine längeren Touren, sondern stets schwierige Trials, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
  4. Der Race-Biker möchte nur eines: Gas geben! Er ist auf langen, ausdauernden Touren mit Hochgeschwindigkeit unterwegs und benötigt dafür natürlich auch das entsprechende Rad.
Serious Lady Hardtail

Bikes für Damen

Für Damen existieren spezielle Lady Bikes. Diese zeichnen sich durch eine aufrechtere Sitzhaltung und durch einv erkürztes Oberrohr aus. Weiterhin sind solche Bikes mit anderen Kurbellängen - meist zwischen 165 und 175 - ausgestattet und verfügen zudem über einen speziellen Damensattel. Für Frauen, die größer als 170 cm sind, eignen sich allerdings auch kleine normale Bikes für Männer.

Die verschiedenen MTB Typen

Wie bereits erläutert existieren verschiedene Bike-Typen. Die gängigsten Varianten werden im Folgenden genauer erklärt. Hardtail Bike

Hardtail

Dieses Mountainbike ist ein Klassiker, denn es ist in den verschiedensten Formen erhältlich: Egal, ob Tour- Race- oder Hardtail-Bike. Ein recht günstiger Anschaffungspreis und ein geringeres Gewicht sind kennzeichnend dafür. Investiert man mehr in ein Bike, so werden die einzelnen Komponente hochwertiger und langlebiger. Wichtig ist, dass das Bike mit guten Scheibenbremsen ausgestattet ist. Das Hardtail-MTB ist nicht nur pflegeleicht, sondern überzeugt auch - im Gegensatz zu Fullys - durch günstige Kosten für die Instandhaltung.

Marathon Fully

Legt man es bei der Tour mit dem Rad vor allem auf Geschwindigkeit und Ausdauer und eher weniger auf schwierige Abfahrten an, dann ist ein Bike speziell für diese Bedürfnisse richtige Lösung. Es eignet sich optimal dazu, auch steil bergauf fahren zu können. Das Race-Fully zeichnet sich durch eine gesterckte Geometrie bzw. Sitzposition aus. Diese ist jedoch für viele Anfänger gewöhnungsbedürftig. Wichtige Kriterien bei deisem Radtyp sind ein leichter Rahmen, leichte Laufräder und Luftfederelemente. Der Federweg sollte zwischen 80 und 100 liegen, die Reifenbreite idealerweise zwischen 2,1 und 2,25 Zoll. Die Scheiben der Scheibenbremsen sollten Modelle mit 160 oder 180 mm sein.

Touren-Fully bzw. All-Mountainbikes.

Auch hier handelt es sich um ein Fully-Bike. Es ist mit Federwegen, die zwischen 140 und 150 mm liegen, eine Mischung aus Enduro und Cross-Country-Bike. Dank seiner kompakten Geometrie kann man es ohne große Anstrengungen über viele Kilometer fahren - das Touren-Fully eignet sich somit perfekt für lange Ausflüge. Ein wichtiger Punkt bei diesem Radtyp ist, die Reifenbreite, die zwischen 2,25 und 2,4 Zoll liegen sollte. Ein solider Rahmen und ein leichter Laufradsatz sind Pflicht. Gute Touren-Fullys weisen ein Gewicht von rund 12-13 kg auf. Sie eignen sich auch für Einsteiger. Enduro Bike der Marke Cube

Enduro-Bike

Bei diesem Bike handelt es sich um ein wahres "Spaßrad", das sich auch für unwegsames Gelände sehr gut eignet. Die Lenkerform ist gekröpft und gewährleistet dank ihrer Form eine hohe Sicherheit - auch bei schwierigeren Abfahrten. Enduro-Bikes bringen viel Spaß und Action beim Trail oder auch langen Touren: Ganz egal, ob es bergauf oder bergab geht, ein solches Rad macht alles mit. Mit einem Federweg zwischen 160 und 170 eignet sich das Enduro-Bike sowohl für die Schotterstrecke als auch auf dem Trail. Wichtige Elemente sind bei diesem Radtyp ein stabiler Rahmen, leichte Felgen mit Reifen von etwa 2,4 Zoll sowie Luftfederelemente. Die Scheibenbremsen sollten zwischen 203 mm und 180 mm betragen, das Gewicht eines solchen Rads liegt idealerweise zwischen 13 und 15 kg.

Freerider-Bike

Biker, die vor allem Spaß an Action und Geschwindigkeit haben und Downhill unterwegs sind, sind mit einem Freerider-Bike bestens ausgestattet. Mit solchen Rädern gestaltet sich das Abfahren von unebenen Schotterpisten auf Hügeln und Bergen spielend leicht. Für Sprünge steht ein Federweg von meist 170 bis 200 mm zur Verfügung. Wichtige Komponente dieses Bikes sind eine Luftfedergabel und ein Hinterbaudämpfer, der mit einer Stahlfeder ausgestattet ist. Auch ein Luftdämpfer ist geeignet. Laufräder weisen eine Größe von etwa 2,4 Zoll auf, der Rahmen von einem solchen Bike sollte durch Stabilität überzeugen. Im Durchschnitt ist das Freerider-Bike mit Scheibenbremsen, die vorne und hinten 203 mm betragen. Achtung: Wer sich ein solches Rad kaufen möchte, sollte unbedingt auch an eine entsprechende Schutzausrüstung denken - insbesondere, weil man damit auf unwegsamem Terrain unterwegs sein wird. Ein sicherer Helm mit Kinnbügel und Protektoren für Knie und Handgelenke sollten auf keinen Fall fehlen. Von Vorteil ist außerdem, wenn sich am Freerider kein Klickpedal befindet. Für längere Touren eignet sich dieses Rad nicht. Ob Race, Enduro oder Freeride - ganz egal, für welche Variante des Bikes man sich letzten Endes entscheidet, es ist nach wie vor am wichtigsten, beim Kauf von einem Bile auf Qualität zu achten. MTB ist ein Sport, der ein recht hohes Verletzungsrisiko mit sich bringt - und Sicherheit beginnt nicht erst bei der Ausrüstung, sondern bereits bei einem hochwertigen Bike.

Titel
Fenster schliessen
Popup Content