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		<title>fahrrad.de Blog</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 12:35:36 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Test</title>
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			<description>Test</description>
			<content:encoded><![CDATA[Test<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/eee.html" title="eee">eee</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:35:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Winter iss doof..</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/winter-iss-doof.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=a19700ff42</link>
			<description>Winter is doof !!


Lang war er. Der Winter . Herbeigesehnt Mitte Dezember, fiel die
weisse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Winter is doof !!<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
Lang war er. Der Winter . Herbeigesehnt Mitte Dezember, fiel die<br/>
weisse Pracht pünktlich zu Weihnachten in schier unglaublichen<br/>
Massen vom Himmel.So viel, daß mein in den letzten Jahren<br/>
benutzter, provisorischer Schneeschieber seinen Dienst versagte,<br/>
und ich sämtliche umliegende Baumärkte nach einem neuen<br/>
abklappern durfte.<br/>
Ich, als einer der Älteren hier on Board kann mich noch sehr gut<br/>
 an den Winter 1978 erinnern, damals 6-jährig genoss ich aus-<br/>
giebig die Freuden des Jahrhundertereignisses. Wie oft sieht<br/>
man schon als Halbwüchsiger einen Helikopter landen, um die<br/>
Bevölkerung mit dem Allernotwendigsten zu versorgen.<br/>
&nbsp;<br/>
Damals faszinierend, heute sehr nervig. Jeder, der Arbeitswege<br/>
mit dem Auto zurücklegen muß, wird dies bestätigen.<br/>
Jeden Abend wird ausgiebig der Wetterbericht im Netz studiert,<br/>
wann darf ich morgen den Wecker stellen, komme ich überhaupt<br/>
zur Arbeit, oder werden mir die Wetterkapriolen einen Strich durch<br/>
die Rechnung machen ?<br/>
&nbsp;<br/>
Schneehöhen um die 50 cm haben zumindest meine sportlichen<br/>
Ambitionen für gefühlte Ewigkeiten buchstäblich auf Eis ruhen<br/>
lassen. 8 Wochen lang konnte ich nicht auf\'s bike. <br/>
Selbst das extra für den Winter aufgebaute Asphalt-bike musste<br/>
oder durfte eine Zwangspause dank ständig vereister Straßen<br/>
nehmen. Die Anschaffung von Spike-Reifen habe ich aufgrund<br/>
der nicht ganz unerheblichen Kosten gescheut, ich ging ganz<br/>
optimistisch davon aus, das dieser Winter den vorhergehenden<br/>
gleichen würde und ich mit entsprechender und auch vorhandener<br/>
Bekleidung den Wetterkapriolen trotzen könnte.<br/>
&nbsp;<br/>
Aber Petrus hat mir einen ganz gehörigen Strich durch meine<br/>
Rechnung gemacht !<br/>
Subpolare Temperaturen bis - 20 ° C und komplett verwehte<br/>
Straßen und Wege ließen alle Planungen nichtig werden<br/>
und sämtliche Aktivitäten rund ums geliebte Hobby verlager-<br/>
ten sich zwangsläufig in die heimische Werkstatt.<br/>
&nbsp;<br/>
Was ja auch Spaß machen kann.. Mein Scott-ebay-Kauf<br/>
verlangte dringend nach einer Restauration.Dieses Vorhaben<br/>
hat mich für einige Zeit regelrecht elektrisiert. Das Stöbern<br/>
nach passenden parts in den diversen Gebrauchtmärkten<br/>
im Netz, Preise vergleichen, der Empfang der bestellten<br/>
Dinge hat durchaus etwas suchterzeugendes, jeder hier<br/>
kann das bestimmt aus eigener Erfahrung bestätigen :-)<br/>
&nbsp;<br/>
Der zwischenzeitlich gestrahlte und neu gelackte Rahmen<br/>
wartete auf seinen Aufbau. Im Laufe der Tage trudelten die<br/>
bestellten Teile bei mir ein, meine Nachbarn, welche sehr<br/>
oft Pakete für mich entgegennehmen dürfen, freuen sich immer,<br/>
wenn ich abends nach 20.00 Uhr bei ihnen klingele und mit dem<br/>
Paketbescheid wedele :-)<br/>
&nbsp;<br/>
Mittlerweile stand das alte Scott jedenfalls vollendet in meiner<br/>
Werkstatt und wartete auf seine erste Tour. Und ich mit ihm.<br/>
Alle bikes, welche ich zuvor gebaut habe, wurden am nächsten<br/>
Tag spätestens ausgiebig getestet, hier wurde ich nun erheblich<br/>
in meinem Tatendrang gebremst, oder besser gesagt,eingefroren...<br/>
&nbsp;<br/>
Und somit ließ mich der angekündigte Wetterumschwung zu<br/>
Beginn dieses Wochenendes regelrecht erschauern.<br/>
Tauwetter, alle Straßen befahrbar, 6 Stunden Sonnenschein<br/>
 und wenig Wind. Schnell werden die Winterklamotten gesich-<br/>
tet, wo ist die Winterhose, Überschuhe, Jacke, Handschuhe....<br/>
&nbsp;<br/>
....Nochmal den Luftdruck am bike prüfen, ist akzeptabel, 4.0<br/>
für Asphalt optimal, nichts steht der ersten Tour 2010 im Weg.<br/>
Nach kurzem Schieben über die immer noch vom Schnee be-<br/>
deckten Zuganggstraßen zu meinem Haus kann ich endlich<br/>
einklicken und loskurbeln.<br/>
Reichlich windig ist es, das stört mich aber nicht im Geringsten,<br/>
ich genieße den lang verlorenen Kick. <br/>
Die Kondition hat in der letzten Zeit ordentlich gelitten, ich merke<br/>
es ganz deutlich an jeder Steigung, die ich zu bewältigen habe,<br/>
aber ich sitze endlich wieder auf dem bike.<br/>
Wie habe ich es vermisst, neue Saison, ich komme !!!<br/>
&nbsp;<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/die-ersten-300-km.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=08&amp;tx_ttnews[day]=31&amp;cHash=d96b225e2f" title="die ersten 300 km">die ersten 300 km</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 01:08:30 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der vermurkste Torx</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/der-vermurkste-torx.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;cHash=819c45418c</link>
			<description>Alles fing vor mindestens einem halben Jahr an, wenn nicht sogar vor einem Jahr. Meine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alles fing vor mindestens einem halben Jahr an, wenn nicht sogar vor einem Jahr. Meine Hinterradbremse schleifte unaufhörlich an der Bremsscheibe. Während dem Fahren habe ich es nicht lösen können, also verschob ich es auf später &amp;#8211; nach der Tour. Nach der Tour kam ich zuhause an, sprang unter die Dusche und legte mich vor die Glotze. Die Gedanken ganz fern von der schleifenden Bremse.... Vergessen. Als ich aufbrach für die nächste Tour wurde mir es natürlich wieder sofort klar! Die Scheibe schleift immernoch. Aber egal, jetzt will ich fahren, später wird geschraubt. Diesmal wirklich. <br/>
Und es kam, wie es kommen musste; Ich sprang unter die Dusche, legte mich vor die Glotze und die Gedanken waren weit entfernt von der Bremse. <br/>
Als ich schließlich beim nächsten mal in der Garage stand, abfahrbereit und schon fast auf dem Sprung &amp;#8211; da entschloss ich mich dann doch, die Sache vor der Fahrt zu regeln. Ich ging davon aus, dass die Schrauben an der Bremsscheibe nicht mehr ganz fest saßen. Also machte ich einen kurzen Abstecher in den Keller, holte Ratsche und Bit und wollte mal eben noch schnell die Schrauben festziehen. Schon der erste Versuch ging in die Hose; anstatt das Bike anständig hinzustellen, hab ich es so stehen gelassen wie es war, was für mich eine sehr schlechte Position darstellte. Aber es sollte ja schnell gehen. Also: Zack, schräg angesetzt, und schwupps war der erste Schraubenkopf auch schon rund. Kurz angeschaut, geärgert und weiter gemacht. Die nächste ging wieder gut, bei der nächsten wieder zu herzhaft angesetzt und wieder hatte er sich etwas verdreht. Naja, jetzt will ich aber los, also noch die anderen Schrauben rein und ab auf den Bock. Ich will fahren!<br/>
So war das damals, die Fahrt wie jede andere und als ich zuhause ankam, schaute ich mir die Schrauben an. Die eine sah schonmal nicht gut aus, die andere so naja und die restlichen gingen. Aber wohl fühlte ich mich nicht. Was, wenn ich die Schrauben nie mehr aus meiner guten DT Swiss Nabe kriege? Irgendwann muss die Scheibe gewechselt werden. Aber bis dahin ist es noch lange hin....<br/>
&nbsp;<br/>
Und da wär\\\'n wir, vor einer Woche hatte ich angefangen eine neue Bremse an mein Bike zu montieren. Und da war dann dieses Problem mit den Schrauben. Dass die Schraubenköpfe vermurkst waren, war mir die ganze Zeit klar. Aber ich hab es immer verdrängt, mich damit zu beschäftigen. Die Avid Elixir CR war bestellt, geliefert, das Bike montagefertig. Also musste die Scheibe irgendwie ab!<br/>
