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Nabendynamo

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Der Nabendynamo – Zuverlässige Fahrradbeleuchtung ohne Einschränkung

Unter dem Nabendynamo versteht man einen speziellen Dynamo zum Betreiben der Lichtanlage am Fahrrad. Wie der bekanntere Seitenläuferdynamo wandelt er mechanische Energie in elektrische Energie um. Der Nabendynamo wird zu diesem Zweck direkt in die Vorderrad-Nabe integriert. Obwohl diese Art des Fahrrad-Dynamos bereits 1913 entworfen und zum Patent angemeldet wurde, hat er sich erst dank der Weiterentwicklungen der letzten Jahre in der Fahrrad-Welt durchgesetzt. Hier bestechen vor allem seine Vorteile gegenüber Seitenläufer-Modellen.

Shimano Nabendynao Alfine

Der praktische Dynamo in der Radnabe

Wer sich für einen Nabendynamo entscheiden möchte, sollte sich vorher unbedingt gut informieren. Gerade im Vergleich zum Seitenläuferdynamo gibt es bei dieser Technik nämlich einige Vorteile:

  • Zuverlässigkeit, Witterungsbeständigkeit und geringer Wartungsaufwand
  • höherer Wirkungsgrad im Vergleich zum normalen Dynamo
  • Kaum Laufgeräusche bei hochwertigen Modellen
  • Der Einsatz von Sensor-Scheinwerfern ist möglich
  • Keine Einschränkungen bei der Reifenauswahl am Bike

Die Nachteile der Technik: Die Nachrüstung ist kompliziert. Das Vorderrad muss neu eingespeicht oder sogar gewechselt werden. Gegenüber Seitenläuferdynamos sind sie auch eher teuer und schwerer. Außerdem ist der Laufwiderstand mit integriertem Dynamo ebenfalls größer als bei einer normalen Vorderradnabe.

Wie funktioniert ein Nabendynamo?

Generell werden zwei verschiedene Bauformen von Nabendynamos genutzt: getriebelose Nabendynamos und Modelle mit Getriebe.

Die getriebelose Variante verfügt im Nabengehäuse über Permanentmagnete, die ein rotierendes Magnetfeld erzeugen. Dieses wiederum induziert in der installierten Statorwicklung eine elektrische Spannung. Die Bike-Dynamos können entweder durch einen Schalter oder – dank Sensor – automatisch bei Dunkelheit eingeschaltet werden. Einerseits besitzen sie die höchsten Wirkungsgrade, verursachen andererseits aber auch Leerlaufverluste.

Nabendynamos mit auskoppelbarem Getriebe besitzen wiederum keine Leerlaufverluste, müssen aber auch in Sachen Wirkungsgrad zurückstecken. Da der Generator über eine höhere Drehzahl verfügt, sind hier kleinere und kompaktere Bauformen und somit auch ein geringeres Gewicht möglich.

Das Sortiment – worauf man beim Dynamo-Kauf achten sollte

Es gibt mittlerweile Modelle vieler verschiedener Hersteller. Besonders Nabendynamos von Shimano werden häufig gewählt, was vermutlich hauptsächlich am unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis liegt. Dadurch ist Shimano mittlerweile der weltweit größte Hersteller dieser Fahrradteile. Wer Interesse an einem Shimano-Modell hat, sollte wissen, wie das große Sortiment des japanischen Herstellers am einfachsten durchblickt werden kann.

Die Nabendynamos von Shimano lassen sich in drei Kategorien einteilen: Günstige Nabendynamos mit gutem Wirkungsgrad, mittlerem Leerlaufverlust und relativ hohem Gewicht durch Kupferwicklungen gehören zur ersten Kategorie. Diese sind in jedem Fall brauchbar, allerdings eher für Gelegenheitsfahrer empfehlenswert. Die zweite und dritte Kategorie unterscheiden sich nur geringfügig und bieten beide viel Leistung zum erschwinglichen Preis.

Kann man den Dynamo nachrüsten?

Ältere Fahrräder verfügen häufig noch über einen Seitenläuferdynamo. Möchtest Du einen Nabendynamo an Deinem Fahrrad nachrüsten, hast Du zwei Möglichkeiten:

Kauft man einen Nabendynamo einzeln, muss dieser eingespeicht werden, was sich oft als sehr kompliziert herausstellt. In diesem Fall kann der Nabendynamo durch einen Fahrrad-Fachmann nachgerüstet werden. Aufgrund der Kosten für Nachrüstung und Material ist diese Möglichkeit eher für hochwertige Laufräder empfehlenswert.

Am einfachsten ist es, wenn man sich direkt ein fertiges Laufrad mit der entsprechenden Technik kauft. Dieses lässt sich auch von Privatpersonen ganz einfach einbauen und ist meist die günstigere Variante.

Was beim Kauf beachtet werden sollte

Nicht nur der richtige Nabendynamo, sondern auch das richtige Laufrad sollte gewählt werden. Selbst der preisgünstigste Nabendynamo ist empfehlenswerter als ein Seitenläuferdynamo. Fährt man regelmäßig und erreicht mehrere tausend Kilometer pro Jahr, sollte man allerdings auf einen hochwertigen Nabendynamo Wert legen.

Unser Tipp: Zusätzlich zum dynamobetriebenen Licht kann auch ein zusätzliches Standlicht große Sicherheit versprechen. So ist man auch bei Fahrpausen, etwa an einer Ampel, immer gut sichtbar.

Auch sollte das passende Laufrad die richtige Größe haben. Gewählt werden kann hier zwischen den gängigen Größen: 26 Zoll und 28 Zoll. Die Breite sollte dem aktuellen Rad entsprechen. Selbstverständlich gibt es auch hier Unterschiede in Preis, Qualität und Haltbarkeit, die berücksichtigt werden sollten. Beachtet man alle Empfehlungen, ist der passende Nabendynamo für das Fahrrad schnell gefunden und installiert.



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