Rennrad günstig bestellen im Online Shop Rennräder kaufen
Willkommen bei Ihrem Rennrad Händler im Internet – fahrrad.de! Rennräder wurden für Radrennen auf der Straße konzipiert.
- Sie zeichnen sich durch eine besonders leichte, aber stabile Bauweise aus sowie durch besondere Fahreigenschaften.
- Charakteristische Kennzeichen für ein Rennrad sind weiterhin die sehr schmalen Felgen und Reifen eines Rennrads und der sogenannte Rennlenker.
- Rennräder sind fast ausschließlich mit Felgenbremsen und Kettenschaltungen ausgestattet.
- Ein Rennrad hat keinen Gepäckträger und keine Schutzbleche.
- Als Rahmenmaterialien finden Stahl, Aluminium, Carbon und Titan Verwendung.
Der Rennrad Shop von fahrrad.de bietet Ihnen
günstige Rennräder zum Kaufen an. Billige Rennräder führen wir nicht, nur billiger als die Preisempfehlung. Viel Spaß!
Sie möchten ein neues Rennrad kaufen?
Die Radsaison hat wieder begonnen und Sie wollen sich ein
neues Rennrad kaufen, sind aber noch unschlüssig, welches für Ihre Zwecke geeignet ist? Dann werden die nachfolgenden Informationen für Ihre Kaufentscheidung sicher hilfreich sein.
Ganz allgemein kann gesagt werden, dass ein Rennrad zwischen 6 und 11 kg wiegt und damit ungefähr 5 kg weniger als ein Mountainbike. Durch das geringe Gewicht und die schmalen Reifen erreicht man Höchstgeschwindigkeiten beim Fahren.
Allerdings sind sie nicht verkehrstauglich, d.h. nicht für den Straßenverkehr geeignet, denn ihnen fehlt die Beleuchtung. Diese kann jedoch leicht nachgerüstet werden.
Rahmenhöhe des Rennrads bestimmen
Zunächst muss die benötigte
Rahmenhöhe für das Rennfahrrad festgelegt werden, die meist in Zoll ausgeschrieben ist. Zu dessen Berechnung wird folgende Faustformel herangezogen: die Schritthöhe des potentiellen Käufers (in cm) wird mit 0,226 multipliziert. Daraus ergibt sich dann der Wert der Rahmenhöhe in Zoll. Für eine Frau mit einer Größe von 1,68 m bedeutet dies, dass das Rennrad eine Rahmenhöhe von etwa 16' haben sollte, während ein 1,77 m großer Mann mindestens 18' benötigt.
Kohlefaser oder Carbon-Rahmen?
Als nächstes muss man sich für ein geeignetes Material entscheiden, aus dem der Rennrad-Rahmen gefertigt sein soll. Für Leistungssportler bietet sich ein Kohlefaser- bzw. Titanrahmen an, dieser jedoch ist für die meisten Otto-Normalverbraucher zu teuer. Und auch die ursprünglichen Rahmen aus verschweißten Stahlrohren sind nicht mehr geeignet, da sie einfach zu schwer sind. Das Rennrad für den regulären Gebrauch sollte entweder aus Aluminium oder aus Carbon hergestellt sein. Ein Carbonrad ist ca. 300-400 g leichter als eines aus Aluminium, dafür jedoch nicht ganz so steif und robust. Im Preisvergleich liegt ein Rennrad mit Alurahmen jedoch deutlich mehr im erschwinglichen Bereich. Letztendlich bleibt die Wahl in diesem Fall momentan also noch eine Geld- und Geschmacksfrage.
Der richtige Rennrad-Sattel
Für den größtmöglichen Komfort beim Radeln sorgt des Weiteren der passende Rennrad-Sattel. Um das bestmögliche Fahrverhalten zu erreichen, sitzt man in einer nach vorn gebeugten Position auf dem Rennrad. Deshalb eignet sich vor allem ein schmaler Sattel, um langfristig Schmerzen zu vermeiden. Welche der unterschiedlichen Sattelbreiten man sich zulegt, hängt zum einen von der bevorzugten Sitzposition - umso aufrechter man sitzt, desto breiter sollte der Sattel sein - und zum anderen vom Abstand zwischen den beiden Sitzbeinhöckern ab.
