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Fahrradfahren ohne Nachwuchs? Kommt nicht in Frage!
| Autor | Nachricht |
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Alien Dabei seit: 04.04.2007 Beiträge: 18 Verfasst am: 01.05.2007 [09:22] |
Dazu kann ich gleich folgendes sagen: Wer selbst nicht erlebt hat, wird auch nicht verstehen. Vor kurzem wollte ich einen Tagesausflug mit dem Fahrrad am Bodensee machen. Mein Sohn mag den Fahrradsitz nicht besonderes, also haben ich einen Anhänger gemietet. Huh, man erlebt sofort was ?schlechte Qualität? bedeutet: Dach geöffnet ? Sonnenbrand garantiert; Dach geschlössen ? Sauna im Gefährt; das Kind kann nicht schlafen, da die Sitze nicht klappbar sind oder die Schotterwegen können sogar die Tote erwecken; die Belüftung ist grausam. Als Resultat: Tränen, Stress und kaum Spass. Wie steht?s also mit dem Nachwuchs? Können die Kinder auch mitmachen? Ich habe folgende Information rausgefunden: I. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Kinder zu Transportieren. 1.1. Kindersitz vorne vor dem Lenker Hier gibt es mehr Nachteile, als Vorteile, z.B.: - Kind dient als Pufferzone - schlechte Lenkbarkeit des Rades - Kindertransport ist erst möglich, wenn das Kind sicher und stabil sitzt 1.2. Kindersitz vorne hinter dem Lenker Vorteile: Das Kind hat riesen Spass beim Fahren, da es alles sieht Nachteile: - beim schlechten Wetter bekommt das Kind alles ab - große Sturzhöhe beim Kippen des Rades 1.3. Kindersitz hinter dem Fahrer Vorteile: - Geschützt vor Witterung - Der Lenker ist frei Nachteile: Kaum Sicht. Nach kurzer Zeit vergeht dem Fahrer die Lust, da der Rücken als einziger Spielplatz fürs Kind dient. 1.4. Kinderanhänger Vorteile: - niedrige Sturzzone - Fahrrad ist frei: also gute Lenkbarkeit und Gepäcktransport ist möglich - Transport auch 2 Kinder möglich - das Kind ist gut geschützt Nachteile: - Umlaufsperren, schmale Radwege, und parkende Autos behindern das Fahren - Sprechen ist fast nicht möglich 1.5. Trailerbike Vorteile: Gefühl für das Radfahren Nachteile: - Instabilität des Gespannes, da jede Bewegung des Kindes vom Fahrer ausgeglichen werden muss - für ältere Kinder geeignet 1.6. Tandem Vorteile: Sicheres Fahren Nachteile: - Abstellplatzproblem - hohe Anschaffungskosten Mehr dazu:Vorteile/Nachteile Dieser Auflistung nach erkennt man gleich 3 Transporttypen: 1. Kindersitz 2. Kinderanhänger 3. Kind fährt selbst So kommt man sofort zu der Frage: II. Wie entscheide ich welcher Transporttyp für mein Kind geeignet ist? Hier spielt das Gewicht und das Alter eine entscheidende Rolle. Der Kidersitzt: Der Gesetzgeber schreibt vor, dass nur Kinder unter 7 Jahren auf dem Fahrrad transportiert werden dürfen. Zusätzlich gilt eine Gewichtsbeschränkung: - Vor dem Fahrer darf das Kind höchstens 15 Kilogramm wiegen - Auf dem Gepäckträger hinterm Fahrer sind Mitfahrer bis zu 22 Kilogramm erlaubt Der Anhänger: Viele sind wahre Lastesel und dürfen mit 40 Kilogramm belastet werden Trailerbike und Tandem Für ältere Kinder (so zwischen vier und zehn Jahren), die nicht auf einem Kinderrad selber fahren wollen oder sollen, gibt es diese Möglichkeiten. III. Ich habe ein kleines Kind (bis 3 Jahre). Was ist für mich besser: Kindersitz oder doch Anhänger? Aus Erfahrung kann ich folgendes sagen: Bis 1,5 Jahre war es für mich besser meinen Sohn im Kindersitz hinter mir mitzunehmen. Der war nah an mir und fühlte sich geborgener und ich konnte ihn jeder Zeit anfassen und beruhigen. Ab 1,5 war es fast unerträglich mit dem Kindersitz. Für längere Strecken bin ich lieber mit Anhänher gefahren. Also die langen Touren mit dem Sitz kann man gleich vergessen. Man muss auch immer dran denken , dass die Kinder wachsen und einen Anhänger kann man viel länger gebrauchen. Für weitere Überlegungen Hier Wenn ich lange Touren fahre, dann spielt die Bewegungsfreiheit meines Sohnes die wichtigste Rolle. Selbstverständlich wollen die Kinder nicht einfach transportiert werden, sondern sie möchten auch Spaß dabei haben. Ein Kindersitz schränkt die Bewegungsfreiheit erheblich ein. Oberkörper und Beine sind fixiert. Im Anhänger hat er wesentlich bessere Bewegungsmöglichkeiten. IV. Ich habe mich für einen Anhänger entschieden. Was jetzt? Beim Kaufen achtet man auf folgende Punkte: 1. Preis 2. Wetterschutz 3. Fahrverhalten 4. Beleuchtung 5. Bremsen 6. Deichsel 7. Kupplung 8. Federung 9. Konstruktion 10. Gurtsystem 11. Sitz 12. Sicherheit 13. Gepäckraum 14. Kundendienst/Ersatzteile 1. Preis Als Erstes und Letztes muss man einfach verstehen, dass es um die Sicherheit ihres Kindes geht. Hier darf man nicht sparen! Qualität, Komfort und Sicherheit sind die Preismacher. Die Supermarktformel: ?Gut und Billig?, muss man einfach gleich vergessen. Warum? Weil, alle von ADAC getesteten Anhänger, die zu empfehlen sind, liegen ?ab-400-Euro?