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KED Berlin
(2017)
„Super fand ich vor allem die außergewöhnliche Sichtbarkeit im Dunkeln.”
Stephan, Grafik
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KED Berlin (2017)

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EIN CITYHELM FÜR ALLE FÄLLE – KED BERLIN

Der Sommer ist in vollem Gange und das Produkt des Monats geht in eine neue Runde. Diesmal wollen wir euch den Helm Berlin von KED näher vorstellen. Als Tester haben wir Stephan aus unserem Grafik Team ins Boot geholt. Er arbeitet im Berliner Büro von fahrrad.de und sorgt dafür, dass unser Shop stets mit schicken Grafiken versehen ist. Einen passenderen Kandidaten für den Test des Helms Berlin hätten wir wohl kaum finden können: Stephan radelt jeden Morgen quer durch die Hauptstadt zur Arbeit – er weiß also bestens, worauf es bei einem Helm für den turbulenten Pendlerverkehr ankommt. Wie unserem Grafiker das Produkt des Monats gefallen hat, lest ihr hier.

Der erste Eindruck

Auf den KED Berlin war ich wirklich sehr gespannt! Ich fahre zwar immer mit Helm, aber mit einem solchen Modell hatte ich noch nie das Vergnügen. Schon auf der Webseite machte er einen spannenden Eindruck: das ansprechende, geschlossene Design bewegt sich irgendwo zwischen Fahrrad- und Skihelm. Der kurze Schirm wiederum erinnert eher an eine Radkappe – eine interessante Mischung! Als das Teil dann endlich auf meinem Schreibtisch lag, nahm ich es gleich genauer unter die Lupe. Neben seinem ansprechenden Äußeren wirkte er vor allem sehr robust und sicher – ideal für Stadtradler wie mich.

Auch nach dem ersten Anprobieren gab es nichts zu meckern: Der Helm saß gut, die Riemen ließen sich leicht einstellen und dank Justierrad an der Rückseite konnte man ihn blitzschnell an die Größe des Kopfes anpassen. Der Regler zur Einstellung der Frontbelüftung war leicht zu erreichen und konnte mit einem Handgriff stufenlos geöffnet und geschlossen werden. Auch der Kinnriemen ließ sich butterweich öffnen und schließen. Spätestens als ich dann die LEDs an der Helmrückseite entdeckte, hatte der Helm meine volle Aufmerksamkeit. Integrierte Lichter am Helm? Coole Idee! Jetzt wollte ich den KED unbedingt Probe fahren!


Der Praxistest

Ich testete den Helm mehrere Wochen lang auf dem Weg zur Arbeit sowie auf einigen Radausflügen mit meiner Familie. Eins kann ich schon mal vorweg nehmen: Der KED Berlin ist ein toller Helm! Er sitzt stabil und doch bequem und ist wie gemacht für die Stadt. Vor der Frontbelüftung schützt ein praktisches Insektennetz aus Metall vor allerlei ungeladenen Gästen. Jeder, bei dem sich schon mal eine Biene im Helm verirrt hat, wird diesen Schutz garantiert zu schätzen wissen. Auch die Innenpolsterung hat mir hervorragend gefallen: Sie war sehr weich und komfortabel und ließ sich außerdem einfach herausnehmen und bei 30 °C bequem in die Waschmaschine stecken.

Super fand ich vor allem die außergewöhnliche Sichtbarkeit im Dunkeln. Durch einen großen Reflektor, der von der kompletten Helmrückseite bis zu den Seiten reicht, werden Lichtquellen wie beispielsweise Autoscheinwerfer ideal reflektiert. Mein persönliches Highlight waren jedoch die integrierten LEDs. Durch zwei Knöpfe am hinteren Teil des Helms aktiviert man jeweils ein rotes Blinklicht an der Helmrückseite. Dank dieser cleveren Extras bleibt man auch bei schlechten Lichtverhältnissen absolut sichtbar – und das ist im abendlichen Stadtverkehr verdammt wichtig!

Das Verschlusssystem an der Helmrückseite fand ich nicht ganz optimal. Per Drehung am Rädchen kann der Helm schnell enger oder weiter gestellt werden. Für meinen Geschmack ließ sich das Justierrad am Hinterkopf jedoch etwas zu schwerfällig drehen. Wer beispielsweise gerade schwitzige Finger hat, könnte mit der Arretierung Schwierigkeiten bekommen. Was Belüftung angeht, so sind die 9 Ventilationsöffnungen meist absolut ausreichend. Bei Temperaturen über 25 °C wird der Helm jedoch sehr warm. Wer nicht gerade in den heißesten Monaten des Jahres mit Vollgas unterwegs ist, muss sich hier jedoch keine Gedanken machen.

Fazit:

Für mich ist der KED Berlin ein klasse Stadthelm. Ein in sich stimmiges, urbanes Design, verlässlicher Schutz und klasse Sichtbarkeitsfeatures machen ihn zum treuen Begleiter durch die Großstadt. Vor allem dank der integrierten Beleuchtung und dem klasse Reflektor fühle ich mich auch bei Dunkelheit noch sehr sicher auf den Straßen. Kleinere Mankos wie das etwas schwerfällige Justierrad sind bei einem sonst so tollen Helm zu verschmerzen. Ich freue mich schon auf meine zukünftigen Fahrten durch Berlin – bei Tag sowie bei Nacht!


KED – Wir bauen Helme

Für die KED-Entwickler aus Freiberg am Neckar steht der Kopf von Bikern im Mittelpunkt. Die kleine Firma mit reichlich Expertise in Sachen Kunststoffverarbeitung widmet sich seit 1995 der Entwicklung und Produktion hochwertiger Helme für Mountainbiker, Rennradfahrer, Alltagsradler und selbstverständlich auch für den bikenden Nachwuchs. Mit guten Testergebnissen und eigenen Technologien, wie der "K-Star Technologie" für Rundum-Sichtbarkeit im Kopfbereich, kann sich der deutsche Helm-Hersteller KED auch im stark umkämpften Radhelm-Segment immer wieder hervortun.

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