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Nahrungsergänzung (72 Artikel)

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Nahrungsergänzung füllt bei Radfahrern die Energiespeicher auf

Eine ausgewogene Ernährung hält fit. Radfahrer mit sportlichem Ehrgeiz benötigen häufig mehr Nährstoffe, als sie über gewöhnliche Mahlzeiten aufnehmen können. Dann können Nahrungsergänzungsmittel die Energiespeicher auffüllen und Mangelerscheinungen vorbeugen. Sie versorgen den Körper vor allem mit Kohlenhydraten und Mineralstoffen, die für Ausdauerleistungen der Muskeln entscheidend sind. Ihren Zweck erfüllen die Präparate nur mit gezieltem Einsatz der richtigen Dosis.

Sporternährung
  1. Was sind Nahrungsergänzungsmittel?
  2. Wann ist Nahrungsergänzung sinnvoll?
  3. Welche Nährstoffe brauchen Radsportler?
  4. Wie hilfreich sind Nahrungsergänzungsmittel?
  5. Fazit

Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

Als Nahrungsergänzung für Sportler sind vor allem Energiegels, Proteinpulver, Mineralstofftabletten und Elektrolytgetränke bekannt. Die Nahrungsergänzungsmittelverordnung der EU definiert den Begriff als Konzentrat von Vitaminen, Mineralstoffen oder sonstigen Nährstoffen. Diese Produkte ergänzen als Pulver, Kapseln, Tabletten oder in Flaschen die allgemeine Ernährung.

Experten befürworten die Anwendung ausschließlich bei einem erhöhten Bedarf an Nährstoffen, die normale Mahlzeiten nicht decken können. Das trifft beispielsweise auf Radfahrer zu, die täglich mehrere Stunden trainieren und regelmäßig Rennen fahren. Wenn Sie gelegentlich eine gemütliche Radtour machen, reicht eine ausgewogene Alltagskost aus.

Im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln begegnen Ihnen die Ausdrücke "Substitution" (Latein für "ersetzen") und "Supplementation" ("Ergänzung"). Bei einer Substitutionstherapie zum Beispiel kann etwa ein Eisenpräparat notwendig sein, wenn die Blutwerte eine Mangelerscheinung anzeigen. Die Ergänzung ist jedoch lediglich bei hohen körperlichen Belastungen in einer gezielten Dosis sinnvoll. Eine professionelle Ernährungsberatung vor der Einnahme solcher Produkte ist daher empfehlenswert.

Unser Tipp: Wenn Sie an Wettbewerben mit Dopingkontrollen teilnehmen, gehört das Kleingedruckte auf den Verpackungen der Nahrungsergänzung zur Pflichtlektüre: Auch harmlose Inhaltsstoffe stehen manchmal auf der Liste verbotener Substanzen.

Wann ist Nahrungsergänzung sinnvoll?

Radfahrer kommen nur mit ihrer Muskelkraft voran. Die Verpflegung ist daher ihr Treibstoff. Mit leeren Energiespeichern kann der Körper nicht effektiv arbeiten. Wer regelmäßig trainiert und bei Radrennen auf der Straße, im Gelände oder auf der Bahn antritt, verbraucht viel Energie. Nahrungsergänzungsmittel sind im Radsport aus unterschiedlichen Gründen ein praktischer Energielieferant:

  • Häufig fehlt im Alltag neben Beruf, Familie und Training die Zeit, ausreichende Mengen zu essen. Konzentrate aus Kohlenhydraten oder Proteinen erleichtern die Aufnahme der benötigten Nährstoffe. Zudem ist die passende Dosierung von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen einfacher. Auf der Verpackung der Nahrungsergänzung sind die Bestandteile in Mengenangaben einzeln aufgeführt.
  • Bei mehrstündigen Radtouren oder Wettbewerben greift der Körper die Energiereserven an. Darauf abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel füllen die Speicher während der Fahrt wieder auf. Energiegels kann der Organismus beispielsweise schneller verarbeiten als feste Nahrung. Außerdem passen sie gut in die Trikottaschen und der Verzehr ist ohne Zwischenstopp möglich.
  • Erfahrene Sportler leiten die Regeneration bereits vor der körperlichen Anstrengung ein. Ein gefüllter Energiespeicher versorgt den Organismus. Wenn Mangelerscheinung gar nicht erst auftreten, erholt sich der Körper nach der Radtour schneller. Während der sportlichen Belastung kostet die Verdauung einer festen Mahlzeit allerdings zusätzliche Kraft.
Vor dem Training oder einem Rennen kann die Kalorienzufuhr mit leicht verdaulichen Nahrungsergänzungsmitteln daher hilfreich sein.

Welche Nährstoffe brauchen Radsportler?

