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Hövding

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Hövding Helm Airbag

Wer noch nie von Anna Haupt oder Terese Alstin gehört hat, sie kommen aus Malmö, Schweden, und haben im Rahmen einer Diplomarbeit „Master of Industrial Design“ der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Uni Lund, ebenfalls Schweden, den Airbag für Fahrradfahrer erfunden.

Welches waren die Gründe für Anna und Terese, so etwas wie einen Fahrrad-Airbag auf den Markt zu bringen?

Zusätzlich zum Sicherheitsaspekt bis dahin bekannter Fahrradhelme bildeten folgende Überlegungen die Ausgangslage ihrer Fragestellung: Nachdem Anna und Terese im Rahmen einer Marktumfrage viele Radfahrer gehört hatten, verglichen sie die gewonnenen Daten und waren sich einig darüber, dass nicht nur sie in bestimmten Situationen die gängigen Formen des Kopfschutzes für Zweiradfahrer als störend und oft sogar als wenig sicher empfanden. Viele der Befragten teilten ihre Ansicht über zu hohes Gewicht und Einschränkungen bei der Frisur und beim Styling, was ja im Job nicht gerade unwichtig ist. Manche empfanden den Helm oft als zu warm und ließen ihn bei schönem Wetter auch aus Gründen des Stylings einfach weg. Das ist nicht nur in Schweden so. Man sieht auch hier sehr häufig Berufspendler per Rad, aber ohne Helm zum Job fahren. Und das, obwohl ihnen durchaus bewusst ist, dass ein Weglassen des Sturzhelmes sie das Leben kosten oder zumindest ihre Gesundheit dauerhaft beeinträchtigen könnte. Eine Innovation musste her. Denn eins war klar: Wir können nicht zulassen, dass die Menschen mangels besserer Alternativen auf ihre Sicherheit als Teilnehmer im Straßenverkehr verzichten. Das war 2005. Seitdem haben die beiden Erfinderinnen zusammen mit einem Forscherteam und den Produktspezialisten namhafter Airbaghersteller so lange an der Airbag-Idee getüftelt, bis deren Umsetzung marktfähig, gesetzestechnisch wasserdicht und modisch ausgereift war. 2011 war die Entwicklung bereit für einen größeren Markt. Die sechs Jahre Arbeit haben sich gelohnt, und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Bis dorthin war es ein weiter Weg. Es mussten Daten endloser Geschwindigkeitsmessungen akribisch gesammelt, verwaltet und verglichen werden. Standardwerte wurden festgelegt und von Testsensoren erfasst, bestätigt und gespeichert. Der Airbag „Hövding“ löst auf einer Sensorenwahrnehmung basierend aus und schützt weit größere Bereiche des Kopfes als ein gängiger Fahrradhelm. Hierfür wurden Bewegungsmuster von Dummies vor, während und sogar nach einem Crash oder Sturz bestimmt und rechnerisch erfasst. Im zweiten Step funktionierte er bei reellen Stunts absolut zuverlässig. Es gibt Videos im Netz dazu.

Die textile Verarbeitung, Optik und Pflege des "Hövding"

Der Airbag ist in einem textilen Kragen aus wasserdichtem Material versteckt und kann immer passend zur Kleidung mal in einer deckenden oder auch bunten Farbnuance getragen werden. Die textile Außenhülle ist innen und außen am Kragen, welcher den Airbag enthält, mit Zippern befestigt. Das Produkt hat 2011 und 2012 zwei namhafte Designwettbewerbe gewonnen. Der Airbag ist wirkt wie ein stylisches Accessoire. Die Zusammensetzung der Außenumhüllung ist 97 Prozent Baumwolle und 3 Prozent Elasthan, gefüttert und ganz normal maschinenwaschbar bei 30 Grad. Die Produktentwicklung arbeitet an immer mehr auswechselbaren textilen Designs für alle denkbaren Anlässe. Abends mit dem Bike zum Theater oder zur Oper wird dann kein stilistischer Spagat mehr sein.

