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Badekappen

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Badekappe

Badekappen aus Neopren oder Silikon

Die Badekappenpflicht ist bei den meisten öffentlichen Schwimmbädern Geschichte. Doch sowohl Drinnen wie Draussen kann man von den Kappen profitieren. Wer als Sportler heute mit Kappe schwimmt, der möchte in der Regel weder das Wasser sauber halten noch die Frisur schützen. Er oder sie möchten kraftsparender und schneller durchs Wasser gleiten. Dank vielfältiger Designs muss die Badekappe als professionelles Statement dabei keinesfalls an die biedere Mode aus dem Schwimmunterricht der Großeltern erinnern. Also Wunschkappe auf und ran an das Schwimmtraining!

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Badekappe für Triathleten und Wassersportler

Es gab Zeiten, da war eine Badekappe aus einer öffentlichen Badeanstalt nicht wegzudenken. Bis Ende der 1980er Jahre bestanden viele Schwimmbäder darauf, dass die Besucher nur mit Schwimmkappe ins Wasser gingen. Dahinter steckte ein denkbar einfacher Grund. Die losen Haare im Wasser verstopften später den Abfluss. Die Verbesserung der Filtertechnik bereitete diesem Problem ein Ende. Der Kappenzwang ist deshalb schon lange passé.

Die goldenen Tage der Badekappe führten dazu, dass sich die eigentlich banale Schwimmhaube in ein modisches Statement verwandelte. Badekappen gab es in allen Farben und Musterungen. Das ist einer der Gründe, warum die Badekappe ein Revival erlebt. Dank schickem Design wird aus jeder Schwimmkappe ein Hingucker. Das ist aber nicht der einzige Vorteil, der mit einer Badekappe verbunden ist.

Badekappe für Triathleten von speedo

Zunächst mal schützt die Kappe das Haar vor Nässe. Die Frisur bleibt auch nach einer Runde im Badesee intakt. Für Schwimmsportler ist die Badekappe ein unerlässliches Zubehör. Sie verringert den Körperwiderstand im Wasser und bringt wichtige Zehntelsekunden im Wettkampf. Extremsportler wiederum schätzen Spezialkappen, die den Kopf mollig warm halten, während man sich in kalten Gewässern abstrampelt. Die Badekappen unterscheiden sich vor allen Dingen durch das Material, aus dem sie gefertigt sind. Davon hängt ihr Verwendungszweck ab.

Die Silikonkappe

Silikonkappen gehören heute zu den beliebtesten Badekappen. Sie sind wasserabstoßend und sehr bequem zu tragen, zudem sehr robust. Sonne oder ein Klacks Sonnenmilch machen dem Material nichts aus. Insbesondere Leistungssportler schwören auf diesen Kappentyp. Einziges Manko: Silikonkappen sind etwas teurer als andere Schwimmhauben. Außerdem bekommt man sie nur einfarbig.

Die Neoprenkappe

Neopren ist der Stoff, auf den Extremsportler stehen. Das Material, das normalerweise für Taucheranzüge genutzt wird, hält die Wärme am Körper und ist absolut wasserdicht. Zu Neoprenkappen sollte man immer dann greifen, wenn man Wassersport in kalten Gewässern treibt oder im Winter ein paar Runden im Außenbereich des Thermalbads schwimmt. Selbst Läufer oder Radfahrer, die sich an einem kalten Wintertag durch Schlamm und Regen kämpfen müssen, wissen die Vorzüge einer Neoprenkappe zu schätzen.

Die Latexkappe

Latex ist wasser- und luftdicht sowie hoch elastisch. Wenn man nach dem idealen Schutz für die Haare sucht, ist man mit der Latexkappe bestens bedient. Aufgrund der Elastizität besitzt diese Badekappe auch die beste Passform. Sie ist günstig in der Anschaffung, jedoch wie die Silikonkappe nur einfarbig erhältlich. Ihr einziger Nachteil: Die Latexkappe ist sehr hitzeempfindlich. Setzt man das Material zu lange Hitze und Sonne aus, beginnt es spröde und rissig zu werden. Ein kleiner Riss genügt und die Latexkappe reißt beim nächsten Überziehen auseinander.

Die Gummikappe

Bei Gummikappen steht nicht der praktische Nutzwert im Vordergrund. Das Material hat den Vorteil, dass diese Art der Badekappe den Designern größtmögliche Gestaltungsfreiheit gibt. Der Klassiker schlechthin ist die Gummikappe mit angeklebten Blütenornamenten. Sie war früher der Renner und ist auch heute wieder angesagt. Als besonders stylish gelten inzwischen die Kinnbänder, die eigentlich dazu gedacht waren, das Verrutschen der Kappe zu verhindern.

Die Stoffkappe

Stoffkappen halten ewig und lassen sich mit der normalen Wäsche reinigen. Leider schützen die Kappen aus Polyester oder Lycra nicht wirklich vor Wasser. Wenn einem diese Schutzfunktion wichtig ist, kann man die Stoffkappen nur zum Brustschwimmen benutzen. Es sind allerdings auch Stoffkappen erhältlich, in denen im Innenfutter eine Folienkappe eingesetzt ist. Der Saum der Kappe ist mit einem Dichtungsgummi versehen. Diese Kombination bietet besseren Wasserschutz. Der wesentliche Vorteil dieser Badekappe ist ein anderer. Eine Latex- oder Silikonkappe besteht aus einem einzigen Materialstück. Die Stoffkappe ist aus mehreren Einzelteilen zusammengenäht. Der Formen- und Farbvielfalt sind dadurch keinerlei Grenzen gesetzt. Ähnlich wie die Gummikappe ist die Stoffkappe also das ideale Modeaccessoire, wenn man sich im Schwimmbad oder am Badesee in passende Schale werfen möchte.



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