Außerdem ist der Härtegrad ausschlaggebend dafür, ob man bequem sitzt. Weder rein weiche, noch ganz harte Sattel sind deshalb für die Rennräder von Laien zweckmäßig, weshalb meist beide Materialien verarbeitet werden. Dabei sollte die Sattelnase weicher gepolstert sein als die übrige Sitzfläche. Macht man des Öfteren längere Touren mit dem Rennrad ist auch die Anschaffung eines Stufensattels zu überdenken, bei dem die Sitzfläche noch etwas höher als die Sattelnase angelegt ist. Speziell für Frauen ist es ratsam, einen solchen Stufensattel für ihre Rennräder zu kaufen, weil durch diesen der Schambereich enorm entlastet wird. Probehalber sollte man sich einmal auf jedes in Frage kommende Rennfahrrad setzen, denn nur dann kann nachvollzogen werden, ob man auf dem Rennrad eine vernünftige Körperhaltung einnimmt. Formt man einen 'Katzenbuckel', während man die Lenker festhält, ist vor einem Erwerb zu warnen, denn auf Dauer wäre dadurch jede Fahrt auf dem Rennrad mit Rückenschmerzen verbunden.
Lenker für Rennräder
Entlastend für den Körper, v.a. bei häufiger Nutzung, ist auch der spezielle Lenker der Rennräder. Denn seine ergonomische Bauweise erlaubt jederzeit einen Wechsel der Griffposition, wodurch der Rennrad-Fahrer auch seine Sitzhaltung ändert. Der Bügellenker sollte in etwa so breit sein wie die Schultern des Besitzers.
Die richtigen Rennrad Reifen
Ein weiterer Aspekt, der beim Kauf berücksichtigt werden muss, ist die Bereifung der Rennräder. Wichtigste Kriterien hierfür sind neben der Breite und dem Gewicht der Rennfahrrad-Reifen vor allem, dass sie leicht rollen, verschleißarm und robust sind, sowie eine hohe Sicherheit vor Pannen bieten. Rennräder können je nach Wunsch und Verwendungszweck bereift werden. Mit sehr schmalen Reifen, die durchschnittlich 19 mm breit sind, werden zwar Höchstgeschwindigkeiten erreicht, doch bieten sie kaum Komfort beim Lenken der Rennräder. Wird das Rennrad jedoch hauptsächlich genutzt, um die Freude am Fahren zu genießen, sollte man einen etwas breiteren Reifen wählen, der ruhig zwischen 23 und 25 mm dick sein darf. Dadurch können die Rennräder mit weniger Druck gefahren werden, was zu einer Verbesserung der Haftung und des Rollverhaltens führt. Gebraucht man sein Rennrad zu jeder Jahreszeit, sollte man sich spezielle Winterreifen oder zumindest Regenreifen montieren lassen, deren Herstellungsweise exakt auf die Bedingungen bei schlechter Witterung abgestimmt ist.
Des Weiteren muss der Rennrad-Reifen auch zur Felge passen, wobei man zwei Reifentypen unterscheidet - Schlauchreifen und Drahtreifen. Die Hauptdivergenz liegt hierbei v.a. in der Art der Montage. Während Schlauchreifen auf die Felge geklebt werden müssen, hängt man Drahtreifen lediglich in eine Hakenfelge ein, was nicht nur schneller geht, sondern auch eine Garantie dafür darstellt, dass sich der Reifen nicht mehr von der Felge lösen kann. Diese Vorteile der Drahtreifen trugen über einen längeren Zeitraum maßgeblich dazu bei, dass kaum noch Schlauchreifen gekauft wurden. Erst seit Rennrad-Felgen aus Carbon vermehrt auf den Markt kommen, die nur mit Schlauchreifen gefahren werden können, steigert sich auch wieder deren Absatz.
Ferner trägt die Rennrad-Kette dazu bei, inwieweit sich dessen Übersetzungsvielfalt nutzen lässt. Dabei gilt die leichte Regel: je mehr Ritzel die Kette hat, desto besser ist die Übersetzung beim Rennrad.
Hat man all diese Hinweise beachtet und alle Tipps umgesetzt, bleibt nur noch die Überlegung, welche Farbe das künftige Rennrad haben soll.
Sind in dieser Hinsicht alle Entscheidungen getroffen, lohnt es sich in jedem Fall, die Preise unterschiedlicher Modelle und Hersteller - selbstverständlich bei gleicher Ausstattung des Rennrades - zu vergleichen. Dabei ist es oft auch hilfreich, die Kundenrezensionen durchzulesen, die andere Konsumenten geschrieben haben, um ihre eigenen Erfahrungen mit dem Produkt bzw. dem Verkäufer mitzuteilen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, diese, je nachdem wo sie stehen, auch etwas kritisch zu lesen. Allgemein kann man darüber jedoch sagen, dass die Käufer auf händlerunabhängigen Seiten am objektivsten berichten.
Hat man nun ein abschließendes Urteil darüber gefällt, welches konkrete Rad es letztendlich sein soll, findet man im Internet eine Vielzahl an Websites, die einen kostenlosen Preisvergleich zwischen zahlreichen Händlern durchführt und einem daraufhin die günstigsten Anbieter auflistet.
Dabei sollte man nicht vergessen, auch einen Blick auf die Versandkosten zu werfen, um anschließend den Gesamtpreis noch einmal zu vergleichen.