Natürlich hab ich mich in der Zwischenzeit mal informiert, wie man kaputte Schraubenköpfe aus den Gewinden drehen kann. Aber alle Empfehlungen liefen im Endeffekt darauf hinaus, es lieber von einer Werkstatt mit entsprechendem Know-How und Material machen zu lassen. Dass ich selbst die Schraube Aufbohren könnte, das hab ich mir gleich aus dem Kopf geschlagen. Selbst wenn ich den passenden Bohrer für den Kerndurchmesser der Schraube gehabt hätte und selbst wenn ich mit meiner Freihandführung ganz gerade in die Schraube reingebohrt hätte. Selbst dann wäre mein billiges Baumarktschrott titanlegiertes Bohrerset für 15 EUR an dem Stahl der Schrauben gescheitert :-D. DAS sollte also im schlimmsten Fall ein Kumpel von mir erledigen, der in einer Feinmechanikerwerkstatt arbeitet. Aber soweit sollte es nicht kommen, es lagen noch zwei Möglichkeiten vor mir. Entweder mit der Feile einen Schlitz in den Schraubenkopf feilen und die Schraube mit einem dicken Schraubendreher herausdrehen. Oder einen Bit mit dem Hammer leicht in den Schraubenkopf einschlagen und dann mit der Ratsche rausdrehen. Beides Methoden, die die Ausgangsposition nur noch verschlimmern, wenn sie nicht funktionieren. Und das bei meiner guten Nabe.....<br/>
Naja, ich bin jetzt also hier. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt im Hof meiner Garage, das Fahrrad auf dem Montageständer, die Laufräder vor mir. Die Schrauben am Vorderrad wurden zum Glück bisher verschont, diese konnte ich problemlos rausdrehen. Jetzt kommt das Hinterrad dran. Ich zähle die vermurksten Torx-Köpfe, stecke probeweise den von Avid mitgelieferten Torx Schlüssel in die Schrauben. Ergebnis: er passt in zwei Schrauben! Ohje, na das wird ja ne feine Sache.... Zwei Schrauben sind heil geblieben bei meiner hektischen Aktion von damals. Ich teste nochmal alle Schrauben mit dem passenden Bit, den ich aus meiner Bit-Sammlung herauskrame. Naja, immerhin kriege ich damit schonmal drei Schrauben problemlos gelöst, bei einer rutscht mir schonwieder der Bit durch den Schraubenkopf. Also eine Nummer größer ausprobieren. Der sitzt schon besser in der verdrehten Einkerbung, die angeblich mal ein Torx war. Aber mit etwas Gefühl lassen sich mit diesem Bit auch die anderen beiden Schrauben lösen. Bleibt noch eine. Die eine richtig böse verunstaltete Schraube, bei der ich mir schon innerlich vorstelle, wie ich mit dem ganzen Laufrad zu meinem Kumpel renne und er mir bei allem Übel noch sagt, dass erstmal die Speichen und die Felge ab muss, damit er die Nabe einspannen kann. Soweit will ich es nicht kommen lassen, das darf einfach nicht wahr sein. <br/>
Ich hatte mir vorher schon fest vorgenommen, dass ich mit der Feile eine Kerbe reinfeile und die Schraube rausdrehe. Die Feile liegt parat. Aber wenn DAS schief geht, dann hab ich so gut wie verloren. Ich nehme den Bit, der mir schon bei den anderen beiden Schrauben sicher zur Seite stand. Also passen tut er nicht, egal, wie sehr ich ihn reinpresse. Und ein wenig abgelutscht sieht auch der Bit aus, ein passendes Paar also. Ich bin tatsächlich kurz davor mit einem abgelutschten Bit eine ausgelutsche Schraube zu retten.... Das kann doch nicht wahr sein. Aber was ist die Alternative? Wenn\\\'s nicht klappt, gibt es immerhin noch die Variante mit der Feile. Also nochmal in den Keller gegangen und den kleinsten Hammer geholt, um ja nicht zu fest umzuspringen mit meinem guten Laufrad. <br/>
Ich setze den Hammer an, schlage mit der Kraft eines Zweijährigen auf den Bit und siehe da: er hält. Er hält, ließe sich aber ohne weiteres wieder mit dem Finger rausschnippsen. Also nochmal eine kleine Steigerung. Mit der Manneskraft eines Dreijährigen lasse ich den Hammer ein zweites Mal auf den Bit fallen. Er bohrt sich weiter in den Schraubenkopf. Ich fühle mich sicher bei meiner Arbeit, so wird das klappen. Ein weiterer, diesmal beherzter Schlag und der Bit verkeilt sich bombenfest in der Lücke, die als Torx nicht mehr zu erkennen ist. <br/>
Nochmal tief durchatmen, die Ratsche liegt schon in meiner Hand. Ganz langsam beginne ich, den Hebel zu drehen - - - -  und es klappt! Es klappt, es funktioniert!! Die Schraube lässt sich rausdrehen! <br/>
Ich bin überglücklich, das Problem ist gelöst, ich krieg alle Schrauben raus, ohne dass ich irgendetwas aufbohren (lassen) muss! Es ist ein gutes Gefühl. Eine Etappe, die ich sehr weit hinaus geschoben habe, von der ich aber genau wusste, dass ich sie irgendwann bewältigen müsste. Und ich habe es geschafft, eine wirklich gute Sache! <br/>
Topmotiviert mache ich mich also ans Werk, löse die alte Scheibe von der Nabe und schraube die neue Avid Scheibe drauf. <br/>
Ich begutachte mein Werk, sieht gut aus, ABER: Ich wollte die Scheibe doch noch wiegen!! Ich könnte den Kopf gegen die Wand schlagen! Weil ich genau weiß, dass ich im Internet fünf verschiedene Gewichtsangaben zu der Bremse finden werde, wieg\\\' ich lieber selbst nach. Also Scheibe wieder ab, Wiegen, Scheibe wieder dran. Sowas ärgerliches aber auch. Da war ich wohl zu voreilig. Aber egal, mit größter Vorsicht schraube ich die Torx Schrauben wieder rein und lasse ausnahmsweise alle 6 Stück heil ^^.<br/>
&nbsp;<br/>
Als weitere Etappe stand für mich das Kürzen der Bremsleitung an. Eine weitere Arbeit, die ich bislang noch nie durchgeführt habe. Zig Anleitungen habe ich dazu gelesen, die größte Frage für mich war; womit durchtrenne ich die Bremsleitung? Eine Zange für Außenhüllen oder gar ein Seitenschneider, davon wurde immer abgeraten, weil es die Leitung quetscht. Ein scharfes Küchenmesser mit stabiler Schneide wurde immer empfohlen. Wir haben genau \\\'ein\\\' scharfes Küchenmesser, und dessen Klinge ist alles andere als steif. Andererseits ist im Magura Handbuch ein stinknormaler Cutter abgebildet, wenngleich ein spezieller Hydraulikleitungsschneider empfohlen wird. Aber ich hatte mir trotzdem vorgenommen, es mit dem Küchenmesser zu versuchen. Erst ein kleines Stück und wenn das funktioniert, dann kürze ich damit auf die richtige Länge. Und während ich die Leitung aus der Bremse nehme, fällt ES mir auch wieder ein. Als ich meinen Werkstattwagen eingerichtet habe, hatte ich auch ein Schweizer Messer in ein Fach gelegt. Zusammen mit einer LED Lampe. Die Lampe hatte ich ein- oder zweimal benutzt, bei dem Messer fragte ich mich jedesmal, wozu das eigentlich da drin liegt. <br/>
Und jetzt wusste ich, wozu. Die Klinge war messerscharf (wie sich das gehört für ein Victorinox), sehr steif und quasi perfekt zum Durchtrennen der Leitung! Ich nahm die Leitung also in die Hand, legte ein Holzbrettchen unter und durchsägte die Leitung ganz langsam und vorsichtig. Funktionierte prima und ich fühlte mich nun doch bestätigt, dass ein Schweizer Taschenmesser in die Werkstattausrüstung gehört. <br/>
Und wenn es nur, nach getaner Arbeit, zum Öffnen von nem kühlen Pils ist!<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
Dies war mein Schrauber-Blog. Ich könnte noch etliche solcher Geschichten erzählen. Allein an diesen Tagen sind mir wieder so viele kleine Dinge passiert, über die ich mich im Nachhinein ärgere oder anders gemacht hätte. Aber irgendwie ist es auch was richtig schönes. Man schraubt, probiert aus, lernt und freut sich am Ende, was man geschafft hat! Ein richtig gutes Gefühl, wenn man zwischenzeitlich am nackten Rahmen steht und am Ende doch wieder ein Bike sieht, was funktionstüchtig in seinem Glanz erstrahlt und darauf wartet, dreckig gemacht zu werden!<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/radfahrer-auf-der-fahrbahn-wozu-gibt-es-denn-radwege-sagt-der-autofahrer.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=02&amp;tx_ttnews[day]=23&amp;cHash=8a16c6e392" title="Radfahrer auf der Fahrbahn. Wozu gibt es denn Radwege??,... sagt der Autofahrer">Radfahrer auf der Fahrbahn. Wozu gibt es denn Radwege??,... sagt der Autofahrer</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 01:06:36 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beginnererfahrung Teil 2:</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/beginnererfahrung-teil-2.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=d826b0834a</link>
			<description>Es ist der nächste Tag nach unserer ersten Beginnererfahrung in Winterberg.
