Schaltungsteile & Zubehör

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Schaltung Zubehör günstig kaufen - Fahrrad Schaltung Shop

Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist und die Fahrt genießt, denkt man kaum daran, dass die Schaltungsteile & Zubehör Teile doch sehr strapaziert werden. Einmal kommt es auf das Gelände und zum andern auf den Umgang mit einem Schaltungsteile & Zubehör an. Dies kann unter Umständen einen sehr hohen Verschleiß verursachen. Hier gibt es ein großes Angebot an Schaltungsteile & Zubehör jeglicher Art.  So werden hier Schalt- und Schutzbügel, Schaltrollen oder Zugkettchen zu einem wirklich günstigen Preis angeboten. Es bietet sich auch bei fahrrad.de an, sein älteres Fahrrad wieder herzurichten beziehungsweise zu modernisieren.  Aber nicht nur für die Reparatur, sondern auch, wenn Sie etwas zukaufen möchten, wie Fahrradcomputer, sind sie bei uns unter Garantie richtig. Alle Schaltungsteile & Zubehör sind TÜV geprüft und entsprechen einem sehr hohen Standard. Gehen Sie online und stöbern Sie durch den Shop, denn Sie werden sicherlich schnell fündig werden. Nicht lange zögern, sondern gleich online von zu Hause aus bestellen. Fahrradschaltung

Wissenswertes zur Fahrradschaltung - Aufbau und Wirkung der geläufigsten Fahrradschaltungen

Nabenschaltung

Schon mehr als 100 Jahre ist die älteste Fahrradschaltung der Welt alt, denn bereits im Jahre 1907 wurde die weltweit erste Zweigangnabenschaltung auf den Markt gebracht. Seitdem wurde die Nabenschaltung stetig weiterentwickelt. Als Nabenschaltung bezeichnet man eine Fahrradschaltung, die in der Nabe des Hinterrads eingebaut ist. Früher wurde diese Art von Gangschaltungen auch in Motorräder eingebaut, heute findet man diese nur noch in Fahrrädern. Die Fahrradschaltung ist geschlossen eingebaut, das heißt, dass sämtliche Teile der Schaltung im Hinterrad vor Verschmutzung geschützt sind. Eine Nabenschaltung ist im Vergleich zu anderen Schaltungen etwas schwerer, doch dies ist eher im (semi-)professionellen Radsport von Bedeutung. Im Aufbau ähnlich zur Nabenschaltung, aber sehr selten auftretend, ist die Tretlagerschaltung. Geschaltet werden diese Fahrrad Schaltungen über ein Bedienelement am Griff des rechten Lenkers, dass den bereits eingelegten Gang anzeigt. Im Gegensatz zur Kettenschaltung, kann der gewünschte Gang während des Stehens eingestellt werden, es ist kein Treten zum Wechseln des Ganges notwendig. Möchte man die Naben-Fahrrad Schaltung während der Fahrt bedienen, so tritt man für kurze Zeit etwas kürzer, denn schaltet man bei voller Fahrt, kann die Nabe beschädigt werden. Zwar wird oft behauptet, dass man mit einer Nabenschaltung in jeder Fahrsituation schalten könne, jedoch ist vorausschauendes Schalten stets von Vorteil, da sonst die Kette schneller verschleisst. Weiterhin muss bedacht werden, dass die Stellfedern und andere Mechanismen innerhalb des Getriebes nicht für das Benutzen der Fahrradschaltung unter Last ausgelegt sind, es treten dadurch hohe Kurzzeitbelastungen auf, die sich auf kleine Flächen der Zahnradflanken auswirken. Von diesen können sich dadurch kleine Partikel lösen und das Getriebe stark schädigen.