-Bereich. Sind die Billigversionen so schlecht? Liest mal selber: Test 2.Wetterschutz - Lüftungsregulierung - Kälteschutz -Sonnenschutz -Regenschutz (Wasser abweisend gegenüber leichtem Regen) -Spritzwasserschutz -Fliegen- / Moskitonetz -Zusätzliches Regenverdeck aus PVC oder ähnlichem Material 3.Fahrverhalten Ein tiefer Schwerpunkt wirkt der Kippneigung entgegen. Bei einer Probefahrt in Kurven das Kippverhalten testen! Beim Überfahren von einseitigen Hindernissen wie Steinen, Kanten oder dem Durchfahren von Schlaglöchern darf sich der Anhänger nicht aufschaukeln. 4. Beleuchtung Für Anhängerbreite über 60 cm jeweils zwei weiße Front- und rote Heckrückstrahler sowie eine rote Rückleuchte auf der linken Seite. Unter 60 cm sind Heckrückstrahler und Rückleuchte, beide in der Mitte angeordnet, ausreichend. In jedem Fall auf gute Befestigung achten! 5. Bremsen Gute Bemsen (z.B. V-Brake oder Scheibenbremsen) sind eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dennoch gibt es Unterschiede. Trommelbremsen wie beim kanadischen Hersteller Chariot wirken beidseitig und verhindern das Schlingern des Hängers. Gleichzeitig ist die Bremse auch als Parkbremse einsetzbar. Wenn der Anhänger keine Bremse hat, sollte ihr Fahrrad unbedingt auf Grund des hohen Gesamtgewichts des gesamten Gefährtes besonders gute Bremsen haben. 6. Deichsel Es gibt zwei grundlegende Unterschiede: 1. Oben zwischen Sattel und Gepäckträger kuppelbaren Anhänger Bei Befestigung am Sattel ist der Gepäckträger des Fahrrades nicht mehr nutzbar! 2. (Meist)unten links in der Nähe der Hinterradachse zu befestigenden Anhänger. Letztere Deichselform bietet vom Fahrverhalten unübersehbare Vorteile. Wie, z.B.Fahr- und insbesondere das Bremsverhalten bei unten gekuppelten Hängern bedeutend sicherer, als bei den oben gekuppelten Modellen. Folgende Aussage ist nicht zwingend Erforderlich, aber ist zu beachten: Eine Deichsel, die es erlaubt, den Hänger zum Handwagen umbauen zu können, bietet erhebliche Vorteile. Nicht nur auf Radreisen läßt sich der Hänger so schnell zum Kinderwagen umbauen. Durch die großen Räder ist der Hänger-Kinderwagen auch viel strand- , schnee- und geländegängiger als ein normaler Kinderwagen. 7. Kupplung Bei den Kupplungen gibt es fast so viele Varianten, wie bei den Anhängern. Für die richtige Kupplung ist durch die unterschiedlichen Fahrradtypen eine Beratung beim Händler oder durch den Hersteller empfehlenswert. Hier auf Möglichkeiten zum Umkuppeln zwischen mehreren Fahrrädern achten. Eine der meistverkauften Kupplungen sind z.B. Weber-Kupplungen (Firma Weber). Ihre Vorteile hebt sie aus dem Feld der anderen Kupplungen hervor. Sie lässt sich an vielen Rahmenformen montieren, hat einen integrierten Ständer, ist per Bajonettverschluß einfach zu bedienen und ist abschließbar. Als Nachteil ist zu werten, daß sie relativ groß und klobig ist, und daß nach dem Abkuppeln ein größeres Teil fest am Fahrrad verbleibt. Ebenfalls wichtig ist ein Sicherungsseil an der Deichsel. Die Sicherheit sollte gerade an diesem Teil besonders groß geschrieben werden. Das TÜV Geprüft Zeichen sollte obligatorisch sein. 8. Federung Alle Unebenheiten, die man als Radfahrer, zum Teil sogar schon unbewußt, durch Entlastung des Vorder- oder Hinterrades ausgleicht, schlagen bei einem ungefederten Hänger voll durch. Inzwischen gibt es einige Vorschläge zum nachträglichen Einbau von Federungen in ungefederte Hänger. Hierbei muß genau überprüft werden, ob die Konstruktion den auftretenden Belastungen gewachsen ist und bei der Ausführung darf nicht gepfuscht werden. Man stelle sich vor, bergab bei 40 km/h verabschiedet sich die Achse. Innerhalb der Garantiezeit sollte so eine Veränderung gut überlegt werden, da der Garantieanspruch bei solchen Veränderungen natürlich erlischt. 