Cycling

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Triathlon Cycling

Cycling - Für deine Radstrecke

Das zweite und längste Teilstück im Wettkampf ist zugleich die größte Materialschlacht im Triathlon. Nicht nur von der Distanz sondern auch von der Zeit im Wettkampf und im Training nimmt es die Führungsposition ein. Wenn in der Wechselzone die Schwimmbrille gegen den Helm getauscht und das Tria-Rad mit bereits eingeklickten Schuhen gegriffen wird, dann muss alles passen. Neben dem vollständigen Fahrräder-, Zubehör-, Komponenten- und Bekleidungssortiment in unserem Onlineshop haben wir im Triathlon-Bereich Cycling speziell für die hohen Anforderungen von Triathleten die hochwertigen Tria-Radmodelle und Spezial-Radausrüstung zusammengestellt. Dazu gehören Lenkeraufsätze für die Aero-Position am Wettkampfrad oder Trainingsrenner ebenso, wie Trinksysteme zur aerodynamisch optimierten Lenker-, Rahmen- oder Sattelmontage und spezielle Kleinteile.

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Cycling Bike günstig kaufen

Ob Mountainbiking, Rennradfahren, Touring oder schlichtes City-Cruisen: Alle Arten des Radfahrens, auch Cycling genannt, erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Groß und Klein. Entsprechend gestiegen ist auch das Angebot rund um Cycling-Ausrüstung und Zubehör. Denn schließlich will der Freizeit- genauso wie der Profisportler mit optimalem Equipment auf die Piste gehen. Cycling Der erste wichtige Punkt ist die Wahl des passenden Bikes. Selbiges hängt in seiner Art natürlich von der gewünschten Nutzung ab – schließlich benötigt ein Biker für eine Radtour auf ebenen Landstraßen ein anderes Rad als für Extrem-Abfahrten über Stock und Stein oder für akrobatische Kunststücke.

Arten von Bikes - für Cycling, das Spaß macht:

  • Mountainbikes (MTB) – geeignet für Offroadfahrten
  • Downhill-Bikes – spezielle Mountainbikes für extreme Abfahrten
  • Touring- und Citybikes – vorrangig für Straßen geeignet
  • E-Bikes – Elektrofahrräder, inzwischen für alle Terrains zu haben
  • Liegeräder – für besonders entspanntes Cruisen durch die Stadt
  • Rennräder – für schnelles Fahren auf gut ausgebauten Straßen
  • BMX-Räder/Akrobatik-Bikes – für Halfpipe-Fun & Co.
Generell lassen sich natürlich auch Mountainbikes oder Rennräder in der Stadt fahren – Touring- oder Citybikes (auch Urban Bikes genannt) hingegen sollten jedoch lieber nicht allzu stark im Offroad-Bereich gefordert werden, da sie für diese Nutzung nicht ausgelegt sind. Da gerade der Cycling-Bereich Mountainbiking stark im Wachstum befindlich ist, ein wichtiger Hinweis für die Wahl des passenden MTB: Es gibt zwei Arten von MTB, so genannte Fullys und die Hard Tails. Fullys sind sowohl vorn als auch hinten gefedert, Hard Tails nur am Vorderrad. Da die Fullys aufgrund der zweiten Federung in der Regel preisintensiver sind, sollte der Biker sich im Vorfeld bewusst sein, auf welchen Terrains er sein MTB vorrangig einsetzen wird. Denn: Je holperiger die Strecke, desto stärker spricht alles für die Wahl eines Fullys. Wer jedoch vor allem auf einigermaßen ausgebauten Wegen unterwegs ist, für den genügt oftmals ein Hard Tail.

Notwendige Ausrüstung für sicheres und entspanntes Cycling

Neben dem passenden Rad gehört natürlich noch eine Menge weiteres Zubehör in die Cycling-Ausrüstung. So sollte beispielsweise keinesfalls auf einen Radhelm verzichtet werden. Das gilt nicht nur für jene Biker, bei denen Stürze zum Alltag gehören – wie BMX-Fahrer. Auch der typische Rad-Pendler, der sein Bike als Verkehrsmittel einsetzt, um schnell durch die City-Rushhour zu kommen, sollte unbedingt einen Helm tragen. Das gilt ebenso für alle Biker, die in der Natur unterwegs sind – vor allem für das Mountainbiking und speziell Downhill-Fahren ist ein Fahrradhelm unbedingt anzuraten. Denn nachweisbar lässt sich dadurch die Verletzungsgefahr deutlich verringern beziehungsweise gehen Stürze oder Unfällen glimpflicher aus, wenn ein Helm getragen wird.

