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Shimano Hollowtech

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Komponenten mit Shimano Hollowtech Technologie

Bei der Konstruktion einzelner Fahrradkomponenten geht es darum, die Gesamtperformance des Fahrrades zu verbessern. Das kann man auf verschiedenen Ebenen tun, unter anderem über
  • ein geringeres Gewicht einzelner Komponenten oder Komplettgruppen
  • verbesserte Steifigkeit
  • überarbeitete Konstruktionsweisen
  • geringeren Rollwiderstand
  • bessere Aerodynamik,
um nur einige zu nennen. Jeder Hersteller bemüht sich, mit eigenen Technologien und Innovationen zu punkten. Manche davon sind revolutionär und werden für alle Hersteller zum Standard.

Wie kam es zu den Hollowtech-Entwicklungen?

Während der japanische Hersteller im Tretlagergehäuse bis ins Jahr 2002 Vierkant- und Octalink-Innenlager verbaut hat, sind es nun standardmäßig die damals eingeführten Shimano Hollowtech II Innenlager. Fortschritt buchstabiert sich bei Shimano dadurch, dass man die Lager für das Innenlagers mit einem vergrößerten Abstand außerhalb des Tretlagergehäuses anbringt. Die alten Lager waren - bei allen Qualitäten, die sie damals bewiesen - einfach zu schwer. Außerdem besaßen sie eine viel zu kleine Kontaktfläche zwischen dem Kurbelarm und dem Innenlager. Im direkten Vergleich bringen die älteren Shimano Octalink-Innenlager etwa 250 Gramm auf die Waage, die Hollowtech II-Innenlager aber nur 95 Gramm. Dieses Resultat wurde aber nicht zu Ungunsten der Steifigkeit realisiert. Kurbel und Innenlager konnten durch die veränderte Hohlkonstruktion gewichtsmäßig abgespeckt werden. Die Steifigkeitswerte wurden aber trotzdem verbessert. Deore Kurbel mit Shimano Hollowtech

Mehr Steifigkeit trotz Gewichtsreduktion

Tretlagerwelle und Innenlager bilden beim Shimano Hollowtech-Standard heutzutage keine Einheit mehr. Stattdessen wird der Kurbelarm rechts stabil mit der Tretlagerwelle verbunden, was bessere Steifigkeitswerte nach sich zieht. Die fest am rechten Kurbelarm montierte Tretlagerwelle führt man dann durch die hohle Innenlagerpatrone, um sie anschließend mit dem anderen Kurbelarm zu verbinden. Innenlager und Tretlagerwelle sind innen hohl. Daher auch der Name Hollowtech. Um ausrechend Stabilität und Steifigkeit zu erzielen, musste das hohle Innenlager aber ein Oversize-Format erhalten. Bei BSA Standard-Tretlagergehäusen mit einer Breite von 68 oder 73 mm baut man die Lagerschalen des Innenlagers so ein, dass sie außerhalb des Fahrradrahmens sitzen. Diese Verfahrensweise erzielt die gewünschten Steifigkeitswerte und eine optimale Gewichtsverteilung. Mit dem Shimano Hollowtech II-Standard konnte der Hersteller einen neuen Standard in den Bereichen Steifigkeit, Gewicht und Rotationseffizienz setzen. Für den Biker bedeutet der ein- und Ausbau von Hollowtech II Innenlagern oder Kurbeln aber Spezialwerkzeuge. Teilsweise finde sich Anleitungen und Demonstrationen dazu auf YouTube. Wer sich nicht auskennt, sollte in eine Fahrradwerkstatt fahren.

Shimanos Hollowtech: Tatsächlich ein technologischer Sieg?

Manchmal erscheint einem Fahrer bewährte Technologie als gar nicht so falsch, weil neue Technik unter bestimmten Bedingungen anfälliger sein kann. Zumindest einige Biker monieren in entsprechenden Foren, dass die Langzeithaltbarkeit der Shimano Hollowtech II Lager Defizite aufweist. Wer mehr als 8000 Kilometer damit gefahren ist, kann gelegentlich ein Geräusch hören, das auf ein zunehmendes Ausleiern des Tretlagers hinweist. Da nützt dann auch die simple Montage der Hollowtech II Lager nichts. Mancher Biker fährt anschließend lieber wieder Shimanos Octalink-Tretlager. Das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders, der gegebenenfalls gute Gründe für weitere Überarbeitungen finden wird. Fakt ist aber auch, dass gut gepflegte, regelmäßig von Staub und Schlammresten befreite sowie gut gefettete Hollowtech-Lager deutlich länger problemlos laufen. Außerdem müssen Shimanos Hollowtech-Lager korrekt eingestellt werden. Man sollte die Kurbeln wie bei einem Ahead-Steuersatz nur andrücken, nicht aber festhämmern, wie man es vom Vierkantlager gewohnt war. Es ist durchaus interessant, die Debatten zum Thema zu verfolgen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Technologie ist nur so gut, wie die Verwender sie gut sein lassen. Die Hersteller sind um Nutzerfreundlichkeit bemüht, aber sie können nicht alle Probleme mit neuen Technologien voraussehen.


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