9. Konstruktion Zur Zeit sind drei grundlegende Konstruktionstypen verbreitet: 1. Alu-Wanne 2. Kunststoff-Wanne 3. Stoff-Wanne mit Rohr-Rahmen Vorteile und Nachteile hier beim Punkt.3 ?Konstruktion?: Vorteile und Nachteile zu den Kostruktionstypen Alle diese Grundkonstruktionen sind in der Regel mit einem Stoffverdeck ausgestattet. Die Dachkonstruktion muss einen stabilen Überrollbügel besitzen. Das Verdeck sollte die Seitenteile vollständig überlappen. Strapazierfähiges Material mit Verstärkungen an besonders beanspruchten Stellen zeugen von einer sorgfältigen Konstruktion. Gerade bei der Ausführung des Stoff-Teils der Konstruktion zeigt sich schnell, warum manche Anhänger teurer sind. Die unterschiedlichen Bauarten haben Einfluß auf das Gewicht und die unterschiedliche Nutzung. Ein Stoffboden ist z. B. denkbar ungeeignet für den Transport von Lasten, dafür aber besonders leicht. Eine großformatige Wanne nimmt zwar viel Gepäck auf, steht aber der Faltbarkeit im Weg. 10. Gurtsystem Das Gurtsystem muß einstellbar sein.(z.B.Y-Gurt). Am besten ist ein Fünfpunktgurt mit zusätzlichem Beckengurt, oder Y-Gurt mit zusätzlichem Beckengurt). Gurtbreite: 25 mm 11. Sitz Die Sitze sind in der Regel 1. Stoffsitze 2. Kunststoffwannen. Stoffsitze sind nicht so ergonomisch, dafür federn sie Fahrbahnstöße besser ab und sind etwas leichter. Wannen bieten eine gute Abstützung und Seitenhalt. Sofern der Hänger aber nicht selbst gefedert ist, bieten sie keinerlei Dämpfung. Verschiedene Sitzpositionen werden angeboten: - gegenüber - nebeneinander. Beim Gegenübersitzen haben die Kinder mehr Ellenbogenfreiheit, können besser miteinander spielen, aber auch besser miteinander raufen. Außerdem ist bei dieser Bauweise das mittige Sitzen eines einzelnen Passagieres nicht möglich. Diese Option verbessert die Kippstabilität. Diese leidet, wenn ein einzelnes Kind auf einer Seite sitzt. Der Sitzkomfort ist zu beurteilen Bei der Begutachtung der Sitze sollte: 1. Gesamtgröße des Innenraums beurteilt werden. Hier gibt es große Unterschiede, wobei die meisten Herstellerangaben sehr optimistisch sind. 2. Atmungsaktive Polsterung der Sitze und der Gurte 3. Sitzstellung muss änderbar sein 12. Sicherheit Für die Sicherheit sind folgende Punkte besonders wichtig: - stabile Bodenwanne - stabiler Überrollkäfig - stoßfeste und splitterfeste Materialien - stabile Fahrradkupplung - niedriger Schwerpunkt - negativer Radsturz (spurstabil) - große Spurweite - Räder gegen Hineingreifen geschützt - sicheres Anschnallsystem - gute optische Erkennbarkeit (leuchtende Farben und Wimpel) - Beleuchtung nach StVZO - verkehrstüchtiges Fahrrad mit gutem Bremssystem - defensive Fahrweise - Eingriff-, Spritzwasser- und Steinsplitterschutz (Schutzblech, geeignete Wannenform) - Scharfe Kanten oder sonstige Verletzungsmöglichkeiten (Gefahr des Einzwickens, Einklemmens etc.) 13. Gepäckraum Der Fußraum sollte nicht für Gepäck benutzt werden. Ein Gepäckraum hinter den Sitzen bietet Unterbringungsmöglichkeiten für Windeln, eine Decke und natürlich Spielzeug. Auch für Einkäufe kann dieser Platz gut genutzt werden. Je größer der Platz ist, desto besser, ein Eimer mit Sandspielzeug oder die Badesachen nehmen ganz schön Platz weg. Wir haben noch Foto- und Videokamera mitgenommen und bisschen zum Trinken und der Platz war weg! 14. Kundendienst/Ersatzteile Ein wichtiges Kaufargument ist der Kundendienst und die gesicherte Ersatzteilversorgung. Auch beim besten Hänger kann einmal etwas kaputt gehen. Die Teil müssen zumindest bestellt werden können. Der Kauf eines Marken-Hängers bietet dabei die berechtigte Chance auch nach mehreren Jahren noch Ersatzteile zu bekommen. Die Quellen (die ausführliche Information): ADAC Information Kaufberatung Erfahrung [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.2007 um 16:05.] |
randyandy Dabei seit: 28.07.2007 Beiträge: 130 Verfasst am: 01.08.2007 [14:55] |
Super Beitrag, ich bin froh das mein Sohn schon 11 Jahre alt ist und mir leider davon fährt. Er betreibt Radsport und läßt den "Alten" meilenweit hinter sich Andreas Le chemin est le but!
