Batterielichter Sets mit STVZO

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Batteriebeleuchtungssets für Radfahrer gemäß STVZO

Batteriebeleuchtungssets bestehend aus weißem Frontscheinwerfer, rotem Rücklicht, benötigten Halterungen sowie in der Regel Batterien beziehungsweise Akkus und in der Regel auch Lade-Zubehör bieten in einem Gesamtpaket die einfachste Möglichkeit dein Rad mit Licht auszurüsten, um der eigenen Sicherheit und den Ordnungshütern Genüge zu tun. Während lange Zeit Halogen als Leuchtmittel der ersten Wahl galt hat sich mittlerweile auch bei der Fahrradbeleuchtung LED-Technik bewährt. Das erhöht die Batterielaufzeit und Haltbarkeit der Lampen enorm und, macht sie kleiner und gleichzeitig leistungsstärker. Alle Sets in dieser Rubrik erfüllen die Anforderungen an die STVZO, sind also als Straßenbeleuchtung Radfahrer zugelassen, sollten jedoch im funktionstüchtigen Zustand auch immer mitgeführt werden.

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Batterielicht Sets - Fahrradlicht Set Batteriebeleuchtung LED Lichtset Online Shop

Akku- oder Batteriebeleuchtungen sind die moderne Art, ein Rad verkehrstauglich und sicher auszustatten. Die praktischen Komplettsets enthalten in der Regel Frontscheinwerfer und Rücklichter, dazu Akkus oder Batterien und ein Ladegerät. Unterschiede gibt es vor allem bei der Wahl des Leuchtmittels: Wurden bis vor kurzem vorwiegend Halogenstrahler verwendet, sind nun verstärkt auch LED-Leuchten erhältlich. Die Strom sparenden Dioden erzielen hohe Leuchtkraft (bis zu 15 Lux) und sind sehr langlebig. Die Rücklichter erzeugen auffällige optische Signale und garantieren ein hohes Maß an Sicherheit im Straßenverkehr.

Fahrradlicht - Innovationen für die Sicherheit

Fahrradlicht Fahrradfahren ist gesund und schont zudem die Umwelt, der tägliche Weg zur Arbeit ist für viele mittlerweile zum Alltag geworden, auch in der dunklen Jahreszeit. Dabei sollte besonders darauf geachtet werden, dass geeignetes Fahrradlicht angebracht ist, um im Dunkeln gesehen zu werden und auch selbst genug zu sehen. Die Straßenverkehrsordnung schreibt hierbei sogar vor, dass ein Radlicht mindestens 10 Lux leisten muss, zudem muss diese Lampe mit einem Dynamo angetrieben werden, der mindestens 3 Watt erzeugt. Nur batteriebetriebenes Fahrradlicht darf bei Rennrädern unter 11 Kilogramm verwendet werden, bei allen anderen Rädern sind solche Lampen nur zusätzlich zulässig. Um sicherzugehen, ist es wichtig, sich vorab zu informieren, welche Auflagen und Pflichten auf den Radfahrer zukommen. Der Stromerzeuger, der Dynamo, ist jedem Fahrradfahrer ein Begriff, vor allem deshalb, weil er oft den Rollwiderstand am Fahrrad unnötig erhöht. Walzendynamos werden an das Hinter- oder Vorderrad angelegt und erzeugen so mit Hilfe der Radumdrehungen Strom. Neue Fahrräder werden aber oft mit einem Nabendynamo ausgestattet, der den Rollwiderstand nicht merklich erhöht, allerdings deutlich mehr Gewicht mit sich bringt, um am Fahrrad Licht zu erzeugen. Dadurch, dass der Dynamo allerdings nicht mehr auf dem feuchten Reifen rutschen kann, sind diese Dynamos deutlich zuverlässiger und funktionieren somit auch bei schlechtem Wetter. Wer also oft mit dem Rad bei schlechten Wetter fährt, ist mit einem Nabendynamo besser ausgestattet, um weiterhin ein funktionierendes Fahrradlicht zu haben.

