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Fahrradsitze

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Kinderfahrradsitz
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Kinderfahrradsitz: So fährt das Kind sicher mit.

Wer im Alltag oder in der Freizeit mit kleinen Kindern und dem Fahrrad unterwegs sein möchte, der hat grundsätzlich drei Optionen um selbst die Jüngsten altersgerecht, sicher und komfortabel mitzunehmen. Man kann sich für einen speziellen Kinder-Fahrradanhänger entscheiden, der von vielen verschiedenen Fahrrädern gezogen werden kann. Man kann sich für ein neues Lastenrad mit Kindersitz-Aufbau entscheiden. Oder man kann einen der modernen Kinderfahrradsitze an seinem Fahrrad montieren. Alle drei Varianten sind im Straßenverkehr erlaubt und beliebt und alle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen in der Anschaffung oder Handhabung.

Die letzte Variante – der Kindersitz fürs Fahrrad – ist dabei sicherlich nicht nur eine der flexibelsten sondern auch die preiswerteste Lösung. Aktuelle Hartschalensitze können an sehr vielen Radmodellen auch ohne Gepäckträger mühelos nachgerüstet werden. Durchweg hohe Sicherheitsstandards garantieren ein Maximum an Schutz der Kleinen bei allen Fahrradsitzen in unserem Sortiment. Sie alle erfüllen die europäische Prüfnorm DIN EN 14344 und platzieren das Kind mit aufwendiger Polsterung samt cleverem Gurtsystem sicher auf deinem Rad.

Ab welchem Alter ist ein Fahrradsitz empfehlenswert?

Ganz gleich, wie ergonomisch und sicher die kleinen Kinder im neuen Fahrradsitz Platz finden, eines muss klar sein: Der Kinderfahrradsitz ist erst etwas für Kinder, die schon selbst stabil sitzen können und dabei selbstständig den Kopf oben halten. Und am besten ist es, auch den kleinen Kopf auf jeden Fall mit einem passenden Kinderhelm zu schützen. Es ist schwierig für Kindersitze ein eindeutiges Alter anzugeben, denn die Entwicklung der Kinder kann sehr unterschiedlich sein. Viele Kinder können ab etwa 10 -12 Monaten stabil genug sitzen und den Kopf gut selber halten. Dann kann auch ein moderner Fahrradsitz schon benutzt werden, der mit seiner Schalenform, einer Kopfstütze und gut verstellbarem Gurtsystem für ausreichend Unterstützung sorgt. Bei manchen Kindern kann das schon deutlich vor dem 1 Lebensjahr sein. Bei anderen dauert es mit dem stabilen Sitzen einfach etwas länger. Bis dahin ist der liegende Transport in einem Kinder-Fahrradanhänger die richtige Transportlösung. Mit Baby-Einsätzen und in liegender Position bieten Anhänger, beispielsweise von Thule die mit Abstand beste Kinder-Transportlösung für alle Kinder, die noch zu klein für den Kindersitz sind.

Kind nach hinten oder Kind nach vorn?

Die Mehrzahl der aktuellen Kindersitze platziert das Kind hinter dem Fahrer. Während viele Eltern sich vielleicht aus ihrer Kindheit noch an Kindersitze zwischen Fahrer und Lenker erinnern, raten heute etliche Experten aus nachvollziehbaren Gründen generell zum Hecktransport. Während zunächst die leichte Interaktionsmöglichkeit und Gewichtsverteilung für eine Position vor dem Fahrer spricht, sind die Kleinen hinter dem Fahrer weit besser vor dem Fahrtwind geschützt. Der begrenzte Platz vor dem Fahrer begrenzt die Front-Sitze für Kinder nur für die kleinen Kinder bis zu einem Gewicht von 15 Kilogramm. Danach sind sie in der Regel so groß, dass sie auch höher gezogene Rückenlehne benötigen und müssen aus Sicherheitsgründen in einen Heck-Kindersitz umziehen. Die Kindersitze über dem Hinterrad sind in der Regel für ein Gewicht bis 22 Kilogramm zugelassen. Ihre aufwendigere Form macht sie für ganz kleine und etwas größere Mitfahrer gleichermaßen geeignet.

Die Vor- und Nachteil von Kinder-Fahrradsitzen zur Heckmontage:

Kinderfahrradsitz Heckmontage
Vorteile Kindersitz Heckmontage Nachteile Kindersitz Heckmontage
  • Hecksitze haben eine höhere Lehne und somit eine besser Abstützung für den Rücken und Kopf des Kindes. Mit einer Zulassung bis zu 22 Kilogramm eignen sich Heck-Kindersitze auch für etwas größere Kinder.
  • Die Position hinter dem Fahrer erspart dem Kind den Fahrtwind und bietet auch kleineren Fahrern uneingeschränkte Sicht nach vorn.
  • Das Kind hat hinten relativ gute Bewegungsfreiheit und so sind auch mittlere und längere Strecken komfortabel zu bewältigen.
  • Im Fall eines Sturzes kann der Fahrer nicht auf das Kind fallen.
  • Eine Montagemöglichkeit (am Rahme oder am Gepäckträger) ist an sehr vielen Fahrradmodellen gegeben.
  • Der Kontakt zwischen Kind und Fahrer ist etwas erschwert.
  • Das Kind hat selbst keine gute Sicht nach vorn.
  • Der Gepäckträger ist für den Transport blockiert und auch ein Rucksack ist für den Fahrer in der Regel schlecht möglich.
  • Die hecklastige Gewichtsverteilung kann bei älteren Fahrradmodellen mit unzureichender Rahmensteifigkeit und höherem Tempo ein etwas flatteriges Fahrgefühl erzeugen.