Noch immer steckte uns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist der nächste Tag nach unserer ersten Beginnererfahrung in Winterberg.<br/>
Noch immer steckte uns der Schreck in den Gliedern. Zu frisch die Erinnerinnungen vom gestrigen Erlebnis. Deutlich war zu spüren das etwas mit uns nicht stimmte. Düstere Stimmung war einfach vorhanden. Was taten wir? Das einfachste von der Welt hatte geholfen. Wir redeten über das gestrige Geschehnis. Offen frei...von der Leber weg ...der beste Weg um zu verarbeiten. Was wir für unterschiedliche Gedanken hatten, oh man! Hanna ärgerte sich über ihre Überheblichkeit etwas getan zu haben was einfach ihre Fähigkeiten überschritt. Bei mir war es das Wissen in welch gefährliche Situation ich Hanna gebracht hatte. Wir redeten drüber und es tat richtig gut. Ein leichtes Grinsen kam sogar über unsere Gesichter. <br/>
Während wir sprachen kristallisierten sich 3 Dinge raus. Hanna wird nicht mehr in Winterberg fahren. Ihre Entscheidung ist vernünftig, sie hatte es probiert, es hat nicht geklappt. Insgeheim bin ich sogar froh über ihre Entscheidung.<br/>
Hanna´s weitere Entscheidung war, mich weiterhin beim biken zu begleiten. Ihre Bewaffnung sollte dann die Kamera sein. Bilder machen, knipsen was die Kamera her gibt, auch wenn es erst eine riesige Menge an Ausschuss geben würde. Fotografieren hatte sie schon früher gerne gemacht und wollte sie auch weiterhin tun.<br/>
Aber was war mit mir? Biken, klar. Aber noch einmal nach Winterberg? Warum eigentlich nicht? Ich kam doch den Berg, zwar schlecht wie recht, runter. Ich war verkrampft, ok, lag aber vielleicht an den schlechten Umständen. Warum aufgeben und nicht vielleicht doch die Faszination \\\&quot;Winterberg\\\&quot; erfahren? Etwas Zeit vergehen lassen und dann wieder einen Anlauf wagen. Wer nicht wagt der nicht gewinnt.<br/>
&nbsp;<br/>
Am nächsten Tag stand ein Besuch bei dem Mitarbeiter von dem Bikehändler meines Vertrauens an. Dieser Mitarbeiter, nennen wir ihn mal Robert, hatte meinen Sx-Trail zusammen gebaut. Durch dieses Bike hatte sich so eine Art Freundschaft entwickelt. Ich berichtete ihm von Winterberg und was dort geschah. Als ich ihm alles erzählt hatte fragte mich Robert ob ich Lust hätte mit ihm nach Winterberg zu fahren. Nächsten Mittwoch wollte er dort fahren. Oh man, da fing mein Hirn an zu arbeiten. So früh wieder nach Winterberg fahren? Ein Experte, der IXS-CUP fährt, und ich in Winterberg? Ich, der kaum mit der Strecke klar kam...das musste ich mir noch überlegen. \\\&quot;Schauen wir mal\\\&quot;, war meine ausweichende Antwort!<br/>
Als ich von dem Besuch zurück war schaute ich bei Fahrrad.de rein. In meiner Pm war eine Einladung zum Biken, Winterberg, mit Flyingkona, Mav65, Pommes und seiner Frau. \\\&quot;Na klasse! Dreht sich denn alles um Winterberg?\\\&quot;, fragte ich mich. Ich überlegte sehr lange. Erfahrene Biker und ich Beginner...geht das...sollte ich das Quartett zu einem Quintett vergrößern...? Warum eigentlich nicht? Es ist ja bekannt das ich eine Schnegge und Beginner bin. Warum nicht auf den Rat von Winterberg`s Chickenway-Experten hören? Ich gab Mav65 meine Zusage. Nun begann das Wechselspiel der Gefühle: Wettervoraussicht sah nicht gut aus...aber auch nicht soooo schlecht...fast stündlich schaute ich im Internet nach dem Wetter im Sauerland...<br/>
Am Samstag fiel Flyingkona ins Rampenlicht des Geschehens. Im wahrsten Sinne des Wortes. Unfall im Bikepark Winterberg. Ich denke alle waren schockiert und auch sehr betroffen als sie von dem Unfall gehört hatten. Pommes unterrichtete mich was es an Neuigkeiten von Flyingkona und Mav gab. So war ich sehr gut im Bilde und ahnte das es mit dem Treffen im Bikepark nichts werden würde. Die Ahnung bestätigte sich. Flyingkona hatte sich übel verletzt. Treffen ade, verständlicher Weise.<br/>
&nbsp;<br/>
Montag und Dienstag waren verregnete Tage. Da aber für Mittwoch besseres Wetter angesagt war beschlossen Robert und ich am Mittwoch Winterberg zu besuchen. Hanna hatte auch Zeit und wollte auch unbedingt mit. Es bestand ja vielleicht die Möglichkeit Bilder zu machen.<br/>
&nbsp;<br/>
Mittwoch fuhren wir dann also nach Winterberg. Ratz fatz war der Wagen gepackt. (Mein Bike passt komplett in den Wagen rein, kein Rad welches ich demontieren brauchte. Reinschieben und fertig war.) Während der Anreise wurde ich vielleicht nervös und ganz hibbelig. Je näher Winterberg kam desto schlimmer wurde es. <br/>
Am Bikepark angekommen zeigte sich leider das Wetter nicht von seiner guten Seite. Es regnete zwar nicht aber dicker Nebel war vorhanden. Der Nebel war so dicht das man von der Bikerstation nur den Eingang zur Erlebnisbrücke erahnen konnte. Sicht auf die oberen Parkplätze war nicht gegeben. In der Bikerstation die Liftkarte gekauft und dann mit dem Wagen den Berg hoch gefahren war fast eins. 13 Grad zeigte das Außenthermometer von unserem Wagen an.  Als ich aus dem Wagen stieg wehte zusätzlich noch ein unangenehm kühler Wind.. Oha, ich hatte wohl die falschen Bikerklamotten dabei. Langarmunterhemd mit Windprotektor, da drüber die Saftey- Jacke und dann mein Jersey waren wohl etwas zu wenig für diese Wetterverhältnisse. Aber, man bewegt sich ja, erzeugt Wärme. Fertig bekleidet begaben Hanna und ich uns zum Lift. Vor der ersten Abfahrt erst das obligatorische Posenfoto machen. Bei den Lichtverhältnissen sollte solch ein Foto zumindest machbar sein. \\\&quot;Knips\\\&quot; und fertig war das Bild. Kontrolliert wurde das Foto nicht. Ich wollte nur noch eins: biken!<br/>
Und los ging die Fahrt ins Ungewisse. Wie würden die Sichtverhältnisse auf der Strecke sein? Wie werden die Reifen mit dem nassen Brechsand fertig?  Da ich keinerlei Erfahrung mit nassen Brechsand hatte rollte ich gaaaaanz gemütlich und vorsichtig den Free-Cross runter. Die Strecke zeigte sich leider in einem nicht sehr guten Zustand. Vor einigen Anliegern war schon kein Brechsand mehr vorhanden. Rutschige Erde präsentierte sich. Einige Pfützen entdeckte ich auch. Die Sicht war erstaunlich gut. Ich denke das der Nebel von den Bäumen abgefangen wurde. Grip boten mir meine Reifen, für mein Tempo, ausreichend. Während der ersten Fahrt versuchte ich mir auch die Strecke genauer einzuprägen. Nicht einfach in dem Geschlängel mit den Tables. Im Tal angekommen wunderte ich mich. Der Nebel war erheblich geringer als an der Bergstation. Zudem war dort kaum Wind vorhanden. Hier war das Wetter also erheblich angenehmer. Mit dem Sessellift ließ ich mich zur Bergstation bringen. Eine Liftfahrt bei der man deutlich spürte wo die Windzone anfing und zudem sah wie dunkle Nebelfetzen die Bergstation umschlossen. Was war ich froh die Saftey- Jacke angehabt zu haben. Die Panzerung hielt spürbar den ungemütlichen Wind vom Körper ab. Kuschelig warm kam es mir vor. An der Bergstation wartete Hanna! Ich sagte ihr das sie mit dem Lift runter fahren sollte. Dort konnte man sich besser aufhalten. Meinen Tipp setzte sie auch sofort in die Tat um. Ruck zuck saß sie im Lift und fuhr nach unten. Ich setzte mich auf mein Sx-Trail und schneggte wieder den Free-Cross runter. Etwas sicherer, durch die erste Fahrt geworden, ließ ich die Bremse schon etwas länger offen. Dabei versuchte ich mir weiterhin markante Stellen von der Strecke zu merken. Drei Passagen fielen dabei extrem auf. Das sind 3 Passagen die von relativ flach ins Steile gehen. Dabei leichte Kurvenkombi von links- rechts und dann der Table. Bei einer von diesen Kombinationen kam mir der Table so hoch und riesig vor...der reine Wahnsinn. Heile wieder an der Talstation angekommen sagte Hanna mir, das Robert auch da wäre und oben an der Bergstation auf mich warten würde. Also bin ich hoch zur Bergstation wo Robert schon auf mich wartete. Herzliches Begrüßen und schon ging es den Free-Cross wieder runter. Robert fuhr vor. Meine Güte, war der Kerl schnell. Nach dem dritten Anlieger sah ich ihn schon nicht mehr. Das lag aber vielleicht auch da dran das ich zu sehr mit mir und der Strecke beschäftigt war.(Tolle Ausrede, oder?)<br/>