LEDs sind die gefragteste Technik

Nachdem früher oft normale Lampen oder Halogenlampen als Fahrrad Licht verwendet wurden, werden heute eher LED-Leuchten eingesetzt, um eine größere Helligkeit zu erreichen. Viele LEDs erzeugen dabei einen Lux-Wert von ca. 15, sie genügen also den Ansprüchen der Straßenverkehrsordnung. Wer es allerdings auf eine größere Sicherheit anlegt, kann auch deutlich hellere LEDs erhalten, die als Fahrradlicht genutzt werden können, manche erreichen gar Werte von 140 Lux, was in etwa bereits dem Wert eines Autoscheinwerfers entspricht. Ein früheres Problem mit LED-Fahrradlampen war es, dass die LEDs deutlich weniger Energie benötigen, als ein Dynamo erzeugt. Mit speziellen Bauteilen kann diesem Effekt vorgebeugt werden, denn durch Umwandler erhält die LED Lampe nur so viel Strom, wie sie zum Funktionieren braucht und kann so nicht beschädigt werden. Wer eine LED verwendet kann zudem sicher sein, dass die Lampe sehr langlebig ist und das Radlicht besonders lange hält. Wer sich für ein neues Fahrradlicht an seinem Fahrrad entschließt sollte sich vorher von einem Fachmann beraten und das Licht auch von diesem montieren lassen. Die Verkabelung ist zwar für einen geübten Heimwerker kein Problem, sollte allerdings auch wirklich fest verbunden sein, damit nicht während der Fahrt das Fahrrad Licht plötzlich erlischt, weil sich ein Kabel gelöst hat. Zudem kann ein Fachmann auch genau sagen, in welchem Winkel ein Licht angebracht werden muss, damit eine möglichst gute Ausleuchtung der Straße sowie die Sichtbarkeit durch Kraftfahrer gegeben ist. Als durchaus sinnvoll kann sich eine Lampe mit einer sogenannten Nahfehldausleuchtung erweisen. Diese spezielle Technik verwendet ein Reflektorsystem innerhalb der Lampe, das es ermöglicht, dass bereits etwa einen Meter vor dem Fahrrad der ausgeleuchtete Bereich beginnt, der hellste Punkt in etwa zehn Metern Entfernung liegt und die Grenze zwischen Ausleuchtung durch das Fahrradlicht und der Dunkelheit erst bei etwa 18 Metern beginnt. Diese Spanne erlaubt ein sicheres Fahren, da auf Hindernisse besonders früh reagiert werden kann und auch direkt vor dem Fahrrad eine genügend helle Ausleuchtung stattfindet. Standlicht kann sich an einem Fahrrad zudem als sinnvoll erweisen, vor allem, wenn man am Abend in einer Stadt unterwegs ist und öfter gezwungen ist anzuhalten. Da der Dynamo zu diesem Zeitpunkt die Stromproduktion nicht mehr übernehmen kann erlischt das Fahrrad Licht im Stand, die warnende Wirkung für andere Kraftfahrer fällt weg und wird nur noch durch die gesetzlich vorgeschriebenen Reflektoren übernommen, die an der Rückseite und den Pedalen noch schwach zu sehen sind. Das Standlicht kann von Batterien betrieben werden, es gibt allerdings auch die Möglichkeit, dass vom Dynamo Energie gespeichert werden kann, die kurzzeitig für den Betrieb des Fahrradlichts im Stand ausreicht. Zumeist sind hier LEDs verbaut, die sehr wenig Strom verbrauchen und damit eine hohe Lebensdauer der Batterien garantieren.

Tagfahrlicht am Fahrrad - Innovation für sicheres Fahren

Wer nicht nur nachts unterwegs ist aber auch auf stark befahrenen Straßen fährt, sollte über die Anschaffung eines Fahrrad Lichts für den Tag nachdenken. Dabei strahlen starke LEDs, die meist mit Batterien betrieben werden und einfach an das bestehende Beleuchtungssystem angeklickt werden können, das Licht nicht nach unten, um den Weg auszuleuchten, sondern nach oben, direkt auf den Kraftfahrer zu. Somit ergibt sich bei diesem Tagfahrlicht der Vorteil wie bei einem Kraftrad, dass Fahrer anderer Fahrzeuge frühzeitig das Fahrrad erkennen und entsprechend darauf reagieren können. Zumeist werden hier 4 oder 6 LEDs verbaut, die diesen Effekt erzeugen. Das Fahrradlicht kann zudem völlig unabhängig vom Tagfahrlicht ein- und ausgeschaltet werden, um die Straße auszuleuchten. Dabei kann das Tagfahrlicht entweder manuell oder automatisch mit einem Sensor gedimmt werden, damit entgegenkommende Fahrzeuge zwar das Fahrrad Licht bemerken, allerdings nicht von der Helligkeit geblendet werden.


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