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Stuttgarter Downhill Strecke, eine lange Geschichte

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slopestyle94

Dabei seit: 06.11.2008
Beiträge: 53


Verfasst am: 25.11.2008 [17:02]
Ok habs vielleicht ein wenig unterschätzt, aber am Beispiel Rommelshausen: Des war so teuer weil die den Park komplett von Didi Schneider haben bauen lassen!

Biker33

Dabei seit: 13.07.2007
Beiträge: 884


Verfasst am: 25.11.2008 [17:17]
öhm ok, ist es jetzt schlimm wenn mir der Name Didi SChneider nichts sagt?

Es ist eben einfach Irre teuer so viel erde an zu karren und diese dann auf zu häufen.... selbst mit einem Bagger dauert sowas ewig... und der Bagger kostet wieder Geld, und der Typ der ihn bedient, und der Typ muss jeden morgen ersteinmal her fahren, das kostet wieder Geld, und wenn du jetzt rechnest das so einen park nicht einer alleine baut sondern 2 oder 3 Leute kommst du da schon auf eine ordentliche Summe...



"geradeaus ist immer am schnellsten!"

alexander_mitsch
[Administrator]

Dabei seit: 14.03.2008
Beiträge: 394


Verfasst am: 18.12.2008 [15:22]
Klar sind 60.000 Euro net viel wenn man halt alles so organisiert das es einem leicht gemacht wird und man sich bedienen lässt!

Aber ich sehe das eben anders... stell ein paar gute Jungs die Freiwillig mit Passion an sowas bauen mit entsprechenden Werkzeug (kostenlos vom Bauhof gestellt) in den Wald und es geht alleine. Klar brauch man etwas Material und Erden, das kostet aber nicht Zehntausende von Euros!

Was bei sowas eher die Geldverschlingmaschine ist sind die leute die Kohle sehen wollen, weil Sie wissen es wird von der Stadt bezahlt, da kann man auch mal mehr verlangen. Ganz zu schweigen von irgendwelchen Personalkosten und "unklaren Ausgaben".......

Klar das es Zigtausend kostet wenn ich das ganze erstmal von Bilfinger & Berger planen und ausführen lasse! Das mit Boppard kenn ich, die Leute wollen heizen aber nicht dafür schaffen, das ist crap! Aber es finden sich immer wieder Leute die für 0 mit der seele dabei wären!

Das ist alles nur ne Sache der organisation in meinen Augen !

donogl

Dabei seit: 01.06.2007
Beiträge: 3733


Verfasst am: 18.12.2008 [15:38]
Naja, wie man es sehen will.
In Boppard hat keiner auch nur einen Cent davon gesehen oder verlangt.
Ist alles in der von dir erwähnten Handarbeit in Eigeninitiative in Monatelange Arbeit entstanden durch Einsatz von eigenem Werkzeug, welches irgendwelche Honks auch immer wieder noch meinen aus der Werkzeughütte klauen zu müssen.

Die 20000 sind damals rein für die Bagger und Forstwirte weggegangen, für das freiräumen der Strecke sowie die entsprechenden Beschilderungen etc...

Alles andere ist Harte Handarbeit einiger wenigen gewesen und diese sehen es auch nicht mehr ein.
Die Strecke steht offiziell kurz vor der Schließung und heute haben wir ein letztes Treffen um 19uhr, bei der über die Zukunft des Parks entschieden wird.




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