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E-Bike Berater - Alles zum Thema elektrisch Radfahren


Warum ein Fahrrad mit Motorunterstützung?

Du hast den Stress mit dem Auto in der Stadt satt? Mit dem Rad auf die Arbeit und dort dann verschwitzt und abgehetzt ankommen ist aber keine Option? Oder du willst das Rad nutzen um zum Beispiel nach einer Verletzung wieder fit zu werden? Du begrüßt etwas Aufstiegshilfe um den Spaß bergab in vollen Zügen zu genießen, aber in deiner Region sind Lifte Mangelware? Für ein E-Bike sprechen viele persönliche Gründe. Und nicht zuletzt erlaubt ein E-Bike komfortable Mobilität, die preiswert im Unterhalt und dabei deutlich umweltverträglich ist. Gerade in den letzten Jahren sind E-Bikes in Deutschland und den Niederlanden, den klassischen Alltagsrad-Nationen, sehr beliebt geworden und auch bekannt unter dem Namen Pedelecs – Pedal Electric Cycles.

Der E-Bike Trend verbreitet sich weiter in ganz Europa und mit immer mehr Herstellern und Modellen auf dem Markt werden E-Bikes in vielen Bereichen zu einer immer beliebteren Alternativen zum regulären Fahrrad.  Mit Leichtigkeit bist du unterwegs und kannst jederzeit selbst entscheiden, wie viel Zusatzunterstützung du vom Motor möchtest. Es ist, als wäre der Rückenwind schon eingebaut.

Was ist ein E-Bike und wie schnell kann man damit fahren?

E-Bikes haben einen Elektromotor, gespeist von einem Li-Ionen Akku  und während der Fahrt kontrollierbar mittels eines Displays am Lenker. Die maximale Motorunterstützung für E-Bikes beträgt 250 Watt bis zu einer Geschwindigkeit von 25km/h. Damit gelten sie rechtlich weiterhin als Fahrrad. Selbstverständlich kann mit einem E-Bike auch schneller als 25km/h gefahren werden. Ab dieser Geschwindigkeit unterstützt der Motor aber nicht mehr mit. Eine Unterstützung durch den Motor bekommt der Fahrer aber nur, wenn er selbst aktiv wird und in die Pedale tritt. Daher der Name Pedelec. Beim Rollen-Lassen greift der E-Bike Antrieb nicht ein, bei Betätigung der Bremsen wird er sogar automatisch abgeschaltet. Etliche E-Bikes bieten aber einen Starthilfe-Modus, der es erlaubt, aus Motorkraft bis 6 km/h zu beschleunigen ohne treten zu müssen. Sehr nützlich beim Anfahren am Berg oder wenn das Rad schwer beladen ist.

Ab wann benötigt man ein Nummernschild für das E-Bike?

  • Ab 250 Watt E-Motorleistung
  • 25 km/h motorunterstützter Geschwindigkeit

Einige Hersteller bieten neben den populären E-Bikes oder Pedelecs auch Räder mit stärkerer Motorleistung an, sogenannte S-Pedelecs. Wichtig zu wissen ist, dass E-Bikes mit mehr als 250 Watt und 25km/h motorunterstützter Geschwindigkeit rechtlich als Krafträder gelten und sowohl ein Nummernschild als auch einen Helm und eine spezielle Versicherung erfordern. In der Regel muss mit den S-Pedelcs auf der normalen Fahrspur gefahren werden. Aber auch E-Bikes bis 25km/h Unterstützung, die als Fahrräder gelten, empfiehlt sich selbstverständlich sowohl Helm als auch eine gute Beleuchtung und Klingel.


Welche Antriebe gibt es bei E-Bikes?

