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Sponsorenbrief verfassen?!

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Autor Nachricht

donogl

Dabei seit: 01.06.2007
Beiträge: 3733


Verfasst am: 26.08.2008 [15:36]
Ach ja und ich wäre euch trotzdem auch dankbar, wenn hier jetzt nicht tausende Leute anfangen mit diesem Vordruck und anderem Namen einfach wild alle Firmen dieser Welt zuspamen. icon_wink.gif

Es ist vielleicht als kleiner Anhaltspunkt zu verstehen, da jeder seinen Brief individuell für sich verfassen muß und seine Vorteile, die er dem Unternehmen bringen kann auch spezifisch hervorheben muß.


HardgoWibes

Dabei seit: 23.02.2008
Beiträge: 37


Verfasst am: 26.08.2008 [21:33]
Das ist mir ja auch schon klar. Meinte das eher so ob einer weiß was grob in der Bewerbung muss.

Zum Beispiel Lebenslauf, Foto, Weswegen, usw.

Weil einer wie ich der das noch nie gemacht hat, weiß ja gar nicht wie er es machen muss. Hab höchstens schonmal normale Bewerbung fürn nen Ausbildungsplatz geschrieben. icon_wink.gif

MFG

Marcel

samiel
[Moderator]

Dabei seit: 25.04.2007
Beiträge: 591


Verfasst am: 27.08.2008 [10:51]
Im Prinzip gelten für solche Geschichten die gleichen Regeln, wie für jedes andere Bewerbungsschreiben bzw. jeden anderen Bewerbungsprozess auch.

Sehr hilfreich ist es zum Beispiel, vorher telefonisch Kontakt mit den entsprechenden Firmen aufzunehmen. Da Firmen heutzutage sehr zurückhaltend mit Telefonnummern sind, wird man am Anfang meist nur mit irgendwelchen Sekretärinnen bzw. Service Centern sprechen. Wichtig ist, dass man nicht gleich nach Sponsoring fragt, sondern darum bittet, in den Bereich Öffentlichkeitsarbeit verbunden zu werden - Selbstsicheres Auftreten am Telefon wirkt wunder. Wenn man Verbunden wird sollte man vorher immer nach dem Namen desjenigen Fragen, zu dem man verbunden wird. Idealer Weise fragt man auch gleich nach dessen direkter Druchwahl, damit man schonmal ne 'echte' Telefonnummer hat. Dann kann man Am Telefon der jeweiligen Person sein Anliegen vorstellen. Man sollte sich nicht abwimmeln lassen, sondern auch auf antworten á la "Normalerweise machen wir sowass nicht" damit reagieren, dass man fragt, ob es OK ist, wenn man trotzdem einen Brief schickt und so weiter.

Ich bin jetzt seit fast 3 Monaten bei einem sehr großen Unternehmen im Praktikum und hab na Ahnung davon, was mit unpersönlichen Sponsoringanfragen passiert... russische Ablage aka Shredder icon_wink.gif

Im Fahrradbereich würde ich dazu raten, dass ihr euch an lokale Läden und eventuell in der Region ansässige Hersteller/Versender wendet. Dort kann man recht lockeren Kontakt aufbauen und damit anfangen, dass man fragt, ob man ein Triko bekommt und damit bei Rennen/Veranstaltungen dabei ist. So ein Agreement kann man dann dahingehend ausbauen, dass man Material stark vergünstigt oder vll. sogar zum Einkaufspreis des Händlers bekommt. Das kostet den Händler nichts (bzw. nicht viel) bringt ihm aber etwas Publicity und spart euch viel Geld.

Vollsponsoring im Fahrradbereich kann man außerhalb der Profiszene ziemlich vergessen.

"Steffen_Gronegger" schrieb:

Für alle: Ich bin wieder da und würde mich echt freuen, wenn ihr euch wieder wie zivilisierte Pubertierende benehmen würdet. icon_razz.gif

alutechrider

Dabei seit: 16.07.2007
Beiträge: 23


Verfasst am: 28.08.2008 [05:54]
Man kann ja auch fragen nach 25%,50% oder 75% sponsoring, vielleicht lassen sich da mehr darauf ein als die Komplettkosten für irgendwas zu übernehmen.
Denn die kleineren Firmen haben ja auch nicht das Geld wie Heu.
Und die kleinen Läden sind meist gute Anlaufstellen, man fährt Werbung für sie auf Events dafür bekommt man z.B die Teile für den EK.

Wer zu letzt lacht, ist zu spät
Ride on!



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