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Bandanas

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Bandanas

In den 90ern sah man den italienischen Bergspezialisten Marco Pantani bei seinen beeindruckenden Angriffen in den Alpen und Pyrenänen zumeist mit dem charakteristischen Kopftuch, das ihm den Spitznamen „il Pirata“ einbrachte. Doch die Bandana - das gebundenen Kopftuch - erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit bei Radsportlern. An besonders heißen sonnigen Tagen schützt das dünne Tuch vor heftiger Sonneneinstrahlung auf dem Kopf.

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Bandana – Styling Accessoire und Sonnenschutz

Mit dem Begriff Bandana verbinden viele Erwachsene automatisch die Neunziger Jahre - allerdings bedeutet das keinesfalls, dass das schicke Kopftuch heute nicht mehr tragbar ist. Nach wie vor sind Bandanas ein tolles Styling-Accessoire, das gleichzeitig an heißen Tagen einen idealen Sonnenschutz darstellen kann. Wir zeigen, was es mit dem Kult-Tuch auf sich hat und wie Sie Ihr Bandana binden, so dass es am besten zur Geltung kommt.

Das Bandana - was ist das eigentlich genau?

Bandana

Der Begriff Bandana ist kein Zufall: Er entstammt der indogermanischen Sprache. Dort bedeutet "bandhana" übersetzt so viel wie "binden" - und genau das beschreibt auch, wozu das Kopftuch gut ist. Bandanas waren in den 1990er-Jahren ein echter Trend und sind auch heutzutage noch oft zu sehen - insbesondere bei Rockkonzerten, in der Motorradszene oder auch bei Fußball-Events. So lässt sich das Kopftuch auch hervorragend für den Sommer als Accessoire nutzen, denn es ist inzwischen in den verschiedensten Ausführungen, Größen und Designs erhältlich.

Grundsätzlich bezeichnet das klassische Bandana ein Tuch in quadratischer Form, welches in den meisten Fällen die Maße 60 x 60 cm aufweist - es gibt natürlich auch kleinere und größere Modelle. Hier muss man selbst entscheiden, welche Maße einem am besten passen. Zusätzlich gibt es Bandanas die sich perfekt unter dem Helm tragen lassen.

Die Farbvielfalt ist heutzutage riesig und bietet etwas für jeden Geschmack: Von einfarbigen, schlichten Modellen über bunt gemusterte oder mit Motiven bedruckte Bandanas findet sich für wirklich jeden Stylingtyp etwas Passendes. Bandanas gelten als effektiver Schutz vor Wind oder Regen bzw. vor einer zu starken Schweißbildung auf dem Kopf

Wie bindet man ein Bandana? - die beliebtesten Bindetechniken

Bandana für Fahrrad fahren

Ein Bandana kann auf unterschiedlichste Arten gebunden werden, wenn man ein solches Tuch in den Haaren tragen möchten. Am meisten schlingt man das quadratische Tuch jedoch zusammengefaltet als Dreieck um den Kopf. Achten sollte man allerdings darauf, dass das Muster sich außen befindet und eventuelle Nähte innen, so dass es gut zur Geltung kommen kann. Das Tuch wird am oberen Stirnbereich bzw. am Haaransatz angesetzt und im Nacken unter den Haaren verknotet.

Wer ein größeres Bandana besitzt, sollte darüber hinaus berücksichtigen, dass die Enden des Tuchs über die Dreiecksspitze weiter oben am hinteren Kopf zusammengebunden wird. So befindet sich das Tuch über dem Knoten und nicht darunter.

Selbstverständlich ist dies nur eine von vielen Möglichkeiten, das Tuch zu tragen. Abhängig vom Anlass kann ein Bandana elegant, verspielt, cool oder auch sexy wirken - es passt zu Nietenboots und Jeans genauso gut wie zu einem Kleid mit Peeptoes. Dabei kommt es nur darauf an, ein Tuch auszuwählen, welches zum aktuellen Look passt - sowohl farblich als auch vom Design und Material.

Übrigens sind Bandanas in keinster Weise reine Frauensache: Auch männliche Jugendliche und erwachsene Männer können es hervorragend kombinieren, wie zum Beispiel als Bestandteil eines rockigen Outfits oder eines Motorrad-Looks. Viele männliche Träger wählen daher vorzugsweise dunklere Farben wie Blau, Schwarz oder auch Grau, die maximal mit dezenten Tribal-Motiven verziert oder auch nur ganz schlicht einfarbig sind.

Für Damen bietet es sich dagegen an, das Bandana im Stil der 50er-Jahre zu tragen: Binden Sie hierfür das Tuch einfach um den Kopf und stecken Sie die Längen der Haare nacheinander darunter. Achten Sie darauf, die Haare nach oben über das Band zu wickeln - so sind sie dann am hinteren Kopf nicht mehr sichtbar. Auf diese Weise ist das Bandana ein tolles Accessoire für eine Hochsteckfrisur mit rockigem Glamour.

Tragen Sie eine Ponyfrisur, dann lässt sich das Tuch auch von hinten nach vorne zusammenbinden und auf dem Oberkopf zu einem Knoten zusammenfügen.

Weiterhin gibt es spezielle Bandanas, die sich durch ergonomische Form leicht unter dem Helm tragen lassen ohne komplizierte Bindetechniken. Dazu gehören z.B. Castelli Bandanas oder GripGrap Bandanas. Weiterhin besitzen diese einen Nackenschutz

Das Bandana als Sonnenschutz

Ein toller Helfer kann das Bandana sein, wenn die Sonne knallt: Empfindliche Kopfhaut erhält mit dem leichten Baumwolltuch einen guten Schutz. Mittlerweile sind Bandanas sogar als Caps erhältlich und mit einem Schirm auf der Vorderseite ausgestattet. Natürlich müssen Sie trotzdem darauf achten, für ausreichenden Sonnenschutz zu sorgen - Sonnencreme ist also weiterhin Pflicht!



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