Der Vorderradantrieb basiert auf einem relativ einfachen und preisgünstigen Prinzip, da er keinen expliziten E-Bike Rahmen erfordert. Der Motor sitzt in der erkennbar voluminöseren Nabe im Zentrum des Vorderrades. Von Vorteil ist, dass sich diese Antriebsart mit allen gängigen Schaltungen kombinieren lässt und auch die Verwendung einer Rücktrittbremse am Rad zulässt. Da die Gewichtsverteilung des Rades etwas nach vorn verschoben ist, kann es allerdings am Hinterrad zu weniger Traktion kommen. Außerdem sollte man beim Ausbau des Vorderades beachten, dass Kabel vom Motor an den Lenker ausgesteckt werden müssen.

Der Hinterradantrieb folgt ebenfalls einem einfachen und relativ preiswerten Prinzip und platziert den Antrieb in der erkennbar größeren Hinterradnabe. Die Gewichtsverteilung ist hier nach hinten verschoben. Das wirkt sich positiv auf die Traktion am Hinterrad aus. Eine Kombination mit Nabenschaltung und/oder Rücktrittbremse ist aber beim Hinterradmotor nicht möglich. Und auch hier muss beim Ausbau des Rades darauf geachtet, werden, die Verkabelung auszustecken.

Der Mittelmotor-Antrieb platziert den Motor zentral im Rad und setzt in der Regel direkt an der Kurbel im Tretlagerbereich an. Die zentrale tiefe Position des E-Bike Antriebs sorgt für die ausgewogenste Gewichtsverteilung und Fahreigenschaften der drei Antriebsarten. Diese Antriebsart hat sich gerade für sportlichere E-Bikes auf breiter Basis durchgesetzt. Konstruktiv ist für diese Antriebsart aber ein spezieller E-Bike-Rahmen nötig, der statt der regulären Kurbel und Lager im Tretlagerbereich den Motorblock aufnimmt.

Für jede Antriebsart gilt, dass mittels eines Displays am Lenker während der Fahrt zwischen verschiedenen Unterstützungs-Modi der E-Bike Motoren gewählt werden kann. Wie viele Modi zur Verfügung stehen unterscheidet sich von Motor zu Motor. Und selbstverständlich sind alle E-Bikes auch ohne Motorunterstützung weiterhin fahrbar. Man kann die Unterstützung einfach ausschalten.

Wann muss man den Akku am E-Bike nachladen?

Leistung & Gebrauchsanweisung

Ein häufiges Missverständnis ist, dass der Akku am Rad sich während der Fahrt selber wieder auflädt. Das ist nicht der Fall. Leider. Aber die gute Nachricht ist, dass aktuelle E-Bike Akkus enorm leistungsfähig sind, und sich sehr einfach an der normalen Steckdose laden lassen. Bei den Akkus der neuesten Generation, die an den meisten E-Bikes Verwendung finden, braucht man vor dem berüchtigten Memory-Effekt keine Angst zu haben. Li-Ion-Akkus verlieren nicht an Kapazität, wenn sie nur teilweise geladen werden. Sie tolerieren das Zwischenladen. Es ist sogar gut, den Akku nicht jedes Mal ganz leer zu fahren. Allerdings sollte man etwa alle ein bis zwei Monate einen vollständigen Ladevorgang ermöglichen, damit das Batterie Management System den aktuellen Zustand des Akkus erkennt, und auch immer den korrekten Ladezustand anzeigt.

Li-Ionen Akkus sind bei weitem die häufigsten Modelle. Sie sind leicht und lassen sich in nahezu allen Formen produzieren. Perfekt für E-Bikes, wo man eine schlanke, leichte Energiequelle braucht, die sich gut ins Bike integriert.

Lagerung & Ladezeiten

Man kann den Akku zum Laden einfach am Rad belassen oder in der Regel mit wenigen Handgriffen auch separat entnehmen. Das Laden selbst ist kaum anders als beim Mobiltelefon. Es dauert je nach Akku zwischen 2,5 und 5 Stunden bis der Akku geladen ist und die modernen Li-Ionen Modelle erlauben bis zu 1.000 Ladezyklen. Diese Angabe der maximalen Ladezyklen des Akkus bezieht sich aber auf eine rein rechnerische Größe. Zwei Ladevorgänge mit 50% Prozent sind demnach auch nur ein Ladezyklus für die Gesamt-Lebensdauer des Akkus. Man ist durch die Möglichkeit der Akku-Zwischenladung also recht flexibel, sollte jedoch eine Tiefenentladung des Akkus unbedingt vermeiden. Deshalb am besten bei einer Einlagerung des E-Bikes über den Winter den Akku am besten vorab zu etwa 50% laden, möglichst trocken lagern und etwa alle acht Wochen den Ladezustand des Akkus prüfen.

