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PAYBACK

MTB Pedale

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MTB Pedale – Sicherer Stand für maximale Kontrolle

Sicherer Stand auf dem Pedal ist das A und O für die Bike-Kontrolle im anspruchsvollen Gelände. Je nach persönlichen Vorlieben und Fahrstil haben Mountainbiker dabei die Wahl zwischen der festen Bindung von MTB-Klickpedalen oder Plattform-Pedalen und MTB-Schuhen, die mit optimierten Sohlen für maximalen Grip sorgen. Mit den passenden Schuhen sind beide Systeme empfehlenswert. Klickpedale haben aber die Nase vorn, wenn es um die effektivste Tretbewegung geht, denn sie erlauben auch das Ziehen am Pedal. Wesentlich für den MTB-Klickpedale ist aber, dass der kompakte und offener gehaltene Mechanismus auch im Matsch ein schnelles Ein- und Ausklicken ermöglicht. Für einen noch schnelleren Einstieg und die Möglichkeit ohne Effizienzverlust etwas flexiblere Klickschuh-Sohlen zu nutzten, sind Klickpedal-Modelle mit umfassendem Käfig bei Fans anspruchsvoller Trails sehr beliebt.

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MTB-Pedale – sicherer Halt in allen Fahrsituationen

Neben dem perfekten Rahmen entscheiden beim Mountainbiken meist auch die richtigen Pedale über Stabilität und Fahrkomfort. Sie sind das Verbindungsstück vom Fahrer auf das Rad und damit ein unverzichtbarer Teil Deines Bikes. Hier erfährst du, welche Arten von MTB-Pedalen es gibt und worauf du beim Kauf besonders achten solltest.

  1. Welche Arten von Mountainbike-Pedalen gibt es?
  2. Welche Vorteile haben MTB-Pedale?
  3. Worauf sollte beim Kauf von MTB-Pedalen geachtet werden?
  4. Welches MTB-Pedal ist das richtige für mich?
  5. Fazit

Welche Arten von Mountainbike-Pedalen gibt es?

MTB Plattformpedale

Grundsätzlich wird zwischen zwei Formen von MTB-Pedalen unterschieden:

Plattformpedale (kurz: Flat Pedals) haben eine große Auflagefläche mit unterschiedlich angeordneten Pins, die den Druck des Fußes weiträumig verteilt und dadurch für mehr Grip und ein sichereres Fahrgefühl sorgt. Sie sind speziell für Schuhe mit weichen Sohlen konzipiert. Plattformpedale haben nur eine nutzbare Seite. Die gegenüberliegende Seite besteht lediglich aus dem Plattform-Unterbau mit einer Struktur, die sich nicht zum Treten eignet.

Klick-Pedale (kurz: Klickies) hingegen funktionieren ähnlich wie eine Skibindung: Sie bewirken eine feste Verbindung der Füße mit dem Pedal. Dazu werden spezielle Fahrradschuhe mit einer sogenannten Schuhplatte benötigt, die bei entsprechendem Druck auf das Pedal in ebendiesem einrastet. Die Verbindung kann durch seitliches Drehen des Fußes wieder gelöst werden.

Welche Vorteile haben MTB-Pedale?

Je nach Einsatzgebiet weisen die einzelnen Pedalarten unterschiedliche Stärken auf:

Plattformpedale

  • Flat Pedals lassen im Gegensatz zu zweiseitigen Varianten mehr Bodenfreiheit.
  • Sie bieten einen leichteren und schnelleren Einstieg als Klick-Pedale.
  • Der Fuß lässt sich einfacher vom Pedal trennen und Stürze können so besser vermieden werden.
  • Der Fuß lässt sich unterschiedlich positionieren und ist nicht statisch auf einer Stelle fixiert.
  • In den weicheren Schuhen leidet der Tragekomfort auch auf langen Fahrten nicht.
  • Im Gegensatz zu Klickpedalen, die bei Verschmutzungen nur schwer einklicken, machen Flat Pedals auch Schlamm und Dreck nichts aus.

Klick-Pedale

MTB Klick-Pedale
  • Es gibt kein Abrutschen, die Füße bleiben auch auf unebenen Untergründen immer an Ort und Stelle.
  • Dadurch wird eine höhere Trittfrequenz ermöglicht.
  • Die Auswahl an passendem Schuhwerk ist deutlich größer als bei den Flat Pedals.
  • Klick-Pedale haben eine deutlich effektivere Kraftübertragung, da durch die feste Verbindung die Kurbel auch nach oben gezogen wird.
  • Plattformpedale werden bei Nässe glitschig, Klickies dagegen halten auch bei Regen und Schnee.
  • Der Fuß bleibt immer in der gleichen Position, es muss nicht nachjustiert werden.

Worauf sollte beim Kauf von MTB-Pedalen geachtet werden?

Die Pedale sind bei allen Fahrrädern die Stelle, an der die größte Kraft des Fahrers auf das Bike einwirkt. Daher sollte man bei Pedalen keinesfalls an der Qualität sparen. Allgemeine Qualitätskriterien wie beispielsweise die Verarbeitung, das Gewicht, die Lagerqualität oder die Schmutzempfindlichkeit geben Aufschluss über die Beschaffenheit der gewählten Pedale. Auch die Frage nach dem richtigen Material ist entscheidend: Mountainbiker sollten generell zu Pedalen aus Aluminium greifen, da diese robuster sind als Modelle aus Kunststoff, wie man sie häufig an City- oder Touring-Rädern findet.

Welches MTB-Pedal ist das richtige für mich?

Vor dem Kauf von MTB-Pedalen solltest Du dir über Deine Bedürfnisse im Klaren sein und überlegen, wofür Du Deine neuen Pedale einsetzen willst. Für Einsteiger in den MTB-Sport eignen sich Plattformpedale sicher besser, da der Fahrer keine Angst haben muss, im Falle eines Sturzes nicht aus dem Pedal zu kommen. Erfahrene Fahrer können durch die Arretierung der Klick-Pedale eine höhere Kraftübertragung und Trittfrequenz erreichen, was sich wiederum positiv auf die Gesamt-Performance auswirkt. Die Wahl zwischen Klick- oder Plattformpedal ist unter Mountainbikern aber immer noch eine Art Glaubensfrage. Wichtig ist aber am Ende, dass die Pedale ein sicheres Fahrgefühl vermitteln und man sich auf seinem Bike wohlfühlt.

Fazit

Flat Panels geben durch die größere Trittfläche und der Möglichkeit, den Fuß jederzeit vom Pedal nehmen zu können, besonders Anfängern oder Hobbyfahrern ein sicheres Gefühl. Für ambitionierte Mountainbiker, bei denen die Leistung im Vordergrund steht, lohnt sich hingegen aufgrund der besseren Kraftübertragung und höheren Trittfrequenz die Anschaffung von Klick-Pedalen.



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