Radfahren, Unfälle und wie wir damit umgehen

Die Schattenseiten beim Radfahren kennen wir alle nur zu gut. Selbst die Sitzriesen unter uns Radfahrern sind neben einem LkW verschwindend klein. Wir sind am Rand. Werden wir nur für den Bruchteil von Sekunden nicht wahrgenommen, kann es zu spät für jede vernünftige Reaktion sein und eine Kollision oder ein Sturz ist vorprogrammiert. Gegen größere, schwerere Fahrzeuge hat ein Fahrrad selten eine Chance. Und wir fahren nicht alle so reaktionsschnell wie die Bike Messenger in Premium Rush. Über gesundheitliche Folgeschäden bei Stößen auf den Kopf muss man heutzutage niemanden mehr aufklären. Dennoch sei hierzu gesagt: Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer solchen Verletzung bei jedem von uns nur 5% beträgt, Leichtsinn ist sicher nicht das Mittel der Wahl! Der schwedische Fahrrad-Airbag erhöht sie Wahrscheinlichkeit, dass mehr Menschen bereit sind, wieder neu über einen Schutz ihres Kopfes beim Biken nachzudenken, denn er vereint modische Aktzeptanz mit einer weit höheren Sicherheitsstufe als mancher hochpreisige Helm es könnte. Der Grund liegt in der Funktion. Der „Hövding“ liegt wie ein Schal um den Hals des Radfahrers. Die Sensoren reagieren auf Lageänderung schnell genug, um den Airbag vollständig auszulösen. Der legt sich um den Schulter-Hals-und Schädelbereich und sieht dann wie eine dieser altmodischen Föhnhauben aus. Nicht schick, aber interessiert mich das, wenn man ihn sonst nie als Helm wahrnimmt und er gerade mein Leben gerettet hat?

Der „Hövding“ hat die bisher beste stoßdämpfende Wirkung aller Helme im Test.

Weltweit-Übrigens schützt er sogar das Gesicht und umschließt den Nacken so, dass ein Schleudertrauma verhindert werden kann. Platzwunden an den Schläfen mit Sehstörungen oder Verlust von Teilen der Augenbrauen gehören bei Stürzen und Kollisionen der Vergangenheit an. Bei einem Unfall mit 25 km/h waren Dummies in Tests mit Helm in akuter Lebensgefahr, der „Hövding“ konnte aber den Stoß dämpfen. Sogar bis zu einigen Sekunden nach dem eigentlichen Auslösen bleibt der Druck der Gaskartusche im Aibag, da es im Unfallverlauf zu mehreren Aufprallen im Fall kommen könnte. Auch hieran haben die Entwickler gedacht. Schade, dass es den „Hövding“ 1992 noch nicht gab, da hätte ich ihn gut gebrauchen können, als eine PkW-Fahrerin mir am Hang die Vorfahrt nahm und ich trotz meines Ausweichmanövers noch von ihrer Kühlerhaube erfasst wurde. Üble dunkelblaue Prellungen an den Beinen und drei Stiche in die linke Augenbraue sowie heftige Kopfschmerzen waren die Folge. Zum Glück bin ich fit, kann biken, schreiben, lesen. Aber nicht jeder hat soviel Glück ohne Helm.

Was passiert, wenn ich mit meinem „Hövding“ stürze?

Im Falle eines Sturzes kann Ihr „Hövding“ nicht direkt wieder benutzt werden, sondern muss ersetzt werden. Jeder „Hövding“ –Airbag hat eine Art Logbuch, in welchem der Beschleunigungsmesser aufgezeichnete Daten bis zu 10 Sekunden vor einem Sturz rekonstruieren kann. Sollten Sie wirklich einmal stürzen oder einen Unfall mit dem „Hövding“ erleben, bietet Ihnen der Hersteller ein Crash-Replacement an. Sie schicken das Teil ein, die Unfalldaten fließen in Forschung und Weiterentwicklung, und sie bekommmen einen neuen „Hövding“ -Airbag zum Vorzugspreis. Die Produktentwicklung schläft praktisch nie und hat sich die ständige Sicherheitsoptimierung auf die Fahnen geschrieben. Ihr Ziel ist es schließlich, Menschen vor Schaden zu bewahren. Und so nannten sie ihr Produkt bezeichnenderweise „Hövding“, was in schwedischer Sprache schön doppeldeutig „Häuptling“, aber gleichzeitig auch „Überschrift“ bedeutet. Hier bei uns im Online-Shop gibt es den "Hövding". Für Ihre Sicherheit! Passen Sie auf sich auf.


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