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Kompakte Kameras für actionreiche Videos

Kompakte Kameras für actionreiche Videos

Kompakte Action-Kameras zur Montage am Rad oder an Helm beziehungsweise Brust des Fahrers liefern heute eindrucksvolle Aufnahmen von actionreichen Fahrten. Wer seine nächsten Trail-Abenteuer auch als Film mit seinen Freunden Teilen möchte, findet hier sowohl die geeigneten Kameras und das passende Zubehör für Stunts in HD-Qualität. Die kleinen Kameras von Garmin oder TomTom sind robust genug für die harte Gangart auf dem Bike, auch bei weniger idealen Wetterbedingungen. Sie liefern gestochen scharfe Bilder und sind leicht und klein genug um weder am Lenker noch am Helm zu stören.

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Sie werden überall dort genutzt, wo es Action gibt: Helmkameras. Immer mehr sportlich begeisterte Menschen und Adrenalinfans schätzen die Helmkamera, um ihre Erlebnisse aus ihrer eigenen Perspektive dokumentieren zu können. Gerade weil es bei schnellen Bewegungen wie Sprüngen oder Abfahrten stets etwas gefährlich zugeht, muss auch die Helmkamera entsprechend robust gebaut sein - nur dann liefert sie selbst unter extremen Bedingungen exzellente Aufnahmen, an denen man auch später noch Freude haben wird.

Wozu sich eine hochwertige Kamera verwenden lässt

Wer sich eine Helmkamera kaufen möchte, sollte vor allem beim Kauf auf Qualität achten. Diese beginnt bereits beim Rahmen, in dem das Gerät später genutzt wird, denn dementsprechend sollte auch die Ausstattung für die Kamera gekauft werden.

Sehr populär sind beispielsweise Helmkameras bei Radfahrern, vor allem bei Downhill- und Mountinbikern. Auch Sportler auf dem Skate- oder Longboard nutzen die Vorteile einer Helmkamera immer häufiger. In den Sommermonaten kann sie zudem bei Sportarten wie dem Rafting, dem Windsurfen, dem Kiten oder auch beim Wellenreiten zum Einsatz kommen. Hier ist es natürlich wichtig, dass man auf einen entsprechenden Wasserschutz achtet. Selbst für Akrobatik - wie beispielsweise beim Parkour - ist eine kompakete Cam wie die Helmkamera GoPro HD Hero oder eine Rollei Action Cam eine gute Wahl. Sie sorgen nicht nur dafür, dass man hochauflösende Aufnahmen seiner Erlebnisse erhält, sondern man hat währenddesen auch die Hände komplett frei.

Eine Herausforderung für Helmkameras ist darüber hinaus der Extremsport. Wer Bungee- oder Basejumping betreibt, benötigt eine sehr hochwertige Kamera mit einer sehr stabilen Befestigung, die sich selbst bei hohen Geschwindigkeiten nicht löst.

Die Ausrüstung

Ein deutlicher Vorteil der Helmkameras, die heutzutage erhältlich sind, ist, dass sie sehr kompakt und leicht sind. Hier gilt: Je kleiner die Kamera, desto weniger spürt man sie während der Nutzung - und genau so soll es auch sein, denn sonst könnte sie sich störend auf den Sportler auswirken. Es versteht sich fast von selbst, dass die kompaktesten Cams auch die kostspieligsten sind - oder aber, man macht dafür Abstriche bei der Bildqualität und Auflösung. Hier muss man selbst entscheiden, was einem wichtiger ist. Im Hinblick auf die Ausrüstung gibt es bei den unterschiedlichen Modellen auf dem Markt teilweise sehr große Unterschiede. Einige Helmkameras bieten beispielsweise die Möglichkeit, mit unterchiedlichen Linsen versehen zu werden. Andere wiederum sind dagegen schon ab Werk mit einer fest installierten Linse ausgestattet. Durch eine austauschbare Linse genießt man jedoch ein viel größeres Spektrum an Aufnahmearten.

