Sie sind die Spezialisten im Kampf gegen die Uhr: Triathlon- oder Zeitfahr-Maschinen. In Sachen Rahmengeometrie und Sitzposition sind sie auf minimalen Luftwiderstand ausgelegt. Und anders als bei Allround-Rennrädern, die auch mal einen Pass bezwingen müssen, steht auch bei den Anbauteilen nicht so sehr das (niedrige) Gewicht, wohl aber die Aerodynamik im Vordergrund. Ganz besonders trifft dies auf die Laufräder zu, die dank reduzierter Speichenzahl und spezieller Felgen- und Speichenprofile auch bei Top-Speed gleichsam wie Messer durch die Luft schneiden. Und an den Lenker-Aufsätzen erkennt man, für welche Art Wettkampf die Tria-Bikes bestimmt sind: Für die kurzen Distanzen von Volks-Triathlons bis zur Distanz (1,5 km Schwimmen – 40 km Rad – 10 km Laufen) werden nur kurze Aero-Stummel auf einen herkömmlichen Rennlenker montiert. Und für die Langstrecke bis hinauf zum Ironman (3,5 km – 180 km – 42 km) kommen vollwertige, gleichzeitig bequeme und extrem windschlüpfige Aero-Aufsätze und Hornlenker zum Einsatz.

Technologien: INTCARBON FORK: Gabel aus Carbonfaser-Kunststoff; bei einigen Modellen als...