Während der Fahrt erinnerte ich mich an früher geschriebenes von Mav65. \\\&quot; Immer schön den Blick nach vorne, im Anlieger zum Kurvenende schauen, nicht nur mit den Augen schauen sondern den ganzen Kopf  beim schauen bewegen. Dadurch drehst du automatisch die Schultern mit! Du fährst dort hin wo du hinschaust.\\\&quot;  Und diese Sätze schossen mir sehr oft in das Hirn. Und es brachte mir auch einiges. Immer öfter schaute ich voraus. Automatisch wurde auch das Tempo höher. Ich begann den \\\&quot;Flow\\\&quot; vom Free-Cross zu spüren und zu genießen. Im Tal angekommen fuhren Robert und ich gemeinsam mit dem Lift hoch. Robert, ein Mann vom Gewichtskaliber Ü90, setzte sich zuerst in den Sessel. Robert drückte den Doppelsessel so runter das meine Sitzfläche höher kam. Oh man, ich musste hüpfen um in den Sessel zu gelangen. Das gab ein Gelächter... Wir fuhren weiterhin den Free-Cross. Und es wurde von Fahrt zu Fahrt besser, ich wurde vertrauter mit der Strecke, der Lenker vom Bike rüttelte immer heftiger an meinen Armen (sch.... Querrinnen) Das Bike ratterte und schepperte über die Strecke...Robert hing mich trotzdem immer ganz, ganz schnell ab. Bei einer Fahrt im Sessellift entdeckten wir dann auch mal Hanna. Sie wollte von uns ein Bild machen und fluchte vor sich hin. \\\&quot;Der Sucher ist dunkel und der Monitor auch. Die Kamera ist aber an. Ist die jetzt kaputt? Mist Kamera!!!\\\&quot; Leicht lächelnd rief ich zu Hanna: \\\&quot;Liebes, die Objektivkappe würde ich mal entfernen\\\&quot; Was ein Gelächter von uns dreien... <br/>
Während der achten Fahrt machte ich dann merkliche Fahrfehler. Hunger, langsame Erschöpftheit und Müdigkeit waren auf einmal deutlich zu spüren. Pause war angesagt. Leider war Hanna nicht zu erblicken. Die Talstation hatte sie schon längst zu Fuß verlassen, wollte sich die Strecken ansehen und Foto´s machen. An der Bergstation war sie auch nicht zu entdecken. Also fuhren Robert und ich zur Bikerstation, über den Continental-Track. Neuland für mich. Robert wieder voraus und ich schneggte hinter ihm her. Durch die Müdigkeit unkonzentriert fuhr ich auf der Strecke. Neben der Strecke verlief parallel ein Graben von ca. 30 Zentimeter Tiefe. \\\&quot;Och\\\&quot;, dachte ich so für mich und schaute mir den Graben an! Und da geschah es...wieso weshalb oder warum? Keine Ahnung. Ich befand mich mit dem Bike ganz plötzlich in dem Graben. Da ich ja noch Tempo drauf hatte fuhr ich sorglos in dem Graben weiter. Tja, nur einmal hört auch so ein Graben auf. Geschätzte 20 Zentimeter Höhe mit einem verdammt steilen Winkel baute sich vor mir auf. Ich machte alles...nur nicht bremsen...das schaffst Du schon...mit ordentlichem Tempo hob ich das Vorderrad vor dem Ende des Grabens an. Cool...und dann gab es einen Rummmmms...ich befand mich wieder auf dem Continental-Track! Vollbremsung und erst einmal schauen was den Rummmms verursacht hatte. Schaltwerk hing noch so wie es sollte. Der Reifen hatte auch noch Luft. Felge zeigte auch keinen Defekt. Bremsscheibe lief auch rund. Kurbel war auch in Ordnung. So hört sich also der Durchschlag vom Dämpfer an. Wieder etwas gelernt: \\\&quot;Schaue Dir niemals während der Fahrt Gräben an.\\\&quot; Vorsichtig fuhr ich dann den Track weiter. Müde, zitternd und hungrig kam ich an der Bikerstation an. Hanna war nicht da. Also den Berg wieder rauf fahren. Ehrgeizig kroch ich im ersten Gang den Berg hoch. Oben angekommen entdeckte ich Hanna am Wagen. Endlich Pause...<br/>
&nbsp;<br/>
Frisch gestärkt ging es wieder auf die Strecke. Mein Schneggentempo wurde immer höher. Ich schneggte so fix die Strecke runter das ich sogar bei dem ein oder anderen Table Airtimchen hatte. Sogar an dem mir riesig erscheinenden Table gab es ein wenig Luft unter den Rädern... meine Güte... was ein tolles Gefühl. Immer mutiger fuhr ich den Free-Cross. Bis ich die 13. Fahrt begann. Ich schneggte wieder fix runter und dann kam eine von den 3 besonders gemerkten Schlüsselstellen. Nach dem Übergang von relativ flach zu steil wurde ich vom Gefühl leicht...brachte keinen Druck mehr aufs Bike. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit umgab mich. Der Rahmen vom Bike fing an zu flattern. Da schoss mein Adrenalin hoch. Verzweifelt zog ich die Hinterradbremse! Die Bremswirkung war sehr gering. Im Übergang von dem Links- in den Rechts-Schwenk bekamen meine Räder wieder besseren Grip. Mit gezogenen Bremsen driftete ich seitlich an den linken Kurvenrand, die Büsche kam immer näher und....ich kam rechtzeitig vor den Büschen zu stehen. Puh, \\\&quot;Glück gehabt\\\&quot;, dachte ich. Deutlich langsamer fuhr ich dann den Weg runter. Ein Teil vom gewonnenen Selbstvertrauen war wieder weg. Die nächsten beiden Fahrten brachten mich dann zu dem Endschluss für den Tag auf zu hören. Mehr rutschend und eiernd statt schneggend ging es bei den beiden letzten Fahrten die Strecke runter. Linie halten war auf einmal ein Fremdwort für mich. Auf gut Deutsch: Ich fuhr mir eine Sch.... zusammen, nö, das machte keine Freude mehr. Die Beine fingen an immer weicher zu werden und die Luft war für mich raus. Feierabend. Gemeinsam fuhren Hanna und ich dann mit dem Lift hoch. Kurze Verabschiedung von Robert und auf zu unserem Auto. Das Bike, so dreckig wie es mit dem feuchten Brechsand war, schob ich in den Wagen. Und da fiel mir auch auf wie ich aussah. Brechsand wo das Auge hin blickte. Von Kopf bis Fuß übersät mit dem Belag. Selbst in den Schuhen und Socken befand sich Brechsand. Insgesamt waren wir 7 Stunden im Bikepark gewesen. Das reichte uns voll und ganz.<br/>
Zufrieden, mit dem berühmten \\\&quot;Grinsen\\\&quot; im Gesicht, traten wir die Heimreise an. Hanna zufrieden mit der Hoffnung vielleicht einige tolle Bilder geschossen zu haben und ich wegen dem tollen Biketag den ich mit Robert und Hanna erleben durfte. Der Biketag war spannend, auf eine gewisse Art locker und relaxt und niemand ist gestürzt. Zudem hatten wir noch den Genuss gehabt den Bikepark vielleicht noch mit 30 anderen Bikern zu teilen. Wir mussten nie am Lift warten. Das war wohl der Verdienst von dem kühlen Wetter Einfach nur toll.<br/>
Daheim angekommen wurde erst einmal der Wagen ausgepackt. Der sich am Bike befindliche Brechsand war schon gut getrocknet. Damit ich nicht den ganzen Sand im Keller verteilte machte ich auf dem Bürgersteig noch 3 Bunny-Hops. Bei jedem Sprung fiel Brechsand vom Bike. Der Bürgersteig sah aus...<br/>
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Noch 7 Tage später waren die Spuren auf dem Bürgersteig zu erkennen. Wenn ich die Spuren sah dachte ich: \\\&quot;Weißt Du noch...war das ein klasse Biketag.\\\&quot; Wieder ein Schritt weiter gekommen auf dem langen Weg vielleicht doch noch ein Freireiter zu werden....<br/>
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Ps: Hier wollte ich noch bemerken das ich Respekt vor der Leistung habe die Hanna geleistet hat. Den ganzen Tag bei dem miesen Wetter draußen sich aufhalten und dabei noch das ein oder andere Foto zu machen....<br/>
Wer mag kann sich die Bilder hier ansehen:<br/>
<a href="http://www.fahrrad.de/community/community/galerien/galerie-liste/gallery/bilder-zum-blog-beginnererfahrung-teil-2.html" target="_blank" >www.fahrrad.de/community/community/galerien/galerie-liste/gallery/bilder-zum-blog-beginnererfahrung-teil-2.html</a><br/>
&nbsp;<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/hardtails-blog.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=02&amp;tx_ttnews[day]=23&amp;cHash=0947b4b071" title="Hardtails Blog">Hardtails Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:30:09 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beginnererfahrung</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/beginnererfahrung.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=b2083cb5d8</link>
			<description>Winterberg....(Anno September 2009)

Erfahrungen, Geschehnisse und Gedanken von einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Winterberg....(Anno September 2009)<br/>
&nbsp;<br/>
Erfahrungen, Geschehnisse und Gedanken von einem Bikebeginner, der vielleicht auf dem Weg ist, Freireiter zu werden... Kurz geschrieben...von mir!<br/>
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Wie schon im Blog \&quot;Zwiegespräch\&quot; geschrieben, hatte ich an kleinen Bikeparks gefallen gefunden. Im Internet schaute ich mir vermehrt Beiträge und Bilder von Bikeparks an. Ein Bikepark in meiner Nähe, knapp 100 Kilometer von meinem Wohnort entfernt, gefiel mir von Tag zu Tag immer besser. Schon viel von gelesen und einige Bilder im hiesigen Forum gesehen, machten mir das Gelände immer schmackhafter. Da wollte ich unbedingt dieses Jahr noch hin! Winterberg, ein angeblich traumhafter Bikepark, setzte sich immer mehr in meinen Kopf fest! Einmal im Bikepark fahren, einmal die Free- Cross- Strecke fahren, den Flow der Strecke spüren, das Hüpfen über Tables und Surfen durch Anlieger erleben. Das musste noch dieses Jahr geschehen!<br/>