Ein großer Teil der Helmkameras sind - laut den Angaben der Hersteller - vor Spritzwasser geschützt. Das heißt allerdings lediglich, dass sie unempfindlich auf aus Pfützen aufspitzende Wassertropfen oder leichten Regen reagieren. Möchte man allerdings eine Kamera für den Wassersport nutzen, reicht dieser Schutz natürlich nicht aus. Hier ist eine wasserdichte Kamera oder auch ein entsprechendes Gehäuse dafür notwendig, damit die Helmkamera die Action sicher übersteht. Stoßfestigkeit ist gerade bei bewegungsintensiven Sportarten ein weiteres Plus, worauf geachtet werden sollte.

Helmkamera

Ebenfalls sehr wichtig ist die Akkulaufzeit einer Helmkamera. Hier gibt es mitunter große Unterschiede bei den einzelnen Modellen. Prinzipiell gilt allerdings: Je stärker der Akku, desto teurer auch die Kamera. Daher sollte man sich vor dem Kauf unbedingt klar machen, welche Laufzeit er wirklich für seine Zwecke braucht. Einigen reicht es beispielsweise vollkommen, dass die Kamera für wenige Stunden zuverlässig in hoher Qualität filmt, andere wünschen sich eine Kamera, die auch mehrtätige Reisen ohne ständiges Aufladen übersteht. Im Durchschnitt liegt die Akkulaufzeit einer guten Helmkamera bei zwischen 60 und 220 Minuten Aufnahmezeit.

Speichermedien, Smartphones und mehr - Multimedia für die Kamera

Da es viele verschiedene Modelle der Helmkamera auf dem Markt gibt, kommen auch ganz unterschiedliche Speichermedien zum Einsatz, um Videos aufzeichnen zu können. Weit verbreitet sind im Moment die Standards SDHC und micro SDHC. Auch die Compact Flash-Karten werden immer häufiger verwendet. Am wenigsten Platz nehmen allerdings micro SD-Speicherkarten ein. Legt man vor allem Wert auf eine schnelle Datenverarbeitung, sind CF-Karten die richtige Wahl.

Einige Kameras sind heutzutage zwar mit praktischen Bildschirmen ausgestattet, die eine schnelle Betrachtung der aufgezeichneten Videos ermöglichen, allerdings ist es oft mit der Tauglichkeit für actionreiche Aktivitäten oft nicht weit her. Nur selten bringt eine wirklich gute Action-Cam, die sich auch für extremere Sportarten eignet, Abspielmöglichkeiten oder ein Display mit - in diesem Fall würde dies nur am PC funktionieren. Praktischer ist da, wenn sich die Kamera mittels einer App mit dem Smartphone verbinden lässt, um die Videos sofort betrachten zu können.

Action Kameras erfreuen sich sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Sie werden von Leistungssportlern genutzt, die ihre waghalsigen Aktionen in guter Qualität filmen möchten und die Aufnahmen ihrer Familie, ihren Freunden, oder der ganzen Welt durch Portale wie Youtube vorführen wollen.

Damit Action Kameras diese extremen Belastungen standhalten, müssen sie besonders stabil konstruiert sein. Eine hochwertige Konstruktion und gute Videoqualität machen die Mischung aus, die Sportler auf der ganzen Welt schätzen. Zusätzlich ist die Technik der meisten Action Kameras so intuitiv bedienbar, dass auch Amateure ihren Gefallen an den gepanzerten Camcordern finden sollten.

Action Kamera Elite von Garmin

Warum sind die Kameras so beliebt?

Im Gegensatz zu normalen Digitalkameras, ist die Aufnahmequalität von Action Kameras aus der höheren Preisklasse phänomenal, sodass sogar Fernsehteams gelegentlich auf diese kleinen Panzer schwören, wenn in Extremsituationen gefilmt wird und die Action Camcorder Standfestigkeit beweisen müssen.

Dies ist ihrer robusten Bauweise zu verdanken, die aus Hartplastik und teilweise separaten Schutzhüllen besteht, welche Aufprälle und Nässe souverän zurückweisen.

