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Zum Akku – FAQs, Ladekosten, Reichweite usw.

Um möglichst lange mit deinem Pedelec auf der Überholspur zu bleiben, benötigst du einen aufgeladenen Akku. Der Akku ist entweder am oder im Hauptrahmen bzw. am Gepäckträger des Fahrrads befestigt. Die am häufigsten verwendeten Akkus an E-Bikes sind Lithium-Ionen (Li-Ion) Akkus und unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller in Größe, Gewicht, Energiegehalt, Preis und im Batterie-Management-System. Sie können bequem an der eigenen Steckdose aufgeladen werden. Ladezeiten von 2 bis 5 Stunden sollen einkalkuliert werden, um einen leeren Akku wieder komplett aufzuladen.

Zum Akku – FAQs, Ladekosten, Reichweite usw.

Um möglichst lange mit deinem Pedelec auf der Überholspur zu bleiben, benötigst du einen aufgeladenen Akku. Der Akku ist entweder am oder im Hauptrahmen bzw. am Gepäckträger des Fahrrads befestigt. Die am häufigsten verwendeten Akkus an E-Bikes sind Lithium-Ionen (Li-Ion) Akkus und unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller in Größe, Gewicht, Energiegehalt, Preis und im Batterie-Management-System. Sie können bequem an der eigenen Steckdose aufgeladen werden. Ladezeiten von 2 bis 5 Stunden sollen einkalkuliert werden, um einen leeren Akku wieder komplett aufzuladen.



Aufladen, anschalten und los

Bevor die Fahrt starten kann, sollte der Akku aufgeladen sein. Je nach Modell können dafür die Akkus vom Fahrrad abgenommen werden, um sie bequem in den eigenen vier Wänden aufzuladen. Um die Energie des Akkus zu nutzen, müssen die meisten über einen Schalter oder Druckknopf eingeschaltet werden. Danach sollte am Akku oder in der Nähe des An- und Ausschalters eine Anzeige zum Ladestand aufleuchten. In den Bedienungsanleitungen der Hersteller findest du alle spezifischen Informationen zum Akku und der Ladestandsanzeige. Jetzt nur noch aufsitzen, Display anschalten, Unterstützungsmodus wählen und schon kann die Fahrt und das Vergnügen beginnen.


Der Energiegehalt in Wattstunden ist entscheidend

Die wichtigste Angabe, um Akkus verschiedenster Hersteller vergleichbar zu machen, ist der Energiegehalt, der in Wattstunden (Wh) angegeben wird. Je größer dieser Wert ist, umso mehr Kilometer kann man mit einer Ladung zurücklegen (Reichweite). Üblich sind Akkus mit 250 bis 600 Wh. Ein höherer Wert bedeutet aber auch, dass ein baugleicher Akku derselben Marke schwerer wird. Wie viel Energiegehalt dein Akku hat, kannst du häufig schon am Akku-Namen erkennen, ist aber auch deutlich an einem kleinen Schild direkt am Akku ablesbar. Hier findest du zusätzlich die Angaben für die Spannung (V) und die Kapazität in Amperestunden (Ah). Das Produkt beider Werte ergibt den exakten Wert in Wattstunden.


Was kostet es mich, den Akku komplett aufzuladen?

Um bei jeder Fahrt mit deinem E-Bike möglichst lange von der Tretunterstützung profitieren zu können, sollte der Akku am besten nach jeder Fahrt wieder aufgeladen werden. Die geringen Stromkosten die dabei dann anfallen, sind abhängig vom Energiegehalt deines Akkus, von der Häufigkeit der Ladevorgänge und natürlich von deinem Stromanbieter. Moderne Akkus haben einen Energiegehalt von 250 bis 600 Wh. Aktuell liegt der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde bei rund 29 Cent in Deutschland (2017). Daraus ergeben sich folgende Stromkosten pro Ladevorgang:


Energiegehalt des AkkusStromkosten pro vollständigem LadevorgangStromkosten für 500 LadevorgängeStromkosten für 1000 Ladevorgänge
300 Wh8,7 Cent43,50 Euro87 Euro
400 Wh11,6 Cent58 Euro116 Euro
500 Wh14,5 Cent72,50 Eurp145 Euro
600 Wh17,4 Cent87 Euro174 Euro

Was machen, wenn einem unterwegs der Saft ausgeht?

Steht eine längere Tour mit deinem Pedelec an, solltest du einen Ersatzakku dabei haben oder dich im Voraus erkundigen, ob es unterwegs Ladestationen gibt, an denen du deinen Akku wieder aufladen kannst. Ein E-Bike kann selbstverständlich auch ohne Motorunterstützung gefahren werden. Bist du dies nicht gewohnt, könnte sich das Mehrgewicht von Motor und Akku zwar so anfühlen, als würdest du mit angezogener Handbremse fahren, verbesserst aber gleichzeitig deine Kondition und bleibst trotzdem mobil, um bis zur nächsten Ladestation fahren zu können.


Wir möchten dir die Suche nach passenden E-Bike-Ladestationen auf deinen Wegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vereinfachen und haben eine Übersicht erstellt, wo du schnell wieder deinen Akku auftanken kannst.