&nbsp;<br/>
Und es geschah auch:<br/>
&nbsp;<br/>
An einem wunderschönen Mittwoch mit strahlendem Sonnenschein, meine Freundin und ich hatten frei, packte ich früh morgens den Wagen. Beide Bikes und diverses Bike- Equipment waren schnell im Auto verstaut. Um 8.00 Uhr ging dann die Reise nach Winterberg los. Die Anreise stellte sich problemlos dar. Nur die Beschilderung, wo es zum Bikepark geht, fand ich etwas mager. Da könnten ruhig mehr Wegweiser stehen. Auf dem Bikeparkgelände angekommen parkte ich auf der Höhe von der Erlebnisbrücke, halbe Höhe vom Berg. Erst einmal eine Toilette suchen und den morgendlichen Kaffee loswerden! Danach war das nötige ankleiden und vorbereiten der Bikes ein oft geübtes Ritual. Hiernach fuhren wir zur Bikerstation um uns Liftkarten zu organisieren. Ich fuhr natürlich direkt mit dem Bike in die Räumlichkeit rein und wurde höflich drauf aufmerksam gemacht mein Bike doch vor der Tür hin zu stellen. Örgsss, mein Bike draußen, ohne Aufsicht. Das geht ja überhaupt nicht. Das Fahrrad habe ich dann draußen so gestellt das ich immer, aus der Bikerstation, einen Blick drauf werfen konnte. Während wir die Liftkarten kauften näherte sich ein Biker meinem Bike. Hanna regelte alles weitere mit den Liftkarten während ich zu meinem Bike eilte. Da stand dann der Biker vor meinem Bike und stellte diverse Fragen zu meinem Bike die ich natürlich auch beantwortete. Er war wohl ganz angetan von meinem Bock, allerdings enttäuscht da ich ja nicht den 2010er Rahmen hatte. Als der Biker sich entfernte kam auch schon Hanna mit den Liftkarten aus der Bikerstation! Nun konnte es los gehen! An der Bikerstation befindet sich eine Übersichtskarte von dem Bikepark. So richtig schlau wurden wir nicht aus der Karte. Das einzige was wir genau wussten...wir mussten den Berg ganz rauf fahren. Dort befand sich die Bergstation von dem  Sessellift und die Free- Cross- Strecke. Auf ging es, \&quot;Uphill\&quot; um so richtig warm zu werden. Trumpfkarte HammerSchmidt zog voll. Wir schneggten den Berg hoch und überholten Biker die ihre Bikes den Berg hoch schoben. Was für ein tolles Gefühl das wir nicht schieben mussten.<br/>
Oben, auf dem Berg, fanden wir schnell den Lift und auch die diversen Abfahrten... <br/>
Die verschiedenen Abfahrten ließen mich einfach nur staunen. Das einsehbare Gefälle vom Free- Cross raubte mir den Atem. Die Steilheit, OK, ist kein Problem. Aber die Länge von dem Gefälle...ein mulmiges Gefühl machte sich in meinem Körper breit. Langes steiles Gefälle und dazu noch Querrillen. Noch nie in dieser Art gesehen...geschweige denn gefahren. Ratlos schauten Hanna und ich uns an. \&quot;Was nun?\&quot; werden wir beide wohl gedacht haben. Die diversen Videos vor Augen war ich der Meinung das diese Stelle wohl die einzig steile Passage vom Free- Cross war. Ich war überzeugt das es nach dem ersten Gefälle nur noch gemächlich Richtung Talstation ging. Also fuhren wir los...<br/>
&nbsp;<br/>
Verkrampft, mit dem Hintern über dem Hinterrad, und mit fast voll gezogener Hinterradbremse, rutschte ich den ersten Hang runter. Die Querrinnen ließen das Bike sanft erschüttern und klappern. Welch eine Geräuschkulisse...noch nie erlebt... Kurz vor dem ersten Anlieger Bremse los und durch die Kurve geschlichen. Da um diese Uhrzeit kaum Biker auf der Strecke waren konnte ich mir den Luxus erlauben zu halten, um zu schauen wo Hanna blieb. Hanna machte es mir fast nach. Fast, ihr Hintern befand sich nur nicht über dem Hinterrad. Nach wenigen Metern hielt Hanna an, wollte das Gefälle nicht weiter runter fahren, war sich zu unsicher. Dank meiner Zusprache und Zuversicht, das der schlimmste Teil dann wohl überstanden sei, schob Hanna mit dem Bike bis zu mir. Gemeinsam fuhren wir dann das kurze ebene Stück bis zum ersten Anlieger rechts. Der Anlieger war für uns kein Problem. Recht flach war der Anlieger angelegt worden. Die beiden nächsten Steilkurven stellten auch kein Problem dar. Dann blieb Hanna stehen und sagte zu mir das diese Strecke nichts für sie wäre. Zu eng und dadurch zu hektisch kam ihr der Weg vor. Das gefiel ihr überhaupt nicht. \&quot;Was nun tun\&quot;? fragte ich mich. Nach oben ging es schlechter als nach unten. Also gab ich Hanna nochmals Tipps wie die Strecke zu bewältigen sei. Hanna fuhr weiter... Anlieger links, etwas heftiger abfallend als die vorherigen Kurven. Ich sah nur noch wie Hanna unkontrolliert durch den ersten Teil vom Anlieger schoss, nach rechts abdriftete und dann wurde mir die weitere Sicht durch Gestrüpp verdeckt. Mir war klar, das konnte nicht gut gehen. Stocksteif stehend, unfähig mich zu bewegen lauschte ich auf einen Knall, Rummsss, Schrei oder sonstiges... Nichts war zu hören. Oh man, was hatte ich auf einmal für eine riesige Angst. Langsam fuhr ich mit dem Bike durch den Anlieger...Angst vor dem was ich erblicken könnte...da stand Hanna, rechts am äußersten Rand der Strecke, unversehrt. Ein Stein fiel mir vom Herzen...nichts passiert...Glück gehabt. Sowohl Hanna als auch ich unter Schock...welch ein Alptraum für uns. Schlagartig wurde mir klar das hier etwas anderes Fahrkönnen gebraucht wird als in den Bikeparks wo wir vorher gefahren waren. Das Hanna keinen Meter mehr fahren wollte war klar. Selber froh über ihre Entscheidung machten wir uns an den Abstieg. Ich fuhr immer ein kleines Stück voraus und Hanna folgte mir schiebend. Der Zorn auf sich brachte meine Liebste ganz schön zum fluchen und zetern. Der Abstieg war nicht ganz leicht und ungefährlich. Immerhin waren wir eine große Gefahr für andere Biker so wie die Biker für uns. Zum Glück war so gut wie kein Betrieb auf der Strecke. Nur 2 Biker überholten uns. Immer der Ideallinie ausweichend kamen wir an der Talstation an. Die Bikes erst einmal abgestellt und zur Beruhigung eine Zigarette geraucht. Dabei waren wir sprachlos, irgendwie unter Schock, versuchten das Geschehene zu verarbeiten. Danach schoben wir unsere Bikes zum Lift. Ich beobachtete genau wie der Vordermann sein Bike anhob und in die Liftaufnahme einhängte. Das sah leicht aus. Als ich an der Reihe war hob ich mein Bike an und traf die Aufhängung vom Lift nicht. 3-4 Schritte gegangen und...wieder nicht getroffen...noch einmal 4 Schritte und wackelnd befand sich mein Bike in der Aufhängung. Da dachte ich:\&quot; Ob ein Bike schon einmal aus der Aufhängung gerutscht ist? Wenn nicht dann ist mein Bike gleiche das erste was fällt.\&quot; Gemeinsam fuhren Hanna und ich mit dem Sessellift hoch. Unsere erste gemeinsame Liftfahrt. Wie unromantisch doch diese Fahrt war. Beide weiterhin schweigend...vor meinen Augen immer wieder sehend wie Hanna durch den Anlieger düste... ich machte mir Vorwürfe ohne Ende. Wie konnte ich meine Liebste in solch eine Gefahr bringen? Wie konnte ich nur? Was bildete ich mir überhaupt ein? Wir sind nicht mehr die Jüngsten. Wie konnte ich nur vergessen das bei Videos eine wichtige Perspektive nicht gezeigt werden kann? Was war ich doch naiv! Wir Bikebeginner auf solch einer Strecke. Was hatte ich da getan? Warum bin ich nicht alleine das erste mal die Strecke gefahren um dann eine Entscheidung zu treffen ob die Strecke für uns gemeinsam geeignet ist...uns wäre einiges erspart geblieben. Gedankliche Vorwürfe ohne Ende!!!<br/>
An der Bergstation angekommen fingen wir an zu diskutieren. Ich wollte nach Hause fahren und Hanna wollte das ich weiter die Strecke fahre. Sie war der Überzeugung \&quot;das ist genau die richtige Strecke für mich\&quot;. Sie würde einfach oben auf mich warten, kein Problem. \&quot;Ok\&quot;, dachte ich, \&quot;schnegge ich den Free- Cross noch einmal runter.\&quot;<br/>
&nbsp;<br/>