Die Kettenschaltung

Bereits erwähnt als weitere häufige Art der Fahrradschaltung wurde auch schon die Kettenschaltung. Kettenschaltungen wurden bereits in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts entwickelt. Sie bestehen aus Zahnrädern, die an der Hinterradnabe befestigt sind. Weiterhin sind an der Tretkurbel ein bis drei Zahnräder angeordnet. Über die Zahnräder verläuft eine Antriebskette. An den vorderen und an den hinteren Zahnrädern ist jeweils eine Schaltvorrichtung angebracht, mittels derer die Zahnräder gewechselt werden. Da die benötigte Kettenlänge je nach den verwendetetn Zahnrädern variiert, wird sie mittels einem Kettenspanner ausgeglichen. Als Schaltwerk bezeichnet man die hintere Schaltvorrichtung, während die die vordere Schaltvorrichtung Umwerfer genannt wird. Ritzel, oder Zahnkränze, bezeichnet man die die Zahnräder, die an der Hinterradnabe angeordnet sind. Die Menge aller hinteren Zahnräder nennt man Ritzel- beziehungsweise Zahnkranzpaket, oder auch Kassette. Bei den an der Tretkurbel angeordneten Zahnrädern spricht man von Kettenblättern. Die Anzahl der Zähne eines Kettenblattes einer Fahrrad Schaltung ist abhängig vom Einsatzbereich des Rades. So hat ein Geländerad zwischen 20 und 44 Zähnen an drei Kettenbätter, ein Rennrad jedoch bis zu 55 Zähne pro Kettenblatt. Im hinteren Teil bilden bis zu elf Ritzel das Ritzelpaket, die Ritzel haben weniger Zähne als das Kettenblatt. Die Kette muss in der Länge ausreichen, um sowohl vorn, als auch hinten gleichzeitig über die größten Zahnräder zu laufen. Da sie dadurch für andere Zahnradkombinationen zu lang wird, muss die überflüssige Länge durch den Kettenspanner reguliert werden, damit die Kette gespannt bleibt. Das Verhältnis der Zahlen von Zähnen von Kettenblatt und Ritzel, auf denen die Kette läuft, bestimmt die momentane Übersetzung der Fahrrad Schaltung. Ein Beispiel: Hat man vorne drei Kettenblätter und hinten acht Ritzel, so sind rein theoretisch 24 Gänge schaltbar. Jedoch läuft die Kette bei einem Teil dieser Gänge besonders schräg, das wirkt sich in einem reduzierten Wirkungsgrad, einem höheren Verschleiß und hoher Geräuschentwicklung aus. So sind diese Gänge, verbotene Schaltungen, nicht sehr empfehlenswert. Manche Zahnradkombinationen bei einer Fahrrad Schaltung sind außerdem in ihrer Übersetzung nahezu gleich. Bedient werden die Schaltvorrichtungen vorn und hinten wie bei der Nabenschaltung auch über einen Schalthebel in der Nähe der Lenkradgriffe.

Hybride Systeme

Als Hybrid ist auch eine Kombination beider Arten von Fahrradschaltung verbreitet. Dabei befindet sich ein Zahnkranzpaket hinten und drei Gänge in der Nabe. Bei dieser Kombination zwischen Naben- und Kettenschaltung ist an der Tretkurbel nur ein Kettenblatt montiert.

Nabenschaltung oder Kettenschaltung?

Sowohl die Kettenschaltung als auch die Nabenschaltung haben ihre Vor- und Nachteile. So hat die Kettenschaltung durch das Schräglaufen der Kette einen erhöhten Kettenverschleiß, wobei die Nabenschaltung kaum Kettenverschleiß aufweist. Auch sind nicht alle Schaltungen bei der Kettenschaltung durchführbar, zum Beispiel ist die Schaltungskombination, bei der die Ketten von ganz außen nach ganz innen geführt würde, verboten. Bei der Nabenschaltung tritt dies nicht auf, außerdem ist die Kette vollkommen kapselbar, um sie vor Verschmutzungen zu schützen. Jedoch sollte die Nabenschaltung wiederum nicht unter Last geschaltet werden. Diese Einschränkung gibt es bei der Kettenschaltung nicht. Auch der Wirkungsgrad der Kettenschaltung ist höher als der der Nabenschaltung, außerdem können bei der Kettenschaltung mehrer Gänge auf einmal übersprungen werden, im Gegensatz zur Nabenschaltung. Die Kettenschaltung ist zwar ein wenig preiswerter, dafür aber wartungsintensiver als die Nabenschaltung. Diese Vor- und Nachteile sollte am besten jeder selbst gegeneinander abwägen.


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