Triathlonräder

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Triathlonräder

Triathlonräder - Für den Kampf gegen die Uhr

Auf eher flachen Triathlon- oder Zeitfahrstrecken bist du allein für die Pace verantwortlich und während die Uhr erbarmungslos tickt, wird der Wind zu deinem ärgsten Gegner. Rennradhersteller haben für diesen Einsatzzweck kompromisslose Spezialisten entwickelt. Mit großem Niveau-Unterschied zwischen Lenker und Sattel und dem flach nach vorn gestreckten Triathlonlenker nimmt der Fahrer auf dem Rad eine aerodynamisch optimierte, sehr sportliche Sitzposition ein. In Kombination mit dem sehr steilen Sitzwinkel geht jedes bisschen Tretenergie direkt in den Vortrieb. Aerodynamik ist auch bei Rahmen, Gabel und Laufrädern das wichtigste Thema für Triathlonräder. Carbon als Rahmenmaterial ist deshalb für die meisten Hersteller die erste Wahl, denn damit lassen sich stromlinienförmige und flächige Formen am besten umsetzten, ohne Kompromisse bei Steifigkeit und Gewicht eingehen zu müssen.

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Triathlonräder erfreuen sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit - demnach ist die Auswahl an verschiedenen Modellen auf dem Markt inzwischen aus riesig. Das macht es für Interessenten aber nicht unbedingt leicht, das passende Rad für sich zu finden. Worauf sollte man beim Kauf eines Triathlonrads achten?

Das passende Triathlonrad - wichtige Tipps und Hinweise vor dem Kauf

Hat man vor, mit einem neuen Triathlonrad an einem Triathlon teilzunehmen, dann tut es für Neueinsteiger in der Regel auch ein ganz normales Rennrad - oder sogar ein Straßenfahrrad. Hat man sich allerdings dazu entschieden, professionell mit dem Rad unterwegs zu sein und öfters an Wettkämpfen teilzunehmen, dann lohnt sich die Anschaffung eines Triathlonrads auf jeden Fall. Einerseits überzeugt das Triathlonrad mit einer ausgezeichneten Aerodynanik, andererseits wird die Muskulatur dank eines steilen Sitzrohrwinkels sehr gut für das spätere Laufen geschont. Natürlich hat ein gutes Triathlonrad seinen Preis, jedoch ist ein solches Rad sein Geld ganz ohne Zweifel absolut wert.

Wo aber liegen nun die Unterschiede zwischen einen normalen Rennrad und einem Triathlonrad? Hier geht es im Wesentlichen um zwei Punkte:

  1. Der erste Aspekt ist die Geometrie. Ein Triathlonrad hat stets einen steileren Sitzwinkel und ein kürzeres Oberrohr. Bei einem Rennrad beträgt der Wikel in der Regel 73 rad, bei Triathlon-Bikes 78 Grad oder noch mehr.
  2. Der zweite Unterschied ist der Aerolenker. Während das Rennrad einen gebogenen Lenker hat, ist das Tri-Bike mit einem Liegeaufsatz und einem speziellen Hornlenker ausgestattet. Dieses bietet wiederum den Vorteil, dass sich durch den steileren Sitzwinkel des Rahmens der offene Winkel in der Bauchregion vergrößert. Der Fahrer genießt während der Fahrt auf diese Weise deutlich mehr Komfort und spart Energie.

Ein guter Tipp ist es, direkt mit dem Kauf in eine solide Grundausstattung zu investieren - dazu zählt beispielsweise der Rahmen. Mit der Zeit kann man dann immer wieder neue Komponenente dazukaufen, wie neue Laufräder, einen besseren Sattel oder leichtere Aufsätze für den Lenker. Falls man irgendwann mit den Wettkämpfen aufhört, lässt sich das Rad auch noch gut weiterverkaufen: Ein solides Triathlonrad von einem guten Hersteller - wie zum Beispiel Cervelo - verliert nur sehr langsam an Wert.

Von Schnäppchen ist generell abzuraten. Sicherlich wirken diese im ersten Moment aufgrund des niedrigen Preises sehr verlockend - allerdings sind solche Räder in der Regel aus sehr preiswerten und daher minderwertig verarbeiteten Bauteilen gefertigt. Anstatt einer leichten Ultegra-Schaltung wird hier beispielsweise nur eine Shimano-Schaltung verwendet. Diese Komponente ist zwar ebenso robust, aber dafür vom Gewicht her schwerer. Dennoch: Primär ist das Gewicht bei Triathlonrädern nicht das wichtigste Kriterium, auf das man beim Kauf achten sollte. Die Aerodynamik spielt hier eine viel größere Rolle.

Die wichtigsten Aspekte

Beim Kauf eines Triathlonrads ist es wichtig, zu wissen, worauf man achten muss - denn schließlich möchte man das Fahrrad häufig und möglichst lange nutzen.

Die Bremsen sind ein erster wichtiger Parameter. Hier ist das untere Limit bei Shimano-Teilen eine 105-Ausstattung. Manche Hersteller verwenden ganz andere Bremsen. Eine Tiagra oder auch eine Sora ist jedoch eher keine gute Wahl.

Bezüglich der Schaltung hilft es, wenn man bereits eine Ultegra-Ausstattung bzw. ein Equipment auf ähnlichem Niveau von einem anderen Hersteller erhält. Hierauf kann dann im Laufe der Zeit aufgebaut werden.

Was die Laufräder betrifft, so gilt: Bei günstigen Rädern hapert es meist an der Qualität der Laufräder. Für den Anfang sind durchschnittliche Modelle auch in Ordnung, jedoch gibt es hier jede Menge Verbesserungspozential. Dies wird man in jedem Fall auch selbst bemerken, wenn man das Rad einige Monate lang genutzt hat. Gute Laufräder sind teuer, ihr Geld aber auch absolut wert.

Triathlonrad

Der Lenkeraufsatz von einem Triathlonrad sollte stets von einem zuverlässigen und bekannten Hersteller stammen - hier sollte man keine Kompromisse eingehen. Ist ein No Name-Lenker schlecht und instabil verarbeitet, kann es zu gefährlichen Unfällen oder schmerzhaften Stürzen kommen. Teurere Modelle sind in der Regel leichter: Ein stabiles Modell aus Carbon kostet schnell mehrere hundert Euro, allerdings gibt es auch schon hochwertige Aluminiumaufsätze für kleineres Geld. Gewicht ist allerdings auch hier wie gesagt nicht der wichtigste Punkt - lediglich die Stabilität und die Sicherheit müssen stimmen!

Abschließend lässt sich sagen: Hat man sich einmal dazu entschieden, ein Triathlonbike zu kaufen, dann sollte es auch gleich ein hochwertiges und langlebiges Modell sein, das einem bei vielen Wettkämpfen erfolgreich unterstützen wird.



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