Mit der mir nun bekannten Geräuschkulisse von \&quot;rattern und scheppern\&quot; bewältigte ich das erste Gefälle mit Anlieger. Dabei rüttelte der Lenker mächtig an meinen Armen. Die nächsten Anlieger stellten sich als problemlos dar. Mit den Fingern an den beiden Bremshebeln kam der vierte Anlieger. Instinktiv  fing ich an fester zu bremsen, der steilere Part der Strecke begann. Die Szene mit Hanna war wieder vor meinen Augen und ich durchschneggte Anlieger und Tables ohne Ende!(das kommt einem wirklich so vor) Zwischendurch Passagen mit sanften links- rechts Schwenks mit noch heftigeren Gefällen. Alles, zum größten Teil, mit Querrinnen versehen. Was eine Bockstrecke. Meine Bremsen quälte ich ohne Ende. Nun zeigte sich warum Standfestigkeit und Biss bei Bremsen so wichtig war! Hier brauchte ich reine Bremspower. Vorbei mit Intervallbremsung. Permanent zog ich die Bremshebel und stemmte mich gegen die drohenden Überschläge, dabei immer die Szene mit Hanna vor Augen...<br/>
Zitternd kam ich heile an der Talstation an, war froh es hinter mir zu haben. Keine Wartezeit am Lift und ich hievte meinen Bock in die Liftaufnahme. Erster Versuch und sofort hatte ich die Aufnahme getroffen. Perfekt. Ruck Zuck brachte der Sessellift mich zur Bergstation. Dort angekommen gab es wieder eine kurze Debatte. Hanna vertrat den Standpunkt ich sollte ruhig weiter fahren und üben. Ich wollte irgendwie nicht so richtig und fuhr dann trotzdem den Free- Cross ein weiteres mal. <br/>
Während dieser Fahrt ließ ich schon etwas länger die Bremse offen. In einigen Passagen musste ich allerdings auch Vollbremsungen machen da ich absolut von der Ideallinie abgekommen war. An der Talstation angekommen bemerkte ich wie mir die Finger vom bremsen weh taten, richtig verkrampft waren. Während der ganzen Fahrt war keine Lockerheit in meinem Körper. Alles war verkrampft angespannt. Als ich mit dem Sessellift nach oben fuhr wurde mir klar das es für heute die letzte Fahrt war. Ich wollte nicht mehr, wollte nur noch mit Hanna fort von hier, weg von Winterberg!!!<br/>
Oben angekommen gab es keine Debatte mehr, ich sagte nur das ich weg wollte! Ob es mein Ton war oder sonstiges...Hanna folgte mir ohne Wiederspruch zum Wagen. Schweigend verstauten wir die Bikes und fuhren mit dem Wagen zur Bikerstation. Dort gaben wir, unter ungläubigen Blicken von dem Personal der Station, unsere Tagesliftkarten ab. Hiernach verließen wir, weiterhin schweigend Winterberg!<br/>
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Auch wenn wir noch am Möhnesee waren, der Tag war gelaufen... <br/>
&nbsp;<br/>
Fortsetzung folgt....<br/>
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Ps: Sorry das ich keine Bilder einstellen kann...wir hatten an diesem Tag keine Bilder gemacht.<br/>
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&nbsp;<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/hardtails-blog.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=02&amp;tx_ttnews[day]=22&amp;cHash=78bd7baa1d" title="Hardtails Blog">Hardtails Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:18:03 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was'n los hier ??</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/wasn-los-hier.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=9f4a816109</link>
			<description>


Was\\\\\\\'n los hier ??

Die Frage ist seit einiger Zeit Programm....Die Anzahl der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
Was\\\'n los hier ??<br/>
&nbsp;<br/>
Die Frage ist seit einiger Zeit Programm....Die Anzahl der aktiven user sinkt beständig, <br/>
vor einem halben Jahr konnte man noch jeden Tag 50- 60 Mitglieder, welche sich täglich <br/>
aktiv mit sinnvollen Beiträgen im Forum betätigten,registrieren, derzeit aktualisiert man <br/>
immer öfter erfolglos und mittlerweile auch schon ein wenig gelangweilt,nur um fest-<br/>
zustellen, daß  sich mal wieder nichts  getan hat. Oder fast nichts.<br/>
Ich kann mich in der jüngeren Vergangenheit an Tagemit 3 oder 4 neuen Einträgen erinnern.<br/>
Im direkten Vergleich mit vielen anderen bike-Foren ein verschwindend geringer Betrag.<br/>
 Wenn dieser Trend sich weiter fortsetzt und im Moment sieht es ja ganz danach aus, <br/>
wird sich diese Community über kurz oder lang in Wohlgefallen auflösen.<br/>
&nbsp;<br/>
Woran liegt das? Ist das board unattraktiv für neue user? Nichtregistrierte Mitleser <br/>
besuchen jeden Tag in größeren Zahlen das Forum.So hat es auch mich hierher verschlagen, <br/>
ich war auf der Suche nach einem bike für mich, begann im Forum zustöbern, <br/>
fand alles sehr interessant und mit einem sehr angenehmen und freundlichen Umgangston <br/>
gesegnet.Eine Tatsache, welches dieses board wohltuend von vielen anderen Portalen<br/>
mit gleichem Thema abhebt.Sinnfreie Beiträge,der von allen so heißgeliebte spam <br/>
gibt es kaum und die sporadisch auftretenden Forentrolle tummeln sich dank aufmerk-<br/>
samer mods und community auch immer nur vorübergehend hier herum, bevor sie einen <br/>
neuen nick, welcher mit dem Wort \\\'deleted\\\' beginnt, erhalten.<br/>
&nbsp;<br/>
Und....vergessen wir nicht das Vergütungssystem. Jeder, der hier länger postet oder <br/>
sonstigen content beisteuert, wird diese kleine Annehmlichkeit zu schätzen wissen.<br/>
Biken ist ein teurer Sport und wenn man durch die Teilnahme in einem Forum,<br/>
welches sich mit dem geliebten Hobby beschäftigt, das eine oder andere Teil sozusagen<br/>
sponsoren lassen kann, wird das die Aktivität hier bestimmt nicht bremsen.<br/>
&nbsp;<br/>
Aber trotzdem ist dieses Forum im Niedergang begriffen !<br/>
Gründe dafür gibt es sicherlich viele, einige der auch zum Teil schon im Forum <br/>
diskutierten will hier trotzdem noch einmal nennen.<br/>
Wie jeder hier ja schon  genervt erfahren hat, liegt die Performance des Servers oft<br/>
 jenseits von Gut und Böse.Teilweise fühle ich mich an die Zeiten erinnert, <br/>
in denen ich mit einm 56k-Modem im I-net umherschneckte.<br/>
Hier besteht ganz dringend Nachbesserungsbedarf.<br/>
Das Problem der praktisch nicht stattfindenden Administration des boards ist ja auch <br/>
allen hier bekannt, die negativen Auswirkungen davon sind in der letzten Zeit <br/>
immer wieder allzu deutlich geworden.<br/>
Bestes Beispiel dafür ist momentan das Kalender-Projekt von exi.<br/>
Die kurze Abschmetterung desselben ohne eine ausreichendeKlärung/Kommentierung<br/>
hat uns allen  wohl einen rechtguten Eindruck über die aktuelle Lage bzw: Interesse <br/>
seitens fahrrad.de an dieser Community vermittelt<br/>
Ich kann und will dieses augenscheinliche Desinteresse nicht verstehen.<br/>
Die fahrrad.de-page gewinnt doch aufgrund des Forums an Einzigartigkeit und hebt<br/>
sie dadurch von den vielen anderen bike-shops im Netz deutlich ab.<br/>
Die transparente Bewertung der hier erworbenen Produkte durch die user haben sicherlich <br/>
nicht nur mir oftmals die Kaufentscheidung erleichtert.Die Community scheint mir<br/>
ein sehr wertvolles Marketinginstrument von fahrrad.de zu sein, warum wird sie<br/>
so stiefmütterlich behandelt ? Das macht mich ratlos....<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
Die eingangs noch gelobte spam-Freiheit des Forums scheint in meinen Augen auch ein <br/>
größerer Pferdefuß zusein. Mal einfach so zu posten und auch weniger wichtige <br/>
Dinge zu besprechen , ist aufgrund der Vergütungs-regelung momentan <br/>
nicht möglich. Neulingen wird der Einstieg ins boardleben so erschwert, man möchte<br/>
sich ja schließlich einbringen und aktiv sein. Da aber derzeit wohl höchstens<br/>
 2-3 Beiträge am Tag möglich sind und diese bevorzugt auch nur zu bikerelevanten <br/>
Themenbereichen, werden schreibwillige Neu-user vorn vornherein abgeschreckt<br/>
und vergrault.<br/>
In meinen Augen wäre ein abgetrennter boardbereich ohne starsvergütung für <br/>
nonsense-Kommunikation vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung.Inwiefern sich das<br/>
mit der verwendeten board-Software verträgt, kann ich nicht ermessen.<br/>
&nbsp;<br/>
Ideen, Meinungen,Strategien sind gefragt. Die Community hat so viele kreative Köpfe, <br/>
da wird sich doch wohl was machen lassen !! <br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
Soweit mal meine Gedankengänge zur derzeitigen, unbefriedigenden Situation hier.<br/>
Vielleicht dringt ja auch irgendetwas davon an berufene Admistratorohren bzw. Augen <br/>
und es tut sich hier mal wieder etwas.....<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>
&nbsp;<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/die-ersten-300-km.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=02&amp;tx_ttnews[day]=15&amp;cHash=db7d7c4f3c" title="die ersten 300 km">die ersten 300 km</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:22:51 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Winterreifen</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/winterreifen.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=aa2a8baaf3</link>
