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Bremsen

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Scheibenbremsen, Felgenbremsen & Bremszubehör

Ohne gute Bremsen am Fahrrad ist Geschwindigkeit nicht viel wert. Erst mit den passenden Bremsen entsteht Kontrolle und Fahrdynamik und man bleibt jederzeit Herr der Lage. Man kann, von der alten Rücktrittbremse abgesehen, Felgenbremsen und Scheibenbremsen unterscheiden. Beide Systeme können bei trockenen Bedingungen gute Bremsleistungen bieten. Scheibenbremsen sind in Sachen maximale Power, Dosierbarkeit vor allem bei Nässe ihren Felgenbremskollegen aber überlegen. Welcher Bremstyp ans Rad passt, hängt von den Aufnahmen an Rahmen und Gabel ab. Die Umrüstung von Felgen- auf Scheibenbremsen ist nur mit großem Aufwand möglich, und erfordert zusätzlich mindestens neue Laufräder. Für jede Fahrradbremse gilt aber: Bremsbeläge und Bremsscheibe beziehungsweise die Flanken der Felge sind Verschleißteile, die regelmäßig kontrolliert und getauscht werden müssen, um konstante Leistung zu bringen.

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Fahrradbremse günstig kaufen im Fahrradbremsen Shop | fahrrad.de

Um einen guten technischen Zustand zu gewährleisten, bedarf es natürlich einiger Überprüfungen. Dazu zählen unter anderem den Reifendruck, das Licht, Verschleißteile und die Kette zu checken. Noch wichtiger sind jedoch die Bremsen - kein anderes Bauteil entscheidet dermaßen über ein sicheres Fahren. Aus diesem Grund möchten wir uns heute mit dem Thema Fahrradbremse beschäftigen.

Allgemeines zu Bremsen

Wie jeder Leser wissen sollte, dienen Bremsen dazu, Fahrzeuge zum Stillstand zu bringen bzw. die Fahrt zu verlangsamen. In Deutschland muss übrigens jedes Fahrrad über zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen verfügen. Fahrradbremse Andernfalls darf das Bike nicht am Straßenverkehr teilnehmen. In welchem Maße die Bremse schlussendlich wirkt oder wie sie angebracht ist, spielt keine Rolle. Ob diese Tatsache Sinn ergibt, sei erstmal dahingestellt - wir möchten uns eher dem technischen Aspekt widmen. Grundsatz wird zwischen radial und axial wirkenden Bremsmechanismen unterschieden. Radial angreifende Bremsen wirken in der Laufrichtung - z.B. Trommel- und Klotzbremsen. Ist die Bremse axial angebracht, so spricht man in der Regel von Scheiben- oder Felgenbremsen. Letztere Bauart ist bei heutigen Fahrradmodellen die verbreiteste Methode. Fahrradbremsen lassen sich aber auch am Angriffspunkt der Bremsfläche differenzieren. Hierbei unterscheidet man zwischen Felgen- und Nabenbremsen. In letztere Kategorie fallen beispielsweise die sehr beliebten Scheibenbremsen.

