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Herrenfahrrad

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Marken Herrenfahrrad Shop

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Herrenfahrrad

Herrenfahrrad Ist es nicht interessant, dass so etwas Gewöhnliches wie ein Herrenfahrrad eine der ersten Kindheitserinnerungen sein kann? Denken Sie nur an die typischen Eifersüchteleien eines Kleinkindes, dass sein Rad nicht dieselbe Mittelstange hat, wie das Herrenfahrrad des Vaters. Das ist auch nur logisch, schließlich wäre die Stange für ein Kind ein unüberwindbares Hindernis. Und doch merkt man auf diese Art und Weise schon im zarten Kleinkindalter, dass Papas Rad nicht einfach irgendein Fahrrad, sondern eben ein spezielles Herrenfahrrad ist. Zweifellos hat sich jeder schon einmal gefragt, warum das Herrenrad diese besagte Stange überhaupt hat, während Kinderräder und Damenräder ohne auskommen. Der Grund ist ganz einfach: Das Fahrrad wurde, wie so viele Dinge, von einem Mann erfunden. Es wurde im Jahr 1817 durch den Freiherrn Karl Drais entwickelt, der es "Draisine" nannte. Es bestand aus zwei Rädern, die über einen hölzernen Querbalken miteinander verbunden waren, auf dem man sitzen konnte - der Vorgänger der heutigen Stange. Das Männer Fahrrad wurde ein echter Renner und entwickelte sich im Laufe der Zeit immer weiter, wurde jedoch ausschließlich als Herrenfahrrad genutzt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Frauen trugen damals noch lange Röcke, sodass sie das Herrenrad überhaupt nicht erklimmen konnten. Und schafften sie es doch, entblößten sie auf sehr unziemliche Art und Weise auf dem Herrenrad ihre Beine. So kam es, dass die Herrenfahrräder durch Damenräder ergänzt wurden, die keine Stange hatten. Dadurch konnten Frauen leichter in den Sattel steigen. Das Herrenfahrrad hat mit seiner Stange also eigentlich keine Besonderheit, sondern ist der Urtyp des Fahrrades. Dennoch ist eben dieses Element heute der markanteste Unterschied zwischen einem Fahrrad für Herren und einem Rad für Damen oder Kinder. Natürlich wurde das Herrenfahrrad seitdem stetig weiterentwickelt. Heute besteht der Rahmen eines Herrenfahrrades aus Stahl oder Aluminium. Pedale kamen hinzu, denn ursprünglich fuhr man das Herrenfahrrad indem man sich mit den Füßen vom Boden abstieß. Sicherheit spielte damals noch keine Rolle. Schutzbleche, Katzenaugen und bessere Bremsen kamen beim Männerfahrrad erst sehr viel später dazu. Neben diesen offensichtlichen Veränderungen gab es beim Herrenfahrrad im Laufe der Zeit aber auch noch unscheinbarere Neuerungen. Möchte man heute im Laden ein Herrenfahrrad kaufen, dann wird der Händler ganz sicher fragen: "Was für eines darf es denn sein?" Herrenfahrrad ist eben nicht gleich Herrenfahrrad.

Hochwertige Herrenfahrräder

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Ansprüche entwickelt, denen auch das Herrenfahrrad entsprechen muss. So gibt es beispielsweise klassische Freizeiträder, die in erster Linie zum bequemen Fahren geeignet sind. Wer dieses Herrenfahrrad benutzt, will damit kein Rennen fahren, denn dazu sind sie zu schwer und zu unflexibel. Hierzu bedarf es eines speziellen Rennrades, das darauf ausgelegt ist, auf geraden Strecken hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Übrigens gibt es bei dieser Art von Herrenfahrrad noch viele weitere Unterscheidungen, wie zum Beispiel das Bahnrad, für Fahrten auf speziellen Radbahnen. Die Reifen sind hier besonders schmal, wodurch noch einmal an Gewicht eingespart wird. Daneben gibt es aber auch noch viele andere Herrenfahrräder, die den verschiedensten Ansprüchen genügen. Männer, die gern im Gelände unterwegs sind oder sogar Hindernisse wie flache Teiche, schmale Brücken und Bäume überwinden möchten, benötigen ein spezielles Fahrrad für Herren, das gut gefedert und gleichzeitig sehr stabil ist. Bei einem Sprung mit dem Rad würde sich ein leichtes Rennrad zu leicht verziehen. Auch für diesen Bereich ist das Herrenfahrrad wieder in verschiedenen Ausführungen erhältlich: So gibt es beispielsweise BMX Räder für Crossrennen, Downhill-Räder und das klassische Mountainbike. Im Laufe der Zeit wurde das Männerfahrrad immer mehr spezialisiert, um den steigenden Ansprüchen gerecht zu werden. Zumindest, solange Sie sich noch zu den Laien zählt und das professionelle Fahren mit dem Herrenfahrrad noch üben möchten, reicht es völlig, ein Stadtrad oder ein Crossrad zu wählen. Diese Räder erfüllen niedrigere Ansprüche aus verschiedenen Bereichen, sodass Sie hiermit gut erste Erfahrungen sammeln können, ehe Sie sich spezialisieren. Insgesamt gibt es fast 50 verschiedene Arten Herrenfahrräder für alle Zwecke, egal, ob Sie einfach nur spazieren fahren wollen, zur Arbeit müssen, oder sportlich unterwegs sind.


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