			<description>In diesem Winter bin ich oft genug mit mehr oder weniger schlechten aber auch mit richtig  guten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Winter bin ich oft genug mit mehr oder weniger schlechten aber auch mit richtig  guten Spike-Reifen auf Arbeit gefahren. Viele Male sind die Piekerreifen „umsonst“ aufgezogen worden. <br/>
&nbsp;<br/>
Ich muss mit dem Rad auf Arbeit fahren (kein Auto). Also guck´ ich  Wetterbericht online auf x verschiedenen Seiten, im regionalen Videotext und die Nachrichten um 20 Uhr.<br/>
&nbsp;<br/>
Auch schon mit Schwalbe RR (Racing Ralph) hinten und NN (Nobby Nic) vorne gefahren. Die falsche Wahl getroffen. Wetterbericht sagte: „Kein Frost, Null Grad“.  RISIKO! Ergebnis: mit den Stollenreifen bin ich sturzfrei und pünktlich auf Arbeit angekommen. Aber was für ein Eiertanz. Der NN hat keine Probleme bereitet. Der RR hinten ist mir selbst ohne Bremsen oder Lenkbewegungen in neutraler Position bei leichtem Seitenwind einfach weggeschmiert. Ups ... wech war er … . Die Performance, bei diesen Straßenverhältnissen, des vorderen Reifens stand nie in Frage. <br/>
&nbsp;<br/>
Der Winter 2005/2006 war mein erster MTB-Winter. Damals mit einem Ghost Enduro (zu der Zeit durfte es sich noch so schimpfen, heute heißt es ERT). Mehr als 2,25“ Reifenbreite im Hinterbau war nicht möglich. Heftig Schnee im Taunus, und ich ein paar Wochen davor endlich eine passende Clique gefunden. Mit denen und Schwalbe Albert hoch und runter. Beim Uphill geflucht und geheult, weil mir der Reifen entweder durchgerutscht ist oder im halbwegs festgetretenem Schnee eingebrochen ist.<br/>
&nbsp;<br/>
Ein Jahr später hatte ich ein Rad mit „ordentlicher“ Reifenbreite. Schwalbe Big Betty (neu)  in festgetretenem Schnee und auch auf einer Rodelbahn vom Großen Feldberg (im Taunus, wir nennen ihn einfach nur „Feldi“), heftige Steigungen (Wanderer bergab mit Halbschuhen fliegen reihenweise auf die Schn…) hochgekurbelt. Runter mächtig Fun. <br/>
&nbsp;<br/>
In diesem Winter, 3 Wochen Schnee und Kälte im Taunus, den 1. N8ride gefahren. Mit 5 Leuten verabredet, 2 sind gekommen. Geshuttelt, oben eisig kalt. Nach den ersten 500 m sind die 2 Mitfahrer ausgestiegen, unfreiwillig. Spiegelglatt - sie hatten keine Chance. Ich mit Schwalbe Ice Spiker vorn und Conti Spike Claw hinten problemlos diese Passage gemeistert. Was war das eine Geile Tour! Ein Local (klasse Fahrer!), ein weiterer guter Rider ohne Ortskenntnisse und ich - konnte wegen besserer Reifenwahl dranbleiben …<br/>
&nbsp;<br/>
Im vorletzten Winter auf Arbeit gefahren, Frauchen wollte mich begleiten. In der 1. besten Kurve ist sie abgeschmiert. Hose (sch.. teuer) kaputt. Ich kann mich nicht genau daran erinnern: sie sicher mit „Schwuchtelreifen“, und ich mit fetten Stollen gefahren, auf Arbeit heile angekommen. <br/>
&nbsp;<br/>
Letzten Winter: HT, Schwalbe Hurricane . Auf Asphalt eine kleine Steigung, danach ein kurzes Stück Wiese, dann wieder Asphalt. 10 km. Alles ok. Die Schleuse Eddersheim. Der Übergang ist mit Lichtgitterrosten ausgelegt. Ca. 20 - 30 m über dem Main. 100 m gefahren alles ok, die Treppe (3 Stufen) hochgefahren, auch ok. 100 m weiter ohne Vorwarnung: wusch und wech. Hose für 60 € kaputt und 3 Wochen krank (Knie offen) Hosenreparatur 35 €. Einen Monat später: HT, Schwalbe Hurricane: diesmal 12 km ohne Probleme. Im Wald wieder wusch und wech. Klamotten für 200 € im Ar… . Kein heftiges Autsch´n, nur Klamotten ruiniert. <br/>
&nbsp;<br/>
In diesem Winter: entweder Spikes und die „guten“ Klamotten oder Risiko, die einfachen/billigen Sachen + „kleine Rüstung“ (= TSG-Knieschoner und Fox-Ellenbogenschoner). Die Schoner schützen zwar nicht vor dem Klamotten-Autsch´n, aber vor Dellen am Körper. Dieser Winter ist für mich keine Herausforderung. Mit der Temperatur komme ich klar. Die Fußheizung wird nach Bedarf geladen/ ist im Einsatz. Die Reifen werden ziemlich schnell ummontiert, auch auf die Schnelle am Morgen. <br/>
&nbsp;<br/>
Ich liebe den Winter mit allen Vor- und Nachteilen. Wir hier im Rhein-Main-Gebiet hatten Glück: wenig Schnee. Wenn wir mehr hätten, würde ich den Spruch von wegen Liebe/Winter/Arbeitsweg und Rad sicher nochmal überdenken…<br/>
&nbsp;<br/>
Winterreifen ist die Überschrift: <br/>
&nbsp;<br/>
Ich empfehle für Winter (=Schnee) Volumen, offenes Profil und eine nicht zu weiche Gummimischung. Wer dann immer noch nicht genug hat (wie ich): Spike-Reifen. Bei Eis und extrem festgefahrener Schneedecke geht nichts über Spike-Reifen. Allerdings haben diese Reifen einen enormen Rollwiderstand auf Asphalt. Für Schneetouren abseits befestigter Wege empfehle ich eher grobe Stollenreifen mit ordentlicher Breite. Mindestens 2,4“ und einen Luftdruck knapp über einem Bar. Wenn man dann auch noch Besitzer des Schwalbe NN ist, wird der Rollwiderstand auf Asphalt nicht zur Qual.<br/>
&nbsp;<br/>
Da ich so schlechte Erfahrung mit dem RR auf Schnee und Eis gemacht habe, bekam ich leihweise einen NN von Frauchen. 2 Tage hintereinander 1 - 2 cm Neuschnee auf trockenem Boden - überhaupt keine Probleme mit den Reifen. Das Fahren war eine richtige Freude. <br/>
Da ich noch ein paar Internetstars übrig hatte wurde ein Schwalbe Nobby Nic, Triple Nano Compound, Evolution-Version, Snake Skin in 2,4“ geordert. <br/>
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1 - 2 Sätze im Thread „Schaut mal was heute in der Post war“ wollte ich machen. 1 - 2 Bilder dazu und gut. Sorry, es wurde mehr draus.<br/>
&nbsp;<br/>
Bilder vom neuen Reifen gibt es hier: <a href="http://www.fahrrad.de/community/community/galerien/galerie-liste/gallery/schwalbe-nobby-nic.html" target="_blank" >www.fahrrad.de/community/community/galerien/galerie-liste/gallery/schwalbe-nobby-nic.html</a><br/>
&nbsp;<br/>
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&nbsp;<br/>
Grus Mav<br/>
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                                                        Member Ü40-ccFreerider<br/>
&nbsp;<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/winterreifen.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=02&amp;tx_ttnews[day]=15&amp;cHash=43b2f3524a" title="Winterreifen">Winterreifen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:57:42 +0100</pubDate>
			
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			<title>Biken im Schnee</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/biken-im-schnee.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=af00a0a376</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/pommes.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=02&amp;tx_ttnews[day]=13&amp;cHash=e51e0e9803" title="pommes">pommes</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:54:20 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bike da!</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/bike-da.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=2bfef7024d</link>
			<description>Endlich da,
werde es straßentauglich machen,
bremsen, schaltung&amp; co. richtig einstellen,
und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich da,<br/>
werde es straßentauglich machen,<br/>
bremsen, schaltung&amp; co. richtig einstellen,<br/>
und dann kann es losgehen<br/>]]></content:encoded>
			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/daniels-bike-blog.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=01&amp;tx_ttnews[day]=18&amp;cHash=abc1780d27" title="Daniels Bike Blog">Daniels Bike Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:17:05 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus Hardtail wird Fully</title>
			<link>http://www.fahrrad.de/community/community/blogs/detail/artikel/aus-hardtail-wird-fully.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=a046e3e82d</link>
			<description>Pommes hatte ja mal 2 Blogs über seine Erlebnisse im Taunus geschrieben und wer die gelesen hat,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pommes hatte ja mal 2 Blogs über seine Erlebnisse im Taunus geschrieben und wer die gelesen hat, wird wissen dass ich den Taunus als mein Heimatrevier bezeichne und eher in die Runter-Fraktion einzustufen bin. <br/>
