Rennradbremsen

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Wenn bereits eine hydraulische Rennradbremse über 600 Euro kosten kann, kann man sich denken, was ein erstklassiges Rennrad im Profibereich kosten könnte. Zudem gibt es noch unterschiedliche Modelle, die für Straßen- oder Bahnrennen taugen oder speziell für das Zeitfahren entworfen werden. Schaut man sich als Laie ein Rennrad genau an, erkennt man unschwer, dass es nur aus wenigen Teilen besteht - aber jedem einzelnen kommt eine hohe Bedeutung zu. Vor allem die Rennradbremse ist wichtig und muss auf die Art des Rennens abgestimmt sein, für die sie dienen soll. Rennräder haben wegen der Gangschaltung mit vielen Gängen keine Rücktrittbremse, sondern zwei Handbremsen, jeweils eine für das Vorder- und das Hinterrad. Sie benötigen eine hohe Bremsleistung, die auch bei nasser Straße perfekt funktioniert. Auf der anderen Seite dürfen sie aber nicht einen so starken Zug haben, dass man beim Bremsen mit der Vorderradbremse über den Lenker fliegt. Es kommt also bei der Rennradbremse auf das Gewicht oder die Leichtgängigkeit, aber auch auf die Dosierbarkeit des Bremsdrucks an. Andererseits behindert eine Handbremse zuweilen den schnellen Ein- und Ausbau der Räder, der bei einem Profirennen nötig sein kann, und sollte entsprechend konstruiert sein.

Rennradbremse ist nicht gleich Rennradbremse

Das Königskind unter den Rennradbremsen ist sicher die Magura RT8 TT Handbremse. Sie ist das teuerste, aber auch effektivste und leichteste Bremsenmodell aus unserem Sortiment. Die RT8 TT von Magura fällt durch hohe Bremskraft aus, lässt sich aber sehr fein dosieren. Es handelt sich um eine hydraulische Felgenbremse, die in einer Triathlon- und einer Rennradversion erhältlich ist. Rennradbremse Aerodynamische Aluminium-Bremskörper, innen verlegte Hydraulikleitungen, ergonomische Carbon-Bremshebel und ein Quick-Release-Mechanismus zum schnellen Reifenwechsel stellen das Nonplusultra der heutigen Rennradbremsen dar. Das Gegenstück zur Hydraulik-Rennradbremse ist die mechanische Felgenbremse. Hydraulische Rennradbremsen sind an sich die bessere Wahl. Sie haben einen höheren Wirkungsgrad bei minimaler Anstrengung der Hand und weisen deutlich geringere Reibungsverluste auf. Je besser das Speedmanagement zwischen Bremsvorgang und Beschleunigung ist, desto eher steht man am Ende auf dem Gewinnertreppchen. An einem Anfänger-Rennrad kann aber auch eine XLC Comp Road-Brake BR-R01 Rennradbremse oder eine Tektro Cantilever/Cyclocrossbremse gute Dienste leisten. Im Laufe der Zeit wird man den Einzelteilen seines Rennfahrrades die gebührende Aufmerksamkeit widmen und einzelne Teile zu Gunsten anderer austauschen. Wichtig ist das Zusammenspiel aller technischen Komponenten mit dem Fahrer. Letzten Endes ist außerhalb wichtiger Rennen nicht entscheidend, ob man eine mechanische Felgenbremse, eine Seitenzugbremse oder eine hydraulische Bremse betätigt, sondern dass man eine gut funktionierende, leichtgängige und verlässliche Rennradbremse mit hoher Bremsleistung am Rad hat. Auch unter Laien kennt man die hochwertigen Rennradbremsen von Shimano, Campagnolo oder SRAM, aber man könnte die einzelnen Produkte nicht im Detail unterscheiden.

