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Rennrad Lenker

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Ein Rennrad erkennt jeder sofort an dem typischen Rennlenker (Bügellenker). Er erlaubt verschiedenste Griffpositionen für unterschiedlich komfortable Körperhaltungen und wird in Ober- u. Unterlenker unterteilt. Wichtige Kennwerte beim Lenkerkauf sind Drop, Reach (Vorbiegung), Lenkerbreite u. Rückbiegung. Der vertikale Abstand zwischen Ober- u. Unterlenker wird Drop genannt. Beim Reach handelt es ich um den horizontalen Abstand zwischen Mitte Oberlenker u. vorderstem Punkt des Bogens. Bei der optimalen Lenkerbreite kann man sich ungefähr an der Schulterbreite orientieren. In 2 cm-Abständen sind diese ab 38-46 cm erhältlich. Die Rückbiegung (Backsweep) wird in Grad angegeben und ist die leichte Biegung des Oberlenkers nach innen. Des Weiteren gibt es Rennradlenker mit unterschiedlichen Bügelformen. Die häufigsten sind „Classic“ (runder Bogen mit gleichmäßigen Radius) und „Anatomic“ (wechselnder Radius mit geraden Griffstücken).


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Rennrad Lenker: Präzise Kontrolle und Aerodynamik

Rennrad Lenker sind spezielle Lenkerkonstruktionen aus Aluminium oder Karbon, die entsprechend den Situationen im Renngeschehen variable Griffpositionen bieten. Die Kombination aus einem geraden Mittelteil und nach vorne-unten verlaufenden Bögen erlaubt veränderte Griff- und damit auch Sitzpositionen. So ist es bspw. möglich, extrem geduckt und damit aerodynamisch günstig zu fahren, wenn der Rennrad Lenker im Bogen gegriffen wird. Wird der Lenker am geraden Mittelteil gefasst, so ist eine sehr aufrechte, entspannte Haltung möglich. Dies ist nicht nur bei Rennen nützlich, sondern auch bei längeren Ausfahrten: Die unterschiedlichen Griffpositionen lassen sich nutzen, um optimal Kraft im Wiegetritt auf die Pedale zu bringen. Bei Abfahrten kann die windschnittige Haltung einiges an Geschwindigkeit bringen. Und um die Landschaft zu genießen, sollte man eher aufrecht durch die Gegend radeln.