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Im Sommer haben wir das Glück über 2/3 der Uphill-Strecke schön bequem mit einem Shuttle-Bus zu bewältigen. Meist nahm ich daher das Scott High Octane mit satten 20 Kilo-irgendwas. Doch oft war mir dieses Einfach-nur-drüber-bügeln-alles-platt-walzen zu langweilig und ich suchte die Herausforderung mit meinem Hardtail, das „Kleine Schwarze“. Linie suchen und so. Eigentlich hat dieses Hardcore-Hardtail sehr viel Spaß gemacht, doch ist es zu klein für mich. Ich habe beim Kauf nur auf die Rahmenhöhe geachtet und nicht auf die gesamte Geometrie. Das Oberrohr ist einfach viel zu kurz. Berg hoch war dieses Rad eine Qual, hat sehr schnell gebockt und ich musste übermäßig den Oberkörper über den Lenker bringen. Mit einem fast 10-Kg Rucksack nicht wirklich eine Freude. <br/>
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Berg ab war es dann wieder ok. Dank einer 150mm-Gabel auch gut in Nehmerqualitäten. Doch was nützt mir die beste Gabel wenn man wegen fehlender Hinterradfederung so heftig durchgeschüttelt wird, dass einem fast die Kauleiste aus dem Gesicht fällt? Wenn es mal wieder nicht so ruppig, sondern eher smooth, flowig runter ging, hat das Hardtail voll seine Qualitäten ausspielen können, ich mit dem Rad spielen können. Kurze Richtungswechsel waren eine Freude, technische Spielereien eine Wonne, Spitzkehren wurden sehnsüchtig erwartet. Vor 1 ½ Jahren konnte ich mit meinem Hardtail Frauchen mit ihrem neuen Stinky noch versägen. Nach der Abfahrt hatte sie oft einen fragenden Blick (ein halbes Jahr später hat sie mich - mit dem fetten Scott - auf gleicher Strecke so was von versägt, fragt nicht!).<br/>
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Das fette Scott macht runter zwar Spaß. Auch nur bedingt: es will nicht um die Kurve fahren, ich muss es förmlich rumprügeln. Wenn ich es einige Zeit nicht im Taunus oder anderswo bewegt habe und sehnsüchtig wieder damit fahre, habe ich den nächsten Tag leichten Muskelkater im breiten Rückenmuskel und im Trizeps. <br/>
Auch wenn ich es nicht als Downhill-Bike bezeichne, es ist und bleibt ein Downhill-Bike und ist nicht zum Höhenmeter-Sammeln ausgelegt. Und auch wenn ich irgendwie immer damit hoch gekommen bin (schwitz!). <br/>
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Es muss ein neues oder anderes Rad her, irgendwas zwischen dem SCOTT und dem Hardtail. Kohle für ein neues Rad habe ich nicht, kann ich auf die Schnelle nicht auftreiben. Der Gedanke mit dem Poison ist gewachsen, lange drüber nachgedacht. Was macht Sinn, was kann ich bezahlen. Ich will ein Rad, womit ich im Taunus meinen Spaß habe, welches ich auch hochkurbeln kann. Bei der Pfalztour - ihr habt hier im Forum sicher drüber gelesen - hatte ich das perfekte Rad (mein Hardtail): ein Rad mit schnell absenkbarer Sattelstütze. Ich kann nun mal nicht runter wenn die Sattelstütze ausgefahren ist. Diesen relativ günstig erworbenen Luxus will ich auf jeden Fall behalten. <br/>
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Den Poison-Rahmen also ins Budget gepackt. Endlich hatte ich genug Kohle zusammen um ihn zu kaufen. Der Rahmen-Preis war nicht unbedingt das Problem, doch ihr wisst sicher alle, dass der nackte Rahmen nicht das Ende der Fahnenstange ist, erst Recht wenn ihr an euer Portemonnaie denkt. Einen passenden Stahlfederdämpfer hatte ich einige Zeit vorher schon gekauft (hier gepostet).  Den Rahmen inklusive eingepresstem FSA DH Pig pro Steuersatz plus Ersatzauge bestellt und pünktlich zu einer heftigen Grippe (ich also krank geschrieben) kam er nach Hause. Ab an den Umbau. Schnupftücher in Reichweite, den Teekocher auf Volldampf, den Montageständer malträtiert. Das Strippen vom Altbike (Hardtail) ging relativ fix: eine gute halbe Stunde. <br/>
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Dann kam der neue Rahmen plus Extra-Schoner in den Ständer. Mit dem Dämpfer angefangen und zu Frauchen gerufen: „Guck mal, fast fertig!“. ;-) Mit der Kurbel ging es weiter. Boah, sieht die geil aus, macht die einen wertigen Eindruck (XT-Lager und so). Parallel dazu die Kettenführung montiert. Sattelstütze, Schaltwerk, Gabel, Räder. Fertig für den Optik-Check: Das sieht sch…. aus, da fehlt was! Ein I-Tüpfelchen, noch etwas rotes im Frontbereich. Hm ... <br/>
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Stundenlang mit dem Umwerfer (passt nicht, will nicht) rumgemacht und keine Lösung gefunden. Auch im Internet keine Lösung gefunden, am nächsten Morgen den Rahmenhersteller (Poison) angerufen und sofort kompetent eine Antwort bekommen: es passt nur ein ganz bestimmter. Ok. Muss, will ich haben, ab zum Lokal-Dealer. Außerdem hat mir ja noch ein Farbtupfer im Frontbereich gefehlt. Noch ein Vorbau und ein Paar Shifter, weil die Attack von SRAM nicht wirklich gut mit einem neuen Shimano-XT-Schaltwerk funktioniert haben und sie im Set wirklich günstig zu haben sind (Set gleicher Preis wie Einzeln - komisch). <br/>
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Die Idee mit den Farbtupfern hatte ich schon länger, mein „Kleines Schwarzes“ war irgendwie zu eintönig. FlyingKona wollte schon lange ihr Simplon mit roten Accessoires bestücken. Ich habe ihre Idee einfach mal abgekupfert. <br/>
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Begründung für die Teilewahl <br/>
- SLX-Kurbel: musste sein, weil sie 2-fach ist, einen Bushguard hat, 36-Zähne-Kettenblatt  <br/>
  UND außenliegende Lagerschalen (kein ISIS), sich super mit einer Shift-Guide verträgt.<br/>
- Shift-Guide: im ruppigen Gelände ein Muss.<br/>
- SLX-Shifter: weil die alten SRAM-Attack nicht richtig, nie wirklich funktioniert haben. <br/>
- Vorbau: sieht einfach geil aus, hat keine sichtbaren Klemmschrauben für die  <br/>
  Gabelschaftklemmung. <br/>
- SLX-Umwerfer: genug andere montiert und kein zufriedenstellendes Ergebnis bekommen, <br/>
- Nabenschnellspanner: nur wegen der Optik<br/>
- Schrauben für den Flaschenhalter: auch fürs Auge <br/>
- Sattelstützenschnellspanner (der alte hätte nicht gepasst): war im Budget, die Farbe sollte<br/>
  zu den Pedalen passen.<br/>
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Bei DEN ganzen Extra-Ausgaben wird die Luft gefederte Gabel noch 1-2 Monate warten müssen. <br/>
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Preise/Teileliste: <br/>
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Dämpfer Manitou Swinger Coil 4-Way (inklusive Buchsen)     € 120,00<br/>
Poison Curare Rahmen (inklusive Steuersatz eingebaut und Ersatzschaltauge)     € 229,00<br/>
4 rote Schrauben (in der Umwerferschelle und Trinkflaschenhalterung verbaut)	€      4,00<br/>
Hope Schnellspanner									                                €    22,80<br/>
Schlammschutz									                                        €    17,95<br/>
Truvativ Shiftguide Kettenführung							                        €    29,90<br/>
SLX Kurbel 2-fach mit Bushguard							                                €    98,90<br/>
Kleinteile wie Zughülle, Endkappen etc.						                        €    10,00 <br/>
Schutzfolie (Lackschutz)								                                €    10,00<br/>
Straitline Wedge Vorbau							                                	€    69,99<br/>
SLX Umwerfer								                                        	€    19,99<br/>
SLX Shifter										                                        €    34,90<br/>
Schnellspanner für Hinterrad €   17,00<br/>
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Die erste kleine Runde habe ich auch schon gedreht: ein klasse Rad! Zwar auch wieder ein relativ kleiner Rahmen doch diesmal hinten gefedert und bald kommt ja eine absenkbare Gabel dazu. Es ist fast genauso verspielt, wie das „alte Harte“. Durch die kürzeren Kettenstreben und das längere Oberrohr bockt es beim Hochfahren auch nicht so heftig. Hoffentlich bin ich bis zum Wochenende wieder fit und kann es ausgiebig testen. <br/>
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Gruß Mav <br/>
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			<category><a href="community/community/blogs/kategorie/winterreifen.html?tx_ttnews[year]=2010&amp;tx_ttnews[month]=01&amp;tx_ttnews[day]=17&amp;cHash=c0961fa1c1" title="Winterreifen">Winterreifen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:18:07 +0100</pubDate>
			
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