Somit füllen die Action Kameras die Lücke, die für Sportler lange offen blieb. Nun ist es möglich, noch wagemutigere Aktionen vorzunehmen, ohne um die Kamera bangen zu müssen. Erst recht Wassersportler oder Mountainbiker, die oft matschiges und nasses Terrain durchqueren erfreuen sich daran, wenn die Kamera wasserdicht ist und den niederprasselnden Regen, Tauchgänge oder hinzukommende Stürze mit Leichtigkeit wegstecken kann.

Wie steht es bei einer Action Kamera mit der Aufnahmequalität?

Wer sich eine Action Cam anschaffen möchte, hat sicherlich schon einmal die atemberaubenden Aufnahmen gesehen, die von Leistungssportlern gemacht wurden, wenn sie einen Berg per Mountainbike durch unwegsames Gelände hinabrasen oder enge Schluchten mit Wingsuites passieren. Die wirkliche Schönheit des Moments erleben allerdings nur die Sportler selbst, doch die Action Kameras geben ihr bestes, die Augenblicke so erstaunlich und nachvollziehbar wie möglich festzuhalten.

4K-Aufnahmen sind schon lange keine Seltenheit mehr, einen großen Beitrag liefern dazu die CMOS-Sensoren oder auch Active Pixel Sensors, welche im Gegensatz zu anderen Chips viele Vorteile bieten. So hält sich beispielsweise ihr Stromverbrauch gering, was von hoher Wichtigkeit ist, denn manchmal dauert es nun mal, bis man den Stunt perfekt gelandet hat und da will man nicht extra einen Ersatzakku parat haben müssen oder riskieren, dass am nächsten Tag, wenn der Akku voll aufgeladen ist, schlechtere Bedingungen herrschen. Außerdem ist die Baugröße des Chips vergleichsweise klein, was sich auf die Gesamtgröße des Gerätes auswirkt. Zusätzlich schafft der, in vielen Action Kameras verbaute, CMOS Sensor sehr hohe Bildraten und ein Eindämmen des Bloomingeffekts, welcher bekannt ist, als ein heller Streifen, der durch starke Lichteinstrahlung entstehen kann. Außerdem sind die meisten Action Kameras mit einem Weitwinkelobjektiv ausgestattet um möglichst viel der Umgebung einfangen zu können.

Starke Technik, leichte Bedienung?

Gewiss! Action Kameras müssen leicht bedienbar sein, denn wer hat schon die Möglichkeit auf dem Surfbrett viele Einstellungen vorzunehmen? Das Starten der Aufnahme gelingt mit wenigen Klicks auf gummierte Tasten, welche meistens auch mit dicken Handschuhen bedienbar sind, oder durch eine Fernbedienung, um die Kamera nicht vor jeder Nutzung abmontieren zu müssen.

Ein zusätzliches Feature bieten die Action Kameras der höheren Preisklasse. Denn diese können durch die Vernetzung mit einem Smartphone, den Aufnahme Bildschirm auf das Handy übertragen, wodurch die Kamera, welche beispielsweise am Helm befestigt ist, in den gewünschten Aufnahmewinkel gebracht werden kann.

Wie werden die Kameras befestigt?

Die Action Kameras können an jeder erdenklichen Stelle des Körpers montiert werden, ob am Helm, gehalten durch einen an der Kamera befestigten Stab, oder auch per Gurt am Bauch. Damit Sportler ungehindert ihre Stunts ausführen können, müssen beide Hände frei sein, dafür sorgen spezielle Brustgurt-Halter, welche an einen Gurt im Sportwagen erinnern.

Klemmen, die an Helm, Fahrradlenker und Surfbrett-Masten befestigt werden können. Schultergurte, um eine Platzierung der Kamera auf Kopfhöhe zu ermöglichen, Ring-Halterungen zum Festzurren an Überrollbügeln oder sogar besondere Tauchbrillen, an denen die Montierung von Action Kameras möglich ist.

Alles in allem sind Action Kameras kleine, digitale und erst recht robuste Videoaufnahmegeräte, die allen Umwelteinflüssen trotzen und somit für den Einsatz in Extremsituationen bestens geeignet sind.



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