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Rennrad Laufradsätze

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Laufradsätze für Rennräder bestehen aus Vorder- und Hinterrad und sind vom Hersteller bereits als Set bestens aufeinander abgestimmt. Hier kommt es vor allem auf zwei Faktoren an: Gewicht & - Aerodynamik! Bei der Laufradwahl sollte man die Bremsaufname (6-Loch oder Centerlock), Achsdurchmesser und die Felgenbrems-Eignung bedenken. Am Hinterrad sollte auch auf den gewünschten Freilaufkörper (Shimano/Sram oder Campagnolo) geachtet werden. Die Frage, ob die Felgen für Clincher oder Schlauchreifen ausgelegt sind, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer auf Tubeless Bereifung setzt, sollte dies beim Laufradkauf natürlich ebenfalls beachten. Die Einbaubreiten von Vorderrad und Hinterrad sind zum Glück meist weniger wichtig, da die Reifenbreiten bei Rennrädern oftmals eh nur minimal variieren. Mit diesen Faktoren im Hinterkopf findet jeder Biker seinen passenden Satz Rennrad Laufräder.


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Komplette Rennrad-Laufradsätze für bequeme Wechsel

Rennrad Laufradsätze

Um nicht jedes Teil einzeln kaufen zu müssen, gibt es für dein Rennrad fertig zusammengestellte Laufradsätze. Denn gerade bei dieser Fahrradart lassen sich Laufräder am einfachsten nachrüsten, wenn es Zeit für besseres Material geworden ist. Die Sets enthalten aufeinander abgestimmte Vorder- und Hinterräder. So kann das Umrüsten beider Räder an deinem Bike ganz einfach und bequem in einem Rutsch erledigt werden, bevor die nächsten Kilometer auf dem Asphalt gemacht werden.

Das gilt es beim Kauf der Laufräder fürs Rennrad zu beachten

Wenn du auf der Suche nach dem passenden Satz für dein heimisches Bike bist, gibt es einige Aspekte zu beachten, die die Entscheidung beeinflussen. Ein wichtiger Faktor ist das Gewicht, das die Laufradsätze aufweisen sollen. Ein Downgrade in diesem Bereich gilt es zu vermeiden – niemand ist gerne mit unnötigem Zusatzgewicht auf der Straße unterwegs. Weitere Faktoren sind:

  • Einsatzort
  • Reifenart
  • Aerodynamik

Beim Einsatzort ist das Gewicht des Laufradsatzes besonders entscheidend. Auf flachen Strecken sorgt ein leichter Satz für höhere Geschwindigkeiten. Laufradsätze für bergigere Ansprüche dürfen hingegen ein paar Gramm mehr aufweisen als ihre Flachlandvertreter, weil deren Stabilität besser ist. In den Bergen bietet sich außerdem ein niedrigeres Flankenprofil an, auf ebenen Strecken darf es ruhig höher sein. Bei der Reifenart kannst du zwischen drei verschiedenen wählen:

  • Clincher (Mantel, Schlauch, Felge)
  • Tubeless (Mantel und Felge)
  • Tubular (Schlauch)
  • Bei tubulären Laufradsätzen für dein Rennrad wird der Schlauch direkt an den Felgen befestigt. Sie sind vor allem im Profibereich in Verwendung. Scheiben sind zwar optimal, was die Aerodynamik betrifft, finden sich aber selten bei Freizeitfahrern. Außerdem nimmt man als Laie eher die Negativeffekte wahr, wie zum Beispiel stärker wirkenden Seitenwind.

    FAQ

    Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um das Thema Laufradsätze für das Rennrad.

    Aus welchem Material können Laufradsätze für das Rennrad bestehen?

    Bei der Herstellung von Laufrädern schreitet die Entwicklung, wie in der gesamten Fahrradbranche, immer weiter voran. Das schlägt sich auch in den Materialien nieder, aus denen die Räder hergestellt werden. Laufradsätze waren lange Zeit aus Stahl gefertigt. Heute haben sich allerdings zwei andere Materialien durchgesetzt: Aluminium und Carbon.

    Carbon ist die leichteste Variante und besonders steif, was höchsten Topspeed ermöglicht. Bei Stürzen oder Unfällen bricht es allerdings leicht und kann selten einfach repariert werden. Aluminium ist nur wenig schwerer und gleichzeitig langlebiger.

    Was bedeuten disc und non-disc?

    Die Art der Bremse, die du einsetzen möchtest, ist ebenso wichtig wie das Material, aus dem Laufradsätze für dein Rennrad gemacht sind. Man unterscheidet zwei verschiedene Arten: Non-Disc Brakes sind die herkömmlichen Felgenbremsen, Disc Brakes sind Scheibenbremsen. Nicht jeder Bremsentyp passt zu jedem Laufradsatz – das solltest du im Hinterkopf behalten.

    Wie wichtig ist die Felgenhöhe?

    Der Luftwiderstand ist der größte Widersacher bei hohem Speed. Je höher die Felgen sind, desto besser ist die Aerodynamik der Laufradsätze für das Rennrad. Gleichzeitig sind hohe Felgen aber auch anfälliger für Seitenwind. Den besten Kompromiss bieten daher Felgen mit 40–50 mm hohem Profil.

    Topspeed mit dem passenden Laufradsatz

    Aussehen, Performance und Fahrverhalten deines Rennrads werden maßgeblich vom verwendeten Laufradsatz beeinflusst. Mit der perfekten Kombination aus Rahmen und Rädern lassen sich neue persönliche Geschwindigkeits- und Zeitrekorde aufstellen.

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