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Fatbikes
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Fatbikes – Breite Reifen, großer Fahrspaß und viel Gestaltungsfreiheit

Immer häufiger sind in letzter Zeit sogenannte Fatbikes auf den Straßen und Trails zu sehen. Während es sie bereits seit den Achtzigerjahren in den USA gibt, sind sie erst vor wenigen Jahren in Deutschland angekommen. Auffällig sind sie vor allem wegen ihrer übermäßig breiten Reifen, denen die Fatbikes auch ihren Namen zu verdanken haben. Die Motive, ein Fatbike fahren zu wollen, sind vielfältig und reichen von bloßem Auffallen im Alltag über die Verwendung als Tourenrad bis hin zu dem Wunsch, damit an Rennen teilzunehmen.

  1. Wofür wird ein Fatbike genutzt?
  2. Was sind die Vor- und Nachteile von Fatbikes?
  3. Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?
  4. Was ist bei den Reifen wichtig?

Wofür wird ein Fatbike genutzt?

Die ersten bekannten Fatbikes wurden für eine Fahrt durch Wüstensand konzipiert. Etwa zur gleichen Zeit experimentierten Fahrradspezialisten in Alaska mit Möglichkeiten, ein Fahrrad schneetauglich zu machen. Damit wird der heutige Einsatzzweck deutlich: Ein Fatbike ist ein geländegängiges Fahrrad, das auf weichem und losem Untergrund seine Stärken ausspielt. Während es zwar hierzulande keine sandigen Wüsten oder für Fatbikes präparierte Schneepisten gibt, macht sich das Rad aufgrund seiner großen Kontaktfläche zwischen Reifen und Boden auch besonders gut, wenn es über Stock und Stein geht.
Wer einfach Spaß an dem ausgefallenen Konzept hat, wird inzwischen auch in Deutschland fündig, denn das Fatbike ist im Mainstream angekommen. Es gibt Modelle, die für den Einsatz im Alltag konzipiert sind und sich ebenfalls für gelegentliche Touren mit Gepäck eignen.

Fatbike

Was sind die Vor- und Nachteile von Fatbikes?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Reifen lassen sich mit sehr niedrigem Luftdruck fahren und erzeugen so eine deutlich vergrößerte Kontaktfläche gegenüber herkömmlichen Reifen. Damit sinkt man auf weichem oder losen Untergrund weniger ein. Außerdem passt sich der Reifen mit dem niedrigen Luftdruck besser an die Gegebenheiten des Bodens an, sodass man nicht das Gefühl hat, gegen Wurzeln und Steine zu fahren, sondern diese einfach überrollt. Dies erhöht nicht nur die Fahrsicherheit, sondern ebenso den Komfort.

Die Vorteile gehen allerdings auch mit Nachteilen einher, die man bei der Kaufüberlegung einbeziehen sollte. Hauptsächlich geht es um das Gewicht. Im Vergleich zu normalen Mountainbikes bringen Fatbikes deutlich mehr auf die Waage. Die Unterschiede können dabei bis zu mehreren Kilogramm betragen. Ein großer Teil geht auf das Konto der Reifen, was die Wendigkeit extrem beeinflussen kann. Der zweite, größere Nachteil bezieht sich auf den sogenannten Q-Faktor, der den Abstand der Tretkurbeln misst. Um die breiten Reifen unterzubringen, muss dies im Rahmenbau berücksichtigt werden, was sich in einem vergrößerten Q-Faktor niederschlägt. Mitunter führt dies bei ausgedehnten Touren zu Knieproblemen, wenn man als Radler nur den normalen Kurbelabstand gewohnt ist.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Die wichtigste Frage ist zunächst die des Fahrradrahmens. Wer sportlich unterwegs sein möchte, sollte sich ein Fatbike mit einem steilen Sitzwinkel zulegen. Wer lieber gemütlich fährt, der sollte sich an einer aufrechten Sitzposition mit einem kurzen Rahmen orientieren. Das Gewicht des Rahmens spielt eine Rolle, wenn das Rad für den sportlichen Einsatz oder sogar Rennen genutzt werden soll. Zuletzt sollte bei der Rahmenwahl bedacht werden, dass dieser im Nachhinein nicht angepasst werden kann und manche Umbauten unmöglich macht.

Wer das Bike im Alltag und in der Stadt nutzen möchte, für den sind einfache Bremsen und eine normale Schaltung völlig ausreichend. Eine gesonderte Ausstattung ist dann nicht vonnöten. Wer sportlich unterwegs ist und hohe Geschwindigkeiten bei steilen Abfahrten erreicht, der sollte sich leistungsstarke Bremsen und eine Schaltung mit hoher Effizienz und geringem Gewicht zulegen, um möglichst viel Sicherheit und Fahrspaß zu haben.

Eine Glaubensfrage ist die Entscheidung hinsichtlich einer Starr- oder Federgabel. Die Reifen sorgen mit ihrem niedrigen Luftdruck an sich schon für eine Federung, sodass viele Fatbike-Fahrer auf eine Federgabel verzichten, um das originale Fahrgefühl zu erhalten. Generell wird für Fahrten im Gelände jedoch eine gefederte Gabel empfohlen, um mehr Ruhe ins Fahrverhalten zu bringen.

Unter den Fatbikern sind eigene Umbauten und Tuning besonders beliebt. Daher kann man zunächst auch mit einer durchschnittlichen Ausstattung starten und im Nachgang Aufwertungen vornehmen. Die dafür notwendigen Komponenten und Anleitungen sind leicht aufzutreiben.

Was ist bei den Reifen wichtig?

Die Reifen, die das auffälligste Merkmal des Fatbikes sind, benötigen spezielle Beachtung bei der Auswahl. Das Gewicht der Reifen und Laufräder kann den Fahrspaß besonders beeinflussen. Damit werden die Vorteile des Fatbikes aufgehoben und lassen das Treten zu einem kraftraubenden Unterfangen werden. Die größte Auswahl von Laufrädern steht zur Verfügung, wenn Reifen mit Schlauch gefahren werden sollen, ansonsten gibt es nur wenige Laufräder, die dafür geeignet sind.

Bei dem Profil kommt es, wie bei anderen Fahrrädern auch, auf den Untergrund und die Witterungsbedingungen an. Ein extrem ausgeprägtes Profil, das sich im Gelände gut macht, schmälert allerdings in der Stadt den Fahrspaß. Der Luftdruck ist ebenso entscheidend und sollte gewissenhaft eingehalten werden, da der Grip ansonsten darunter leidet.

Ein wichtiger Tipp für die Nutzung im Winter: Aluminium hat eine erhöhte Korrosionsgefahr, wenn es mit Streusalz und Wasser in Berührung kommt. Daher sollten Spikes sowie auch die Radspeichen besser aus rostfreiem Edelstahl sein.

Inzwischen hat sich das Fatbike auf dem Markt als Nischenprodukt etabliert und ist nicht mehr nur als reines Winterfahrrad zu sehen. Die Hersteller bieten daher eine reichliche Auswahl, um jedem Einsatzzweck und Ausstattungswunsch gerecht zu werden. Mit ein bisschen Bastelfreude können individuelle Vorstellungen leicht umgesetzt und Schwächen bei der Ausstattung auch im Nachhinein behoben werden. Großer Fahrspaß ist damit garantiert und bewundernde Blicke gibt es obendrein.



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