  • Li-Ion-Akkus verlieren nicht an Kapazität
  • Es dauert je nach Akku zwischen 2,5 und 5 Stunden bis der Akku geladen ist
  • modernen Li-Ionen Modelle erlauben bis zu 1.000 Ladezyklen

Was ist beim Kauf eines E-Bikes hinsichtlich der Ausstattung zu beachten?

E-Bikes sind naturgemäß etwas schwerer als ihre unmotorisierten Kollegen. Und sie erlauben eine höhere Geschwindigkeit. Deshalb sollte man beim Kauf sein Augenmerk auf drei Aspekte besonders richten.

  • Es ist wichtig zwei unabhängige kräftige Bremsen zu haben. Viele Hersteller setzten bei allen E-Biketypen bereits auf kräftige Scheibenbremsen. Auch Felgenbremsen kommen zum Einsatz, es sollten dann aber idealerweise entweder hydraulische Felgenbremsen oder V-Brakes sein, um immer reichlich Bremspower zu haben.
  • Es empfiehlt sich, am E-Bike auf etwas breitere Reifen renommierter Hersteller zu setzten, um gleichermaßen Komfort und Pannenschutz bei höheren Geschwindigkeiten zu verbessern. Viele Hersteller beachten das und setzen beim E-Trekking oder Citymodell bereits auf etwa 40mm breite Reifen. Auch bei E-Bikes kommen trotz etwas mehr Gewicht eher breite Reifen zum Einsatz.
  • Federung an der Gabel, am Hinterrad oder auch nur an der Sattelstütze ist beim E-Bike nicht nur etwas für junge wilde Mountainbiker. Etwas zusätzlicher Komfort und vor allem gesteigerte Fahrstabilität bei unebener Fahrbahn ist gut für alle Fahrer die dank eingebautem Rückenwind flotter als zuvor unterwegs sind. Das geringe Mehrgewicht gleicht die Motorleistung spielend wieder aus.

Wo kann man sein E-Bike aufladen?

Sollte unterwegs doch mal der Akku vorzeitig leer sein, kann eine E-Bike Ladestation weiterhelfen. Inzwischen gibt es hier ein dichtes Netzt an unterschiedlichen Ladestationstypen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Denn alleine auf die eigene Beinkraft angewiesen zu sein ist bei E-Bikes nicht immer leicht. 

Eine Übersicht an Ladestationen gibt es hier: E-Bike Ladestationen


Welches E-Bike passt zu mir? – Die E-Bike Typen

E-Bike“ oder „Pedelec“ bezeichnet zunächst erst mal nur ein Antriebskonzept von Fahrrädern. Wie bei Fahrrädern ohne Zusatzantrieb gibt es aber natürlich auch bei den E-Bikes verschiedene Varianten  für verschiedene Einsatzbereiche. Man unterscheidet in der Regel zwischen:

E-Bike

E-Citybike

Citybikes sind die idealen Räder um den Alltag in der Stadt souverän per Rad zu bewältigen. Kombiniert mit einem modernen E-Bike Antrieb wird aus dem klassischen Cityrad aber ein echtes Mobilitätswunder über die kurzen Innenstadt-Strecken hinaus. Das vollausgestattete E-Citybike erlaubt es problemlos auch mittlere Distanzen zum Arbeitsplatz per Fahrrad zurück zu legen und trotzdem ausgeruht im Büro anzukommen.