Problemlösungen verschiedener Hersteller

Wenn man als Hobby-Radrennfahrer auf eine gute Rennradbremse Wert legt, ist man mit der Shimano 105 gut bedient. Sie hat durchaus Profiqualität, kostet aber kein Vermögen. Legt man auf Dual-Pivot-Technologie und externe Zentrierknöpfe Wert, ist die SRAM Apex geeigneter. Bei etwas mehr Ambition im Straßenrennen liegt man mit der leichtgewichtigen Shimano Ultegra Bremse R55C3 BR-6700 richtig. Diese Felgenbremse kostet weniger als 100 Euro, bietet aber starkes Design, eine verbesserte Gestaltung der Bremszange und variabel einstellbare technische Features. Unter anderem kann man die Winkel, in denen die Bremsbeläge auf die Felge treffen, genauer einstellen. Bei der Campagnolo Rennradbremse Chorus 11 D-Skeleton wurde ebenfalls Wert auf technische Details gelegt. Hochwertige Bremsgummimischungen, leichte Bremsschuhe, zwei wählbare Ausführungen der Hinterradbremse, geringes Eigengewicht oder die Möglichkeit, die Bremsbeläge schnell und unkompliziert auszutauschen, punkten bei den Fahrern. Wer sich neue Rennradbremsen leistet, kann bei manchen Herstellern gleich ein preisgünstiges Set für Vorder- und Hinterrad erhalten. Bei anderen kauft man pro Reifen eine Bremse und wählt unter Umständen verschiedene Modelle aus. Hier braucht es genügend Erfahrung, um die Abstimmung beider Rennradbremsen optimal hinzubekommen. Nicht nur im Design unterscheiden sich Rennradbremsen teils erheblich, sondern auch in den verwendeten Materialien, in der Konstruktionsweise, in der Abstimmung, im Gewicht oder im gedachten Verwendungszweck. Begriffe wie 'skelettiertes Dual-Pivot-Design mit konvexen Scheiben' sagen einem Laien nichts. Der Ahnungslose kennt meist nur die klassische Seitenzugbremse mit einem Gelenk. Im Gegensatz dazu hat die Dual-Pivot Radrennbremse zwei Arme, von denen einer fest mit dem Fahrrad verbunden wird. Die Dual-Pivot-Rennradbremse ist heute eine typische Technologie bei den Rennrädern. Bei Crossrädern sind meist andere Bremstypen zu finden. Moderne Rennrad-Bremssysteme können mit einer Verstellschraube justiert werden. Man kann so den Abstand zwischen Felge und Bremsschuh vergrößern oder verkleinern.

Wie viel Geld investiert man in eine Handbremse?

Je mehr man sich der Professionalität nähert und je ambitionierter man als Fahrer im Wettbewerb ist, desto interessanter werden technologische Neuentwicklungen im Gebiet der Rennradbremse. Laien staunen über neue Materialien, Beläge oder Mechaniken. Ein Profi setzt sich detailgenau mit Bremswirkungen bei verschiedenen Wetterlagen auseinander. Für ihn ist ein geringes Gewicht der Bremse genauso wichtig wie ihr schnelles Ansprechen. Verbesserungen an der Zugführung, verbesserte Bremsleistungen oder neue Belagmischungen finden sein Interesse. Man kann durchaus eine Seitenzugbremse wie die Shimano Dura Ace Bremse BR-7900 oder die Shimano Dura Ace BR-9000 favorisieren, wenn ihre Eigenschaften nützlicher sind als die einer anderen Rennradbremse. Letzten Endes kommt es so oder so auf maximale Effektivität an. Dass Aerodynamik, Zugkraft und Gewicht eine große Rolle bei der Entwicklung einer Rennradbremse spielen, kann man sich denken. Wie viel man investieren möchte, hängt von der Art der Rennradbremse ab, die man vorzieht. Aber die Investition muss sich auch rentieren. Modelle in Preislagen wie die Shimano Dura Ace BR-7900 Dual Pivot Rennradbremse oder das SRAM Bremsen-Set Red Aero Link wird man nur im professionellen Bereich einsetzen.


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