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donogl Dabei seit: 01.06.2007 Beiträge: 3733 Verfasst am: 01.08.2007 [16:47] |
Kann mich da nur anschließen. Wirklich gut ausgearbeiteter Beitrag der wirklich als sehr wertvoll für dieses Forum anzusehen ist! Danke MfG Christoph |
Abufari Dabei seit: 29.07.2007 Beiträge: 45 Verfasst am: 01.08.2007 [18:51] |
Nach 3 Monaten erst ein Feedback? Naja, egal, wirklich ein sehr guter Beitrag. Weiß gar nicht mehr, wie ich das Fahren gelernt habe. Aber zuerst bin ich auf jeden Fall auch mit Stützrädern gefahren. Und das hat auch ganz gut funktioniert. gruß Abufari |
Steffen_Gronegger [Administrator] Dabei seit: 26.03.2007 Beiträge: 1346 Verfasst am: 02.08.2007 [12:47] |
"Abufari" schrieb: Nach 3 Monaten erst ein Feedback? Naja, egal, wirklich ein sehr guter Beitrag. Weiß gar nicht mehr, wie ich das Fahren gelernt habe. Aber zuerst bin ich auf jeden Fall auch mit Stützrädern gefahren. Und das hat auch ganz gut funktioniert. gruß Abufari Ja, wie gesagt, dieser Superbeitrag ist mir einfach durch die Lappen gegangen. Alien hat schon immer sehr umfangreiche und fundiert recherchierte Beiträge hier abgegeben. Nur dieser ist leider wirklich übersehen worden - hatte was mit der früheren Anzeigesystematik zu tun. Wenn man da Pech hatte, wurden einem alle neuen Beiträge als gelesen angezeigt und schon war der Eintrag aus dem Blickfeld. Hoffe, das Alien, der sich leider seit längerem nicht mehr zur Wort gemeldet hat, uns das nicht übel genommen hat. Wäre schade, wenn wir einen Nutzer verlieren, der das Konzept einer qualitativ hochwertigen Community von Anfang an perfekt umgesetzt hat. Von daher, lasst die Leute, die sich die Mühe machen, nicht im Regen stehen. Das ist mitunter sehr frustrierend, wenn man kein Feedback bekommt. Wenn man zum Thema schon nichts beitragen kann, dann kann man wenigstens eine Bewertung abgeben und damit dem Nutzer signalisieren, dass seine Mühen anerkannt werden. Insgesamt wird hier ohnehin noch viel zu wenig bewertet. Zum einen verschafft ihr den Autoren damit deutlich mehr internetstars, zum andern bekommt ihr selbst dafür ja auch welche. Es wäre also im Interesse aller, wenn ihr uns etwas mehr zur Kasse bittet ... MfG, steffen. Ride it like you stole it!
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Bullet Dabei seit: 25.01.2008 Beiträge: 362 Verfasst am: 13.02.2008 [08:35] |
ich finde es ist auch wichtig, dass ein bike cool aussieh - das stärkt das selbsbewusstsein ungemein. ich hab mal ein picture von dem bike meines grossem rangehängt. das is zwar kein hi end bike - aber das brauchen kinder am anfang ja auch nicht. Hier könnte Ihre Werbung stehen - WIRD SIE ABER NICHT !
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Bullet Dabei seit: 25.01.2008 Beiträge: 362 Verfasst am: 13.02.2008 [08:37] |
wenn das kind noch kleiner ist würde ich sowas empfelen, wobei dieses model schon etwas mehr zu buche schlägt. Hier könnte Ihre Werbung stehen - WIRD SIE ABER NICHT !
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