Vorstellung: Radmomente

Vorstellung: Radmomente
Radmomente-blog-vorstellung

Stelle dich und deinen Blog kurz vor

Ich bin ewig kein Rad gefahren. Jahrelang besaß ich nicht einmal ein Rad, bis mich ein Arbeitskollege drängte einen schicken, klassischen Stahlrenner Baujahr 1987 zu kaufen. Wobei eigentlich rettete ich das gute Stück aus einem dunklen, kalten Keller.

Mit dem Rad kam die Begeisterung fürs Radfahren, man fährt öfters, man fährt längere Touren, neue Freunde, neue Ziele, es kommt das ein oder andere Rad dazu, kurz ich bin völlig in die Rennradszene „abgerutscht“.

Die schönen Momente und auch das Leiden möchte ich in meinem Blog in die Welt „schreiben“. Aber nicht nur auf dem Rad gibt es diese besonderen „Radmomente“ auch abseits, sei es die Kurbel die nicht abgeht oder das super spannende Zeitfahren welchem man stehend vor dem Fernseher folgt.
Kurz: Meine „Radmomente

Über welche Themen schreibst du besonders gerne?

Am liebsten schreibe ich natürlich von den Momenten, die man selbst auf dem Rad erlebt hat. Ob es sich dabei um die Hausrunde, ein Jedermannrennen oder eine längere Tour handelt, ist dabei ganz egal. Beim Schreiben solch eines Blogbeitrags taucht man in den Erinnerungen und man kann den Moment noch mal erleben – nur ohne die ganze Anstrengung.

Was machst du, wenn du nicht gerade auf dem Fahrrad sitzt, oder darüber schreibst?

Wenn ich kurz vorher auf dem Rad saß, esse ich wahrscheinlich Kuchen. Wenn ich vorher nicht auf dem Fahrrad saß oder schon länger wieder zurück bin, dann knie ich davor und schraube dran, lese ein Radmagazin oder ein gutes Buch (mit Fahrradbezug) oder verfolge gespannt den Profiradsport.

Vorstellung Blog Radmomente - Jedermannrennen
Commuging mit dem Rad- Radmomente

Was ist dein Wunsch für die Zukunft?

Ich wünsche mir ein größeres Verständnis für den Radverkehr und mehr Respekt von anderen Verkehrsteilnehmern. Gerade in der Stadt ist es als Radfahrer oft gefährlich dabei ist das Rad für die kurzen Distanzen das ideale Verkehrsmittel. Eine große Verantwortung liegt dabei meiner Meinung nach auch in der Qualität der Infrastruktur. Eine gute Radinfrastruktur heißt nicht, dass es keine Autos gibt, aber eine gute Radinfrastruktur sorgt am Ende für weniger Autos, da man sicher mit dem Rad durch die Stadt kommt.

Wenn du dir irgendeinen Ort zum Leben aussuchen könntest, würdest du einen anderen Ort wählen als dein aktueller Standort?

Vielleicht die Niederlande dort ist mehr Platz fürs Rad und die Menschen sind sehr freundlich und weltoffen. Nur die knackigen Anstiege, die würde ich vermissen. Wobei man munkelt, je nach Wind ist man genau so im roten Bereich.

Welchen Grund würdest du akzeptieren, dafür dass dich jemand nachts weckt?

Ablösung beim 24h Rad am Ring

Danke für das Interview, Gino.
Wenn euch Gino`s Blog "Radmomente" gefällt, stimmt hier für seinen Blog ab: fahrrad.de Blogwahl 2021