Wie lange hält der Akku?

Unendlich lange ist ein Akku leider nicht haltbar. 1000 Ladezyklen geben viele Marken an, beziehen sich aber darauf, dass du immer einen komplett leeren Akku auflädst, was in der Praxis eher selten vorkommt. In der Praxis bedeutet dies, dass du deutlich häufiger den Akku aufladen wirst, bevor er nicht mehr funktioniert. Mit der Zeit kann zudem die maximale Reichweite geringer werden, die du mit einer Akkuladung schaffst. Besorge dir dann einen Ersatzakku, um mögliche Reichweitenprobleme auszugleichen. Je nach Hersteller, Nutzung und Pflege ist ein Akku 2 bis 5 Jahre haltbar, danach sollte er fachgerecht entsorgt werden. In unserem E-Bike-Service-Bereich findest du weitere Details.

Was die Lebensdauer deines Akkus erhöht:

  • trocken und bei einer Temperatur zwischen 0 und 20 Grad lagern
  • das E-Bike nicht in der prallen Sonne abstellen und
  • bei Minusgraden das E-Bike nicht draußen stehen lassen
  • verwende immer das Ladegerät des Herstellers
  • möglichst nach jeder Fahrt den Akku erneut aufladen
  • den Akku "einfahren": es kann am Anfang hilfreich sein, den Akku mehrmals (3-5 mal) komplett leer zu fahren, um auf Dauer die volle Leistung nutzen zu können
  • nach dem "einfahren" nur noch möglichst selten den Akku komplett entladen
  • innerhalb von 6 Monaten den Akku mindestens einmal aufladen
  • optimaler Akkustand bei Lagerung: 30-70%
  • bei Nutzung im Winter einen abnehmbaren Akku im Haus lagern und erst kurz vor Fahrtbeginn wieder befestigen
  • niemals ins Wasser tauchen oder mit einem starken Wasserstrahl reinigen
  • regelmäßiges Befreien von Schmutz mit einem feuchten Lappen
  • Kontakte sauber halten

Wieviele Kilometer reicht mein "Tank"?

Komme ich 50 Kilometer weit mit einer Akku-Ladung oder sogar 120? Um sich für ein E-Bike zu entscheiden, ist die Information zur Reichweite für die meisten wohl kaufentscheidend. Deswegen versuchen Hersteller möglichst realitätsnah anzugeben, was maximal mit einer kompletten Akkuladung möglich sein könnte. Doch sei bitte nicht enttäuscht, wenn du die angegebenen Kilometer nicht erreichst.

Denn die maximale Reichweite hängt von zahlreichen Faktoren ab:

  • Energiemenge des Akkus (300 oder 500 Wh)
  • Motor
  • Fahrergewicht
  • gewählte Unterstützungsstufe (bspw. Eco, Tour, Sport, Turbo)
  • Wind (Gegenwind, Rückenwind)
  • Anfahrhäufigkeit
  • Untergrund (Straße od. Gelände)
  • Häufigkeit und Länge von Bergaufpassagen
  • Radtyp
  • Körperhaltung auf dem Rad
  • Reifenprofil
  • Trittfrequenz
  • Schaltung
  • verbundene Elektronik, wie Radlicht oder Bordcomputer
  • Alter und Gebrauch des Akkus

An der großen Anzahl an Punkten kannst du erkennen, dass es extrem schwierig ist, exakte Reichweitenangaben zu machen. Etwas Licht ins Dunkel bringt Antriebshersteller Bosch auf seiner Webseite. Dort findest du einen Reichweitenrechner ,der fast alle genannten Faktoren versucht zu berücksichtigen. So kannst du in wenigen Schritten herausfinden, welche Entfernungen du mit deiner Motor/Akku-Einheit zurücklegen könntest.


Was kannst du unterwegs selber anpassen, um die Reichweite deines Akkus zu erhöhen?

Wie du im vorherigen Abschnitt lesen konntest, hängt die tatsächliche Reichweite deines E-Bikes von sehr vielen Faktoren ab. Du kannst aber auch unterwegs auf der Strecke selber etwas dafür tun, um Energie zu sparen, um möglichst weit mit einer Akku-Ladung kommst.

  • nutze nur an Anstiegen und beim Anfahren die höchste Unterstützungsstufe
  • fahre mit einem leichteren Gang an und schalte beim Beschleunigen gleichmäßig in die nächst schwereren
  • überprüfe regelmäßig deinen Reifendruck, ist dieser zu gering, ist der Rollwiderstand zu hoch
  • überprüfe deine Sitzposition, denn manchmal reicht es schon die Sattelhöhe anzupassen, um dem Wind weniger Angriffsfläche zu bieten
  • schwere Gänge an Anstiegen vermeiden, schalte rechtzeitig in einen leichteren
  • vermeide zusätzliches Gewicht in Form von zu vollen Taschen und Rucksäcken, jedes Kilo weniger spart Energie
  • fahre vorausschauend, bremse überlegter und beschleunige sanfter
  • nutze asphaltierte Wege und meide holprige Strecken
  • wenn möglich, fahre schneller als 25 km/h, da dann die Motorunterstützung wegfällt

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