Trekkingbikes

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Trekking Bikes Restposten - Fahrräder günstig kaufen Trekkingbikes

Ganz egal, ob man gemütlich durch die Stadt cruisen oder mit dem Rad eine längere Tour unternehmen möchte - das Trekkingbike ist ein Allroundtalent, das sich sehen lassen kann. In erster Linie zeichnet sich das Trekkingrad dadurch aus, dass es sowohl über Schutzbleche als auch über einen Gepäckträger und über eine umfassende Beleuchtung verfügt. Die Bereifung beträgt in der Regel 28 Zoll. Dennoch ist nicht gleich jedes Trekkingbike ein gutes Modell. Worauf es beim Kauf wirklich ankommt, verrät der nachfolgende Artikel.

Das richtige Bike finden - die besten Tipps für den Kauf

Der erste Punkt bei der Auswahl des Trekkingbikes ist, ob man eher eine Naben- oder eine Kettenschaltung wählen möchte. Doch wo liegt hier eigentlich genau der Unterschied? Zunächst sollte daher die Nabenschaltung betrachtet werden. Sie hat sich in den letzten Jahren fast stetig weiterentwickelt und somit kann man heute aus verschiedenen Varianten wählen. Es gibt beispielsweise die standardmäßige Shimano-Nabe, die über sieben oder acht Gänge verfügt, aber auch die Rohloff-Nabe mit ganzen 14 Gängen. Eine Nabenschaltung bietet wegen ihrem sich innen befindenden Getriebe einen recht guten Schutz vor äußeren Einflüssen. Dadurch reduziert sich der Verschleiß enorm. Weil jedoch ihre Herstellung mit recht viel Aufwand verbunden ist, sind Nabenschaltung meist ein bisschen teurer als vergleichsweise Kettenschaltungen. Ein wichtiger Aspekt ist zudem der Übersetzungsbereich zwischen dem kleinsten und dem größten Gang. Bei den Naben mit bis zu 8 Gängen beträgt er mehr als 300% - bei Rohloff-Nabel sogar bis zu 526%. Die Kettenschaltung liegt dagegen zwischen 360% und höchstens 618%.

Herren Trekkingbike von Corratec

Für die Nabenschaltung bedeuten diese Zahlen, dass sie nur ein wenig schwächer ist als die Kettenschaltung - doch wofür eignet sich die Nabenschaltung in erster Linie eigentlich?

Ist man vor allem in der Stadt oder in recht flachen Regionen unterwegs, dann ist die Nabenschaltung die bessere Wahl, da sie - wegen ihrer wenigen Gänge - ein optimales Verhältnis zwischen der Tauglichkeit und dem Übersetzungsverhältnis bietet. Plant man allerdings längere Ausflüge mit steileren Routen, dann ist die Kettenschaltung meist die bessere Lösung. Sie ist das Gegenstück zur Nebenschaltung an einem Trekkingbike und in der Regel mit zwischen 21 bis 30 Gängen ausgestattet. Für gebirgiges Terrain bedeutet dies eine bessere Abstufung. Der große Vorteil der Kettenschaltung ist - neben ihrem leichten Gewicht - auch ein recht simpler Aufbau, der die Schaltung zu einer preiswerten Lösung für das Trekkingbike macht.

Rahmen, Beleuchtung & Co. - diese Aspekte zählen beim Kauf des Trekkingbikes

Ein ebenfalls sehr wichtiger Punkt bei der Auswahl eines Trekkingbikes ist der Rahmen. In der Regel kann man zwischen drei unterschiedlichen Rahmenformen für Trekkingbikes wählen. Hierbei handelt es sich um die - für Herren sehr typische - Diamant-Form (die man vom Rennrad kennt), um den Tiefeinstieg, der auch als Wave bezeichnet wird und um den für Frauen gedachten Trapezrahmen. Ein Vorteil, den der Trapezrahmen und der Diamantrahmen beim Trekkingbike gemein haben, ist die Stabilität: Diese Rahmenarten halten selbst größeren Belastungen stand. Hat man jedoch erfahrungsgemäß Probleme, ein Bein über das obere Rohr zu schwingen, dann ist ein Wave-Rahmen die bessere Lösung. Mit seinem tiefen Einstieg erfordert er deutlich weniger Kraft.

Noch ein Punkt, der beim Fahrrad beachtet werden muss, ist die Beleuchtung - vor allem die Scheinwerfer sollten hier unter die Lupe genommen werden. Inzwischen hat sich bei einem Großteil der Hersteller die automatische Funktion etabliert, dabei gehen die Scheinwerfer bei einer geringen Helligkeit von alleine an.

Neben den gewöhnlichen Halogen-Scheinwerfern existieren mittlerweile zahlreiche sehr hochwertige Versionen mit LED-Leuchten. Sie bieten den Vorteil, dass sie bei einem geringen Energieverbrauch mehr Lichtenergie erzeugen, ohne dabei warm zu werden. Moderne Rückleuchten sollten zudem mit Kondesatoren ausgestattet sein. Diese ermöglichen auch dann Licht, wenn das Rad kurzzeitig steht, wie beispielsweise an der Ampel. Nach Möglichkeit achtet man beim Kauf auf diese Eigenschaft, denn sie bietet im Straßenverkehr deutlich mehr Sicherheit - insbesondere dann, wenn man vor allem spätabends oder sehr früh mit dem Bike unterwegs ist.

Nicht zuletzt sollten Käufer eines Trekkingbikes auf den Vorbau achten. Er ist im Idealfall winkelverstellbar und ermöglicht, die Fahrposition je nach Belieben zu verändern, falls die Belastung an den Handgelenken oder dem Rücken zu groß werden sollte. Die meisten Sättel, die sich beim Kauf auf dem Trekkingbike befinden, sind von guter Qualität - wer jedoch auf zusätzlichen Komfort setzen möchte, findet jedoch auch noch weitere hochwertige Modelle.



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