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flyingkona
[Moderator] Dabei seit: 10.10.2008 Beiträge: 809
Verfasst am: 19.07.2009 [14:50] |
So, bin wieder daheim - gottseidank!
Das Krankenhaus war nicht so der Hit - in Trägerschaft einer Ordensgemeinschaft, alter Bau, kein WC/Dusche auf dem Zimmer, nur ein Fernseher für 3 Betten, keine elektrisch verstellbaren Betten usw. Da bieten andere Kliniken (z. B. die Uniklinik Mainz) einen ganz anderen Standard. Die Verpflegung war soweit genießbar (habe vor lauter Essen und nur rumliegen bestimmt 2 kg zugenommen), aber der Kaffee eine Katastrophe!
Auch mit dem Personal stand es nicht zum Besten: die meisten waren zwar freundlich und bemüht, aber oft überfordert. Erstens wie üblich zu wenig Personal für zu viele Patienten, dann noch teilweise erhebliche Sprachschwierigkeiten, weil die Pflegekräfte zum großen Teil aus allen möglichen anderen Ländern der Welt zu kommen schienen (viele aus dem Ostblock und Asien). Was nutzt Fachwissen und Freundlichkeit, wenn sich Ärzte/Pflegekräfte und Patienten kaum verständigen können?
Nach der 5-tägigen Intensivbehandlung habe bzw. hatte ich nach der Entlassung kaum noch Rückenschmerzen, wobei man allerdings dazu sagen muß, daß ich auch jeden Tag Infusionen und Spritzen (eine mit einer eklig langen Nadel von unten nach oben ins Steißbein ) bekommen habe und die Wirkung noch etwas anhalten dürfte. Außerdem habe ich mich ja "schonen" können, sprich mich wenig bewegt.
Aber schon beim Tasche Auspacken und Aufräumen daheim habe ich gemerkt, daß natürlich von "geheilt" keine Rede sein kann (ist auch bei Arthrose kaum möglich) und es schon wieder an fing zu zwicken. Mal sehen wie lange es dauert, bis ich wieder mein "normales" Schmerzlevel erreicht habe.
Aber jetzt stürze ich ich mich erstmal am PC sitzend (beim Sitzen habe ich keine Schmerzen) ins Forum und schaue, was hier so los war die letzen Tage.
 MissQuax - die Bruchpilotin
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extracrispy
Dabei seit: 09.09.2008 Beiträge: 2001
Verfasst am: 19.07.2009 [15:09] |
Schön, das Du wieder "onboard" bist. Hast Dich ja ordentlich pisacken lassen im Krankenhaus. Wie man bei Krankenhauskost zunehmen kann, ist mir allerdings schleierhaft, jedenfalls wenn ich so an die Qualität der hiesigen Krankenhauskost denke. Da sieht man immer gern, wenn die ungenießbaren Kreationen der Krankenhausküche von den freundlichen Schwestern aus den Zimmern getragen werden ^^
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rockshock-_-
Dabei seit: 15.06.2008 Beiträge: 627
Verfasst am: 19.07.2009 [15:11] |
Das hört sich ja nicht gerade berauschend na, aber herzlich Willkommen zurück .
Bist du durch deine Krankenkasse da hingekommen? Also weil du sagst das du in einer Ordensgemeischaft warst.
Gruß Rockshock
für einen Intelligenztest drücke F13
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flyingkona
[Moderator] Dabei seit: 10.10.2008 Beiträge: 809
Verfasst am: 19.07.2009 [15:27] |
Danke! Bin auch froh, wieder (hier) online sein zu können, habe richtig was vermisst!
@ extracrispy: das Essen war geschmacklich gar nicht übel. Und wenn man nicht zu tun und keine Schmerzen hat, isst man auch schon mal aus "Langeweile" und beim faulen Rumliegen setzt das dann besonders gut an.
@ rockshock-_-: normale Einweisung über meinen Orthopäden. Der hat dort im Krankenhaus Belegbetten. Das Krankenhaus wird von einer Ordensgemeinschaft (Dominikanerinnen) betrieben und nicht z. B. von einer Stadt, Universität, Berufsgenossenschaft etc. So was gibt es auch in heutigen Zeiten noch.
 MissQuax - die Bruchpilotin
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pommes
Dabei seit: 01.07.2008 Beiträge: 3243
Verfasst am: 20.07.2009 [07:47] |
wellkamm beck
Diagnose: MTB positiv
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