E-Bike

E-Crossbike

Das  Crossbike kann man als sportliche Alternative zum Alltagsrad verstehen. In leicht gestreckter Sitzposition mit einer breiten Gangauswahl ist man nicht nur in der City gut aufgestellt, sondern auch über Land. In der E-Crossbike Variante sind diese Räder ideal für längere Pendelstrecken. Auf den schlanken 28-Zoll Rädern mit Zusatzantrieb ist man sowohl auf befestigten und unbefestigen Wegen noch flinker unterwegs.

E-Bike

E-Trekkingbike

Wie bei den nicht-motorisierten Trekkingrädern darf der Fahrer auch hier eine umfangreiche Ausstattung mit Lichtanlage, Kettenschaltung, Schutzblechen und tourentauglicher Sitzposition erwarten. Mit den modernen E-Trekkingbikes sind aber auch Radtouren möglich. Ein kompakter und gut integrierter Pedelec-Antrieb unterstützt genau so viel, wie man gerade braucht und lässt doch echtes Radreisen-Feeling aufkommen.

E-Bike

E-Mountainbike

Mountainbikes mit zusätzlichem Pedelec Antrieb gibt Geländefans ganz neue Möglichkeiten, ihr Naturerlebnis auszukosten. Trails die bisher abgelegen und schwer zugänglich waren, werden mit dem E-Mountainbike leichter erreichbar und Anstiege werden vom Pflichtprogramm zu einer neuen spaßigen Herausforderung mit eigenem Charme. Ergänze Schutzbleche und Licht und nutze das E-Mountainbike als spaßig-schnelles und umweltfreundliches Verkehrsmittel.

  • aufrechte Sitzposition
  • komfortabel
  • umfassend ausgestattet
  • sportlich
  • gestreckte Sitzposition
  • für befestigte und unbefestigte Wege
  • tourentaugliche Sitzposition
  • umfangreiche Ausstattung
  • perfekt für Radreisen
  • spaßig-schneller Schnitt
  • perfekt für Trailaufstiege
  • als Fully & Hardtail möglich

Weitere häufige Fragen

Ab welchem Alter darf man E-Bike fahren?

Generell gibt es keine Altersbeschränkung für die Nutzung von E-Bikes bis 25km/h Unterstützungsleistung. Und tatsächlich bieten einige Hersteller auch E-Bike Modelle in Größen für Kinder und Jugendliche an. Wichtig ist jedoch, dass dem Fahrer das Rad passt und er dies beherrschen kann.

Welche Reichweite hat mein E-Bike?

Diese häufige Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Der Energiegehalt des E-Bike Akkus gibt die maximal zur Verfügung stehende Energie in Wattstunden an. Die dadurch nutzbare Strecke in Kilometern hängt allerdings deutlich davon ab, wie intensiv die Antriebsunterstützung in Anspruch genommen wird und wird zusätzlich sowohl vom Gesamtgewicht von Fahrer, Rad und Gepäck sowie dem Streckenprofil beeinträchtigt. Eine allgemeine Aussage zur Reichweite in Kilometern lässt sich also leider nicht treffen.

Darf ich mit einem E-Bike auf dem Radweg fahren?

Wenn ein Radweg vorhanden ist, dann sollte dieser vom Radfahrer auch genutzt werden. Das gilt für normale Fahrräder ebenso wie für E-Bikes bis zu 25km/h Unterstützungsleistung. S-Pedelecs mit einer größeren Unterstützungsleistung gelten für den Gesetzgeber als Krafträder und müssen auf der Straße gefahren werden.

Kann man sein E-Bike gegen Diebstahl versichern?

Auch für die Versicherungen gilt in der Regel ein E-Bike bis 250 Watt und 25km/h Unterstützung als Fahrrad. Aufgrund des hohen Wertes empfiehlt es sich, das E-Bike über eine Zusatz-Diebstahlversicherung zu versichern. Im öffentlichen Raum ist es möglich, die kräftigeren S-Pedelecs durch einen Zusatzschutz gegen Diebstahl bei seiner Haftpflichtversicherung abzusichern. Dies ist bei regulären E-Bikes meistens nicht möglich. Genauere Informationen sollte man bei seinem Versicherer erfragen.


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