Pulsuhren

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Pulsmesser & Pulsuhren für Fahrradfahrer

Pulsmesser sind insbesondere bei Läufern, Radfahrern und Skatern sehr beliebt. Von solch einem Gerät profitieren jedoch alle Menschen, die irgendeine Form von Ausdauersport betreiben. Der Pulsmesser ist als Trainingsgerät noch wichtiger als Stoppuhr, Kilometerzähler oder eine Anzeige für den Kalorienverbrauch. Denn die Pulsuhr verrät einem jederzeit, was der Körper aktuell zu leisten imstande ist und wie eine optimale Trainingsdosierung aussieht.

Warum ist das so? Je mehr man seinen Körper anstrengt, umso höher steigt der Puls. Die Herzfrequenz liefert also einen verlässlichen Wert, wie groß die individuelle körperliche Belastung ist. Wer seinen Organismus nicht überfordert, schützt einerseits die Gesundheit und erreicht andererseits die besten Trainingsergebnisse. Deshalb taugt ein Pulsmesser genauso für den erfahrenen Sportler wie für den Anfänger oder Neueinsteiger.

Polar Pulsmesser RCX5

Mit dem Pulsmesser effektiv die Ausdauer steigern

Die meisten Menschen überschätzen ihre Leistungsfähigkeit, wenn sie längere Zeit mit Sport pausiert haben. Der persönliche Ehrgeiz und die Erinnerung an vergangene Bestzeiten verleiten einen dazu, sich mehr abzuverlangen, als sinnvoll wäre. Das Ergebnis: Nach einer Viertelstunde brennen Oberschenkel und Lunge gleichermaßen. Zu Hause erwarten einen totale Erschöpfung und ein tagelanger Muskelkater. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern auch kontraproduktiv. Bei vielen sinkt die Motivation, sich weiterhin zu quälen.

Hier setzt der Pulsmesser an. Er verhindert, dass das Training zur Qual gerät, sondern der Spaß im Vordergrund steht. Die Pulsuhr warnt rechtzeitig vor Überlastungen. Nach wenigen Läufen oder Radtouren passt sich der Körper den Herausforderungen allmählich an. Damit steigen Ausdauer und Fitness. Man kann nun ein höheres Tempo gehen, ohne sich zu überfordern. Der Pulsmesser registriert diese Veränderungen und wird damit zum besten Personal Coach, den man sich wünschen kann.

Der Brustgurt

Der Großteil der Pulsmesser benutzt einen Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz. In dem Gurtband befinden sich zwei Hautelektroden, die den Herzschlag erfassen. Eine Lithium-Knopfzelle versorgt den Brustgurt mit Strom. Zwischen Haut und Elektrode muss sich ein Feuchtigkeitsfilm bilden, damit der Pulsmesser die Herzfrequenz feststellt. Wenn man sich körperlich betätigt, entsteht durch den Körperschweiß automatisch solch eine leitende Schicht. Der Pulsmesser funktioniert aber auch, sofern man ihn zu Beginn der sportlichen Aktivität mit etwas Wasser befeuchtet.

Der Brustgurt sendet die aufgezeichnete Herzfrequenz per Funksignal an einen kleinen Rechner weiter. Meistens ist der Rechner in einem Gehäuse untergebracht, das man bequem wie eine Armbanduhr am Handgelenk trägt. Für den Fahrradbereich sind hochwertige Fahrradcomputer verfügbar, die das Signal empfangen und verwerten können. Der Vorteil dieser Geräte ist, dass man sie an der Lenkergabel befestigen kann und somit ständig die Werte im Blick hat.

Brustgurt / Sender Set

Alternativen zum Brustgurt

Viele stationäre Sportgeräte im Fitnessstudio oder im Heimbereich haben bereits einen Pulsmesser eingebaut. Die beiden Pulselektroden sitzen in den Griffen, die man umgreift. Bei anderen Geräten befestigt man die Elektroden mit einer Klammer am Ohrläppchen. Diese Messmethoden sind jedoch nicht annähernd so genau wie ein eigenständiger Pulsmesser. Es macht also Sinn, auch im Fitnessstudio sein eigenes Gerät zu verwenden. Viele moderne Laufbänder, Ergometer und Crosstrainer verfügen über die Möglichkeit, die Daten von externen Brustgurten auszuwerten.

Funktionsumfang

Die Einsteigermodelle unter den Pulsmessern bieten bereits alle wichtigen Grundfunktionen. Sie zeigen neben der Herzfrequenz den Kalorienverbrauch an und verfügen über eine Stoppuhr sowie die Möglichkeit zum Abspeichern von Zwischenzeiten. Vor Trainingsbeginn kann man den minimalen und maximalen Puls einstellen. Wenn man diese Werte während des Trainings über- oder unterschreitet, ertönt ein akustisches Signal. Dann weiß man, dass man sich entweder langsamer oder schneller bewegen sollte.

Die höherwertigen Pulsuhren bieten darüber hinaus die Möglichkeit, die Daten nach Ende der Aufzeichnung sofort an einen Computer zu übertragen, zum Beispiel über eine Infrarotschnittstelle. Es existiert ein reichhaltiges Angebot an Software, welche die Daten detailliert analysiert und grafisch aufbereitet. Dadurch ist eine noch bessere Trainingssteuerung möglich.



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