Die Vor- und Nachteil von Kinder-Fahrradsitzen zur Rahmenmontage vor dem Fahrer:

Kinderfahrradsitz Rahmenmontage vor Fahrer
Vorteile Kindersitz Rahmenmontage Nachteile Kindersitz Rahmenmontage
  • Die Nähe zwischen Kind und Fahrer erleichtert die Kommunikation mit dem Kind.
  • Der zentralere Schwerpunkt zwischen Lenker und Sattel macht das Fahren etwas leichter.
  • Das Kind sitzt in der Regel etwas ruhiger, da es mit Blick in Fahrrichtung damit beschäftigt ist, den Verkehr zu beobachten.
  • Der freie Gepäckträger oder die Verwendungsmöglichkeit eines Rucksacks erleichtern den zusätzlichen Gepäcktransport.
  • Der begrenzte Platz begrenzt diese Position für kleinere Sitze für kleinere Kinder und ist nur bis 15 Kilogramm zugelassen.
  • Aus Sichtgründen (für den Fahrer) ist in der Regel keine Nackenstütze möglich – deshalb ist dieser Sitz eher für kürzere Strecken geeignet.
  • Das Kind ist im Fall eines Sturzes schlechter geschützt und stärker Fahrtwind oder Wetter ausgesetzt.
  • Eine Befestigung am Steuerrohr ist bei manchen modernen Rahmen mit kompakten Rahmen nicht ohne weiteres möglich.

Die einschlägigen Kindersitz-Experten, wie Thule, Hamax oder Bobike bieten in der Regel beide Bauformen in verlässlich hoher Qualität an. In Summe spricht dennoch für viele Nutzer etwas mehr für die Wahl eines Kinder-Fahrradsitz über dem Hinterrad.

Rahmenbefestigung vs. Gepäckträgerbefestigung.

Die Kindersitze zur Frontmontage werden in der Regel immer entweder am Steuerrohr oder Oberrohr des Rahmens befestigt. Dabei gilt es zu beachten, dass die Rahmenform und ganz besonders die Länge des Steuerrohrs eine solche Montage auch erlauben. Am Steuerrohr zwischen Ober- und Unterrohr ist prinzipiell zwar eine sehr stabile Montage möglich, aber gerade bei modernen kleineren Fahrradrahmen kann es hier durch den großen Rohdurchmesser schnell eng werden im Steuerrohrbereich.

Der Kindersitz zur Heckmontage wird dort entweder mit einer Abstützung am Sitzrohr des Rahmens oder direkt auf dem Gepäckträger befestigt. Die meisten Fahrradmodelle bieten die Möglichkeit der Sitzrohrmontage. Dabei sitzt der Kinderfahrradsitz auf einem frei schwingenden Arm, der etwa in der Mitte des Sitzrohrs ansetzt und dem kleine Passagier so auch mehr Komfort bietet, als ein Kindersitz, der auf dem Gepäckträger verankert wird. Diese Kindersitze können selbst mit vielen Mountainbikes ohne Gepäckträger oder nötige Aufnahmen am Rahmen genutzt werden. Die Fahrradsitze zur Montage direkt auf dem Träger können die Kinder unter Umständen etwas tiefer positionieren. Das kommt dem Schwerpunkt, dem Fahrverhalten und nicht zuletzt auch der einfacheren Platzierung des Kindes zu Gute. Voraussetzung ist aber hier ein stabiler Gepäckträger, der unter dem Gewicht des jungen Passagiers mit Sitz nicht klein bei gibt.

Weitere Tipps für sichere Fahrt mit Fahrradkindersitz und Kind:

Auch die hohen Sicherheitsstandards der Fahrradsitze und ein bisher unfallfreier Fahrstil sollten kein Grund sein, auf den Kinder-Fahrradhelm zu verzichten. Was für große Kinder gilt, gilt auch für Kleine und gewöhnt auch die Jüngsten schon vom Start weg an den Helm. Deshalb bitte immer mit Fahrradhelm für Fahrer und Kind.

Das wichtigste am Sitz ist die gute und flexible Arretierung des Kindes. Achte auf eine gut verstellbares Gurtsystem und eine passende Polsterung des Sitzes. Das Kind sollte nicht festgeschnürt werden, dennoch ist eine sichere Befestigung an Oberkörper und an den Fuß-Punkten Pflicht. Dies ist besonders wichtig, wenn der Sitz über eine etwas verstellbare Rückenlehne verfügt und auch dann guten Halt bieten muss, wenn der kleine Passagier müde wird oder schon einschläft.

Vorsicht Sattel. Ein komfortabler Federsattel kann für den Fahrer ein wahrer Segen sein. Für das kleine Kind dahinter können die Sattelfedern aber auch gefährlich werden. Ein einfacher Sattelüberzug kann hier schon ausreichen, um die Klemmfalle für kleine Kinderhände zu entschärfen.



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