Der Bremsvorgang und die richtige Bremstechnik

Für optimale Bremskraft sollten nicht nur hochwertige Bremsen von namhaften Herstellern verbaut werden, es kommt auch auf eine saubere Montage und fachgerechte Einstellung der Bremsvorrichtung an. Bremsen selbst einbauen sollte man daher nur, wenn handwerkliches Geschickt gegeben und man mit der Materie vertraut ist. Andernfalls ist es besser, zu einer Fachwerkstatt zu gehen. Wer sich den Einbau und/oder Wartungsarbeiten zutraut - im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Internetseiten zu diesem Thema. Für eine optimale Bremswirkung ist die richtige Technik ebenfalls entscheidend. Im schlimmsten Fall kommt es sonst zum Überschlag über das Vorderrad. Um dies zu vermeiden, sollten man bei einer starken Bremsung stets seinen Oberkörper nach hinten bewegen, um möglichst viel Gewicht auf das Hinterrad zu bringen. Zudem ist auf eine angepasste Dosierung der vorderen Bremse zu achten. Es sollten immer beide Bremsen gleichzeitig betätigt werden. Weiterhin ist es wichtig, die Bremsen nicht zu überhitzen. Vor allem bei längeren Abfahrten tritt dieser Fall häufig auf. In solch einer Situation empfiehlt es sich, den Bremshebel kurz loszulassen, um ihn dann wieder zu betätigen. Somit können sich die Bremsbeläge ein wenig abkühlen. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten ist es von Vorteil, seinen Oberkörper aufzurichten, um den Luftwiderstand auszunutzen. Umso höher die Geschwindigkeit ist, desto höher ist auch der Luftwiderstand - demzufolge höher fällt auch die Bremswirkung aus. Nasser Untergrund begünstigt ebenfalls eine schlechtere Bremskraft, da die Bremsklötze zuerst den Wasserfilm verdrängen müssen. Starke Überhitzung kann zu sogenanntem Bremsfading führen, was vor allem bei kleinen Scheibenbremsen auftreten kann. Fading bezeichnet in diesem Fall ein Nachlassen der Bremswirkung. Darüber hinaus kann es sogar zu einer Verformung der Felge kommen, der Worst Case ist allerdings eine Reifenbeschädigung, die bis hin zum Reifenplatzer führen kann.

Die gängigsten Fahrradbremsen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile

Der nächste Abschnitt beschreibt die wichtigsten Fahrradbremsen, zudem möchten wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bauarten aufzeigen.

Felgenbremsen

Felgenbremsen sind die am weit verbreiteste Form von Fahrradbremsen - insbesondere bei Rennrädern. Unterschieden wird prinzipiell zwischen zwei Arten: Systeme mit einem Befestigungspunkt bzw. Systeme mit zwei Befestigungspunkten, wobei im Rennradsport der ersten Variante der Vorzug gewährt wird. Der Hauptgrund liegt vor allem bei dem extrem niedrigen Gewicht. Hinzu kommt der Vorteil, dass die Bremswirkung weit außen an der Felge angreift. Außerdem fallen die Hebelwege vergleichbar kurz aus und die Bremse lässt sich sehr exakt dosieren. Ein Nachteil der Felgenbremse ist der Verschleiß an der Felge. Werden die Bremsklötze falsch montiert, kann sogar der Reifen Schaden nehmen. Hinzu kommt eine schlechte Bremswirkung bei Nässe.

Scheibenbremsen

Scheibenbremsen sind im Vergleich zu anderen Arten von Bremsen noch relativ jung. Sie kommen vor allem im Mountainbike-Bereich zum Einsatz. Ihre hohe Bremsleistung machten die Scheibenbremse schnell populär. Selbst bei Nässe bietet die Konstruktion erheblich bessere Bremsmomente. Zudem halten die Bremsbeläge deutlich länger und können auch nicht den Reifen beschädigen, da die Bremskraft direkt auf die Naben wirken. Aus diesem Grund kann die Felge auch nicht überhitzen bzw. sich abnutzen. Nachteile sind vor allem ein etwas höheres Gewicht sowie eine stärkere Zugbelastung der Speichen. Die Vorteile überwiegen jedoch stark - vorausgesetzt es kommt nicht auf jedes Gramm an.

V-Brake

Auch wenn die V-Brake ursprünglich bloß ein Markenname von dem Bremsenhersteller Shimano war, hat sich die V-Brake als Bezeichnung für die eigentliche Cantilever-Bremse durchgesetzt. Heute ist die V-Brake vor allem bei Mountainbikes beliebt. Der Name soll aus der zueinander geneigten Position der Bremsarme abstammen. Im Vergleich zu herkömmlichen Felgenbremsen bietet die V-Brake eine optimalere Bremskraftverteilung an der Felge.

Fahrradbremsen kaufen

So der technische Aspekt dürfte damit erledigt sein. Zum Kaufen von Fahrradbremsen befinden sich in unserem Online-Shop nahezu sämtliche Modelle aller bekannten Bremsenhersteller. Zur besseren Übersicht bzw. um direkt die optimale Bremse zu finden, können Nutzer Kommentare und kleine Erfahrungsberichte einfügen. So macht Einkaufen besonders Spaß.

Bekannte Hersteller von Bremsen Tektro Bremsen | Magura Bremsen | Avid Bremsen | Shimano Fahrradbremsen



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