Die passende Kleidung für das Cycling

Bei der Wahl der Kleidung für das Radfahren sind natürlich die Art des Radsports und die herrschenden Temperatur-Umstände ausschlaggebend. Wer jedoch nicht nur ein wenig entspannt Cruisen oder in wenigen Minuten von A nach B in der City strampeln möchte, sollte auf die optimale Radfahr-Bekleidung Wert legen. Dabei spielt vor allem der Faktor Atmungsaktivität eine große Rolle – schließlich kommt der Körper beim Cycling schnell in Schwung. Deshalb wird im Bereich Radsport-Bekleidung mit speziellen Materialien gearbeitet, die sicherstellen, dass der Körper gewärmt bleibt, Flüssigkeit jedoch abtransportiert wird beziehungsweise von außen erst gar nicht auf die Haut gelangen kann. Darüber hinaus sind in Radsport-Hosen oftmals Polsterungen eingearbeitet, so dass auch lange Touren nicht zu Tor-turen für den Allerwertesten werden. Wer einmal über mehrere Stunden auf einem Rennrad- oder MTB-Sattel saß, ist dankbar für die gepolsterte Bein-Bekleidung. Neben Shirts und Rad-Hosen gehören in die Cycling-Grundausstattung auch eine regenabweisende Jacke sowie Bein- und Armstulpen für das Biking an kälteren Tagen beziehungsweise für den Fall plötzlicher Temperaturveränderungen. Auch an die Füße sollte gedacht werden: Neben bequemen Sportschuhen sollte sich der Biker so genannte Radsport-Socken gönnen, die an den besonders blasen-trächtigen Stellen speziell verstärkt sind und so dazu beitragen, dass der Fuß auch nach stundenlangem Treten nicht schmerzt.

Sonstiges Biking-Zubehör

Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist gerade bei großen Anstrengungen – zum Beispiel bei hohen Steigungen, schnellen Antritten oder besonders heißem Wetter – sehr wichtig. Aus diesem Grund empfiehlt sich das Anbringen eines Flaschenhalters am Rad, sowie die Ausrüstung mit isotonischen Getränken während der Tour. Darüber hinaus gehört an jedes Rad ein Werkzeugset – mit Ausrüstung beispielsweise für das Flicken eines Reifens – sowie eine Luftpumpe für den Notfall. Weitere Ausrüstungsgegenstände für das Cycling – wie Schutzbleche, Fahrradrucksäcke, Beleuchtungseinrichtung – sind nicht für jeden Biker und jedes Terrain notwendig. Aber es gilt zu bedenken, dass auf öffentlichen Straßen nur mit passender Beleuchtung gefahren werden darf.

Trainingsoption für den Winter: Indoor-Cycling

Nur die besonders Hartgesottenen unter den deutschen Cycling-Fans drehen selbst bei Kälte und Schnee im Freien ihre Runden. Für alle jene, die zwar in Form bleiben wollen, dabei aber keine Frostbeulen oder Stürze riskieren möchten, empfiehlt sich das immer populärer werdende Indoor-Cycling als Alternative für die kalte Jahreszeit. Mit diesem Fitnesssport, der entweder im Fitnessstudio oder in etwas vereinfachter Form auch daheim auf dem Ergometer betrieben werden kann, bleibt der Körper in Schwung und vor allem die Bike-Muskeln im Training. Beim Indoor-Cycling im Fitnessclub empfiehlt es sich, auf erfahrene Trainer beziehungsweise Instrukteure zu achten, die beispielsweise Kurse anbieten. Denn diese Cycling-Experten können Hobbysportlern wie Profis wertvolle Tipps zur Verbesserung ihrer Technik und damit der Trainingsergebnisse geben. Schließlich kommt es beim Cycling vor allem darauf an, die eigene Kraft so effektiv wie möglich einzusetzen.


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