Bei der Ausdauerbelastung im Radsport greift der Organismus zur Energieerzeugung zuerst auf seine Kohlenhydratreserven zurück. Ist dieser Speicher geleert, stellt sich der Stoffwechsel auf die Umwandlung von Eiweiß in Energie um. Der Fettvorrat kommt erst zum Einsatz, wenn keine Kohlenhydrate und Proteine mehr zur Verfügung stehen. Wie viele Kalorien Sie am Tag benötigen, hängt wesentlich von Körpergröße, Stoffwechsel, Außentemperaturen und Energieverbrauch für die sportliche Leistung ab. Zur Gewichtung der Nährstoffe bieten allgemeine Richtwerte für Radsportler Orientierung:

  • Kohlenhydrate: 60 Prozent
  • Proteine: 18 Prozent
  • Fette: 22 Prozent

Kohlenhydrate speichern die Muskeln und die Leber in Form von Glykogen. Bis zu 2000 Kalorien stehen in diesem Speicherplatz zur Verfügung, das reicht für einen ganzen Tag. Das Glykogen lässt sich ohne Umwege sofort in Energie umwandeln. Bei großen körperlichen Anstrengungen ist dieser Speicher jedoch nach spätestens zwei Stunden wieder geleert.

Als Mikronährstoffe sind Kalzium, Eisen und Zink für Radsportler besonders wichtig. Kalzium stärkt die Knochen. Eisen unterstützt den Sauerstofftransport im gesamten Blutkreislauf und beugt somit der Erschöpfung vor. Zink fördert die Spaltung und Energieumwandlung von Kohlenhydraten und Proteinen.

Wie hilfreich sind Nahrungsergänzungsmittel im Radsport?

Nahrungsergänzungsmittel, wie Energieriegel und -gels, liefern viele Kohlenhydrate. Beim Verzehr müssen Sie zusätzlich Wasser trinken. Die Flüssigkeit benötigt der Körper zur Umwandlung der Kohlenhydrate in Glykogen. Nicht alle Produkte vertragen sich mit der übrigen Verpflegung. Vor einem wichtigen Rennen sind daher Trainingsrunden für einen Verpflegungstest ratsam. Trinken ist auf langen Radtouren generell wichtig. Mit der Belastung steigt der Flüssigkeitsbedarf. Beim Radfahren verdampft beim Schwitzen neben der Flüssigkeit vor allem Natrium. Diesen Verlust gleichen Sie mit Getränken aus. Hochkonzentrierte Fruchtsäfte oder Energiedrinks kann der Organismus nicht direkt verarbeiten. Das entzieht dem Körper zur Verdünnung zusätzlich Wasser. Bei der Auswahl flüssiger Nahrungsergänzungsmittel ist daher die Zusammensetzung entscheidend:

  • Isotonische Getränke haben die gleiche Konzentration an gelösten Teilchen (sogenannte osmotisch aktive Teilchen) wie das Blutplasma. Dadurch nimmt der Körper die Flüssigkeit vor, während und nach dem Sport schnell auf. Sie enthalten pro Liter rund 80 Gramm Kohlenhydrate und 400 Milligramm Natrium. In Elektrolytgetränken ist zusätzlich Kalzium, Kalium und Magnesium beigesetzt.
  • Hypotonische Getränke besitzen eine geringere Konzentration an osmotisch aktiven Teilchen als das Blut. Der Anteil an Mineralien und Kohlenhydraten ist geringer als bei isotonischen Mischungen. Besonders bei Hitze gleichen sie den Flüssigkeitshaushalt schnell aus.
  • Bei hypertonischen Getränken ist die Konzentration der osmotisch aktiven Teilchen höher als im Blut. Mit einem mehr als zehnprozentigem Anteil von Kohlenhydraten liefern sie viel Energie, stören jedoch den Flüssigkeitshaushalt. Sie eignen sich zum Auffüllen der Energiespeicher vor allem nach einer Radtour.
Zur Nahrungsergänzung tragen bei extremen Belastungen auch Proteine, Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe bei. Eine falsche Dosierung kann sich bei allen Präparaten nachteilig auswirken. Wenn der Körper mit der Verarbeitung der Nährstoffe überlastet ist, geht die Energie fürs Radfahren verloren.

Fazit

Nahrungsergänzungsmittel im Radsport haben nichts mit Doping zu tun. Sie unterstützen die ausreichende Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen für sportliche Ausdauerleistungen. Kohlenhydrate, Mineralstoffe und viel Flüssigkeit sind die wichtigsten Komponenten für eine stabile Energieversorgung. Eine professionelle Ernährungsberatung hilft bei der Ermittlung des individuellen Nährstoffbedarfs.



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