Vorstellung: Cycling Sunday Blog

Vorstellung: Cycling Sunday Blog

Liebe fahrrad.de Community, ich bin Michelle, 27 Jahre jung und komme aus dem Saarland. Seit inzwischen 11 Jahren dreht sich in meiner Freizeit alles um meine große Leidenschaft, den Radsport.

Cycling Sunday Blog

Angefangen hat es mit dem Kauf meines ersten Rennrades. Damals alles andere als eine High-End Maschine. Schließlich wusste ich anfangs gar nicht, ob mir dieser Sport überhaupt Spaß macht. Als Kind konnte man mich nämlich nur mit einem Ausflug zur Eisdiele aufs Rad locken. Mit meinem ersten Rennrad änderte sich das aber schnell. Es gab mir eine gewisse Leichtigkeit, die ich so nicht kannte. Doch wie es das Schicksal wollte, saß ich ein Jahr später auf einem Mountainbike. „Etwas Abwechslung ins Training bringen“ war damals mein Gedanke. Aus dieser Abwechslung wurde ganz schnell mehr. Meine Begeisterung fürs Mountainbiken wurde immer größer. Im Gegensatz zum Rennradfahren ist man beim Mountainbiken mitten in der Natur, fernab vom Straßenverkehr und das schätze ich sehr. Es ist der perfekte Ausgleich zum Arbeitsalltag.


Ich möchte andere mit meiner Begeisterung für den Radsport anstecken

Im Juni 2015 kam mir die Idee einen eigenen Blog zu schreiben mit dem Ziel andere mit meiner Leidenschaft für diesen Sport anzustecken. Und so entstand „Cycling Sunday“. Jeden Sonntag veröffentlichte ich einen Blogbeitrag, daher auch der Name. Inzwischen schaffe ich es aus beruflichen Gründen leider nicht mehr so regelmäßig. Doch eines ist geblieben: Wenn ich einen Beitrag veröffentliche, dann an einem Sonntag. Die Themen meines Blogs sind sehr vielseitig: Von Touren- über Reiseberichte bis hin zu Produkttests ist alles dabei. Bei der Gestaltung meines Blogs lege ich besonders viel Wert auf ansprechende Fotos. Ganz nach dem Motto „Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“. Da ich auch sehr gerne fotografiere, lässt sich dieses Hobby perfekt mit dem Bloggen verbinden.


Ein bisschen Bergglück geht immer

Wenn ich nicht gerade die Wälder des Saarlandes unsicher mache, nutze ich jede Möglichkeit, um in die Berge zu fahren. Nirgendwo anders kann ich so gut von meinem normalen Alltag abschalten und neue Energie tanken. Mein Fahrrad hat mich schon an so viele wunderschöne Orte gebracht, wo ich sonst wohl nie hingekommen wäre. Was dann natürlich nicht fehlen darf, ist eine Hütteneinkehr mit Kaiserschmarrn. Durch Corona ist das Reisen in letzter Zeit leider zu kurz gekommen. Umso mehr freue ich mich auf das kommende Jahr.

Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen

Ich mag es sehr mich regelmäßig neuen Herausforderungen zu stellen. Aus diesem Grund nehme ich 1-2-mal im Jahr an einem Mountainbike Marathon teil. Meine bisher größte Herausforderung war meine Teilnahme an dem Mountainbike Etappenrennen „BIKE Transalp“ in diesem Jahr. Wie das Rennen für mich gelaufen ist, könnt ihr natürlich auf meinem Blog lesen.

Cycling Sunday Blog

Aber auch ohne Zeitdruck mag ich es meinen Körper an seine Grenzen zu bringen und so bin ich beispielsweise vergangenen Sommer mit dem Gravelbike von Koblenz ins Saarland gefahren - mit 180 km war das meine bisher längste Tour.


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Von wegen Männersache!

In den vergangenen Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Gedanke, der Radsport sei ein Männersport, in vielen Köpfen noch präsent ist. Dabei steigen immer mehr Frauen aufs Rad. Dennoch ist es so, dass Frauen in gemischten Gruppen, beispielsweise bei gemeinsamen Ausfahrten, meistens die Minderheit bilden. Ich möchte das gerne ändern und in Zukunft mehr frauenspezifische Beiträge veröffentlichen und mit ein paar Tipps und Tricks den Einstieg in die Radsportwelt erleichtern.

Der Kauf eines Fahrrades macht euch nicht ärmer, sondern reicher.

Ich hoffe, ihr habt nach meiner kleinen Vorstellung auch Lust bekommen euch aufs Rad zu schwingen? Doch bevor ihr losfahrt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmt und für meinen Blog Cycling Sunday bei der fahrrad.de Blogwahl 2021 abstimmt. Vielen Dank an jeden, der mir seine Stimme gibt.