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Schlafsäcke

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Daunen- & Kunstfaserschlafsäcke

Bei Biketrips mit Zeltübernachtungen ist der Schlafsack eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. In Benutz soll er angemessen warm und komfortabel sein. Als Gepäckstück möchte man den Schlafsack gern möglichst, klein, leicht und unempfindlich. Moderne Mumienschlafsäcke bieten dafür ideale Voraussetzungen. Füllungsart und Temperaturbereich sorgen jedoch für große Unterschiede bei Packmaß und Gewicht. Um beides im Rahmen zu halten, sollte man einen Blick auf den Temperaturbereich werfen. Frieren darf man nicht, aber zu warm muss auch nicht sein. Daunen-Schlafsäcke sind die leichter und lassen sich in der Regel merklich kleiner packen. Schlafsäcke mit synthetischer Füllung können besser mit feuchten Bedingungen umgehen und sind in der Regel preiswerter. Auch bei Hütten-Übernachtungen empfiehlt es sich, zumindest Hüttenschlafsack oder Schlafsack-Inlet im Gepäck zu haben.

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Schlafsack für die Radreise

Wer Fahrradtrekking betreibt, hatte vor 40 Jahren relativ wenig Auswahl an Schlafsäcken. Heutzutage ermöglichen technologische Membranen, federleichte Hohlkammerkonstruktionen und neuartige Gewebe, technisch hochklassige Schlafsäcke zu fertigen. Bei diesen wird ausgewiesen, welche spezifischen Eigenschaften sie haben, und für welche klimatischen Bedingungen sie konstruiert wurden.

Die untere bis mittlere Preisklasse

Investiert man zwischen 50 und 100 Euro, kann man schon etwas Vernünftiges bekommen. Als Paradebeispiele seien der
  • The North Face "Lynx"
  • Nordisk "Puk +5°"
  • Nordisk "Puk +12°"
  • Marmot "Wave 0" Reg
  • Vaude "Sioux 400"
  • The North Face "Aleutian 1S"
  • oder das Mammut-Modell "Ajungilak Lofoten Summer R"
genannt. Teilweise ersieht man bereits aus der Größenbezeichnung, bis zu welchem Körpermaß man sie nutzen kann. Ob man lieber den Reißverschluss links oder rechts hat, kann man bei manchen Schlafsack-Modellen frei entscheiden. Entscheidende Kaufkriterien können das Gewicht, das Packmaß, die Art der Füllung oder die Konstruktionsweise sein. Ein grundsätzliches Problem sind Kältebrücken. Ein anderes können zu schmale Zuschnitte sein. Dreht man sich im Schlaf, stört das erheblich. Heutzutage gibt es aber so flexible Materialien, dass man seitliche Dehnungen von bis zu 25 Prozent erreichen kann. Außerdem muss man keinen sogenannten "Mumienschlafsack" kaufen. In diesem profitiert man allerdings von der eigenen Körperwärme und der Tatsache, dass keine Außenluft eindringen kann.

Hochklassig und mit speziellen Eigenschaften

Der Look oder der Herstellername entscheiden nicht über den Preis eines Schlafsacks. Was einem zwischen 350 und 600 Euro angeboten wird, sind Spitzenmodelle wie der Carinthia "ECC 1000" im Format Large. Er kostet fast 600 Euro. Dieser voluminöse Allrounder mit Daunenfüllung ist auch im arktischen Winter schön warm. Dabei ist dieses Prachtstück leicht und wird auf kleinstes Packmaß zusammengestopft. Die Ausstattung mit atmungsaktiver PU-Membran, Trapezkammern, individuell regulierbarer Kapuze, Wärmekragen sowie Links- oder Rechtshänder-Reißverschluss stemmt maximale Kältegrade von minus 37,8 °C. Bei normaler Körperlänge bietet sich unter anderem der Exped "Ultralite 700" in Größe L an. Dieser Drei-Jahreszeiten Daunenschlafsack für knapp 400 Euro hat nur minimales Packmaß. Man kann ihn mit einem zweiten Schlafsack kombiniern, um ihn auch im Winter nutzbar zu machen. Die eingesetzten Gewebe sind qualitativ hochwertig. Wer einen so schlanken Zuschnitt trotz aller sonstigen Qualitäten nicht mag, sucht nach weiter geschnittenen Schlafsäcken. Ob der leichte The North Face-Gänsedaunenschlafsack "Hightail 2S" oder der kleinere Damenschlafsack "Carinthia Lady Light Down" geeigneter ist, können Sie durch die Produktbeschreibungen ermitteln. Zusätzlich können Sie Ihre Kaufentscheidung für Spitzenprodukte durch Kundenrezensionen und Produkttests untermauern. Um den Schlafkomfort noch zu erhöhen empfehlen wir auch an die passende Isomatte zu denken.


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