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Einräder - Für Balance-Experten

Verglichen mit Einrädern muss jedes Fahrrad als technisch kompliziert gelten. Beim Fahren ist es umgedreht. Radfahren können wir alle, aber die meisten von uns würden am Einrad bei den ersten Versuchen scheitern. Doch wer den Bogen mit dem Aufsteigen und Balancieren einmal raus hat, darf sich auf ein ganz besonderes Fahrgefühl freuen. Vorwärts, rückwärts, auf der Stelle drehen - nahezu alles scheint möglich. Unmittelbar und wendiger als jedes Fahrrad ist das Einrad nicht gerade ein praktisches Rad, kann aber Groß und Klein für Abenteuer in Sachen Balance begeistern.

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Einrad Shop - Einräder günstig kaufen

Wie der Name es schon sagt: ein Einrad hat nur ein Rad – und zu kaufen gibt es das im Einrad Shop von fahrrad.de. Doch das eine Rad ist nicht das Einzige was ein Einrad ausmacht. Dazu kommen noch die Pedale und der Sattel. Einen Lenker gibt es dagegen nicht. Von den Fahrern der Einräder wird also vor allem eines verlangt: die Balance zu halten. Einräder gibt es in verschiedenen Größen. Während ein kleines Einrad wendiger ist, lässt sich mit einem größeren Einrad eine schnellere Geschwindigkeiten erreichen. Außerdem fahren sie ruhiger auf der Straße. Bekannt sind Einräder besonders im Kunstradfahren oder aus dem Zirkus. Allerdings hat der Einsatzbereich zwischenzeitlich in die verschiedensten Richtungen ausgebreitet. So gibt es zum Beispiel Fahrer, die die Einräder im Gelände einsetzen und dort ihre Trials fahren. Kaufen Sie Ihr Einrad im Shop günstig, denn unser Einrad Angebot ist gut und der Versand billig.

Was ist ein Einrad?

Einrad Ein Einrad hat, wie der Name schon sagt,im Gegensatz zum herkömmlichen Fahrrad nur ein Laufrad. An diesem aus Felge, Schlauch, Reifen, Speichen, Nabe und Achse bestehenden Rad sind alle Teile befestigt, die das Einrad fahrtüchtig machen. Dazu gehören Kurbeln, Pedale, Radgabel und Sattel mit Sattelstütze. Anders als das zweirädrige Fahrrad besitzt das Einrad eine spezielle Radnabe, durch die die Achse verläuft und durch eine mittels Tretlagerwelle geschaffene Verbindung der Kurbeln mit der Nabe, übertragen sich die Drehungen der Pedale direkt auf das Laufrad. Dadurch ist das Einrad nur in Bewegung, wenn in die Pedale getreten wird. Gebremst werden kann, indem auf die Pedale in die Gegenrichtung Druck ausgeübt wird. Der Sattel hat eine bananenähnliche Form, das heißt, er ist sowohl hinten, als auch vorne an den Enden nach oben gebogen, wodurch ein stabiler Halt ermöglicht wird.

Vom Zirkus auf die Straße

Lange Zeit waren Einräder hauptsächlich im Zirkus oder auf dem Jahrmarkt zu sehen. Die Verwendung als Kunstrad durch Artisten oder Clowns ist den meisten Menschen geläufig. Doch seit einiger Zeit findet das Einrad mehr und mehr auch als Sportgerät Verwendung. Es gibt inzwischen auch Weltmeisterschaften in Disziplinen wie Einrad-Rennen, Einrad-Marathon, Einrad-Freestyle oder Einrad-Downhill, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Circa seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird das Einrad zunehmend zum Trendsportgerät, es wird aber auch mehr und mehr als Fortbewegungsmittel im Alltag genutzt. Da das Einrad im Durchschnitt nur 4 bis 5 Kilo wiegt, kann man dieses auch leicht überall hin mitnehmen, wie zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch im Auto braucht es nicht viel Platz.

Die Kunst Einrad zu fahren

Das Einrad fahren erfordert anfangs vor allem eines, nämlich Übung. Mit ein wenig Geschick und Geduld kann aber jeder Einrad fahren lernen. Einsteiger müssen zunächst einmal das Aufsteigen üben. Um sich freihändig auf das Kunstrad zu schwingen, muss der Sattel festgehalten und zwischen die Beine geklemmt werden. Indem das Rad schräg nach vorne gestellt wird und ein Fuß auf das obere Pedal gestellt wird, kann man aufsteigen. Sobald man das Pedal tritt, bewegt sich das Einrad dadurch ein Stück nach vorne und man sitzt im Sattel. Für Anfänger empfiehlt sich aber, sich zu Beginn beim Aufsteigen an etwas oder jemanden festzuhalten und sich so sicher in den Sattel zu schwingen. Sitzt man erst einmal im Sattel, heißt es Balance halten. Dazu muss man durch die Betätigung der Pedale und Bewegungen der Arme gegen die Schwerkraft ankämpfen. Physikalisch gesehen hält man dabei ein labiles mechanisches Gleichgewicht. Zum Stillstand bringt man das Einrad, in dem man das Gewicht auf das hintere Pedal legt und ausbalanciert. Das Rückwärtsfahren funktioniert beim Einrad ganz selbstverständlich in dem man rückwärts in die Pedale tritt. Bei den ersten Fahrversuchen ist es hilfreich, wenn man zunächst durch zwei Personen, die links und rechts neben einem hergehen, gehalten wird. Hat man erst einmal die nötige Routine, gelingt es sich mit dem Kunstrad so sicher zu bewegen wie ein Fußgänger, auch wenn das anfangs noch unglaublich klingt.

Der richtige Raddurchmesser

Einräder Einräder gibt es in unterschiedlichen Größen. Der Raddurchmesser reicht dabei von 12 Zoll bis zu 50 Zoll, wobei es sich bei diesen Raddimensionen um Extreme handelt, die üblicherweise nur im Zirkus verwendet werden. Verbreitete Radgrößen rangieren meist zwischen 20 und 24 Zoll. Die Größe des Fahrers und die Radgröße sollten aneinander angepasst sein, da sonst die Leistungsfähigkeit eingeschränkt werden oder es zu körperlichen Beschwerden kommen kann. Um den optimalen Raddurchmesser zu ermitteln, wird die Beinlänge des Benutzers als Richtwert herangezogen. Beträgt die Länge des Beines vom Boden bis zum Schritt bis zu 61 cm, ist ein Raddurchmesser von 16 Zoll optimal. Bei einer Schritthöhe zwischen 62 und 66 cm empfiehlt es sich ein Einrad mit 20 Zoll Raddurchmesser zu kaufen. Ein Raddurchmesser von 24 Zoll ist für Fahrer mit einer Schritthöhe von bis zu 84 cm geeignet. Bei noch längeren Beinen sollte das Rad 26 Zoll Durchmesser haben. In der Regel gilt, dass Einräder zwischen 16 und 18 Zoll für Kinder und ab 20 Zoll für Erwachsene geeignet sind. Bei der Auswahl des Raddurchmessers kommt es aber auch darauf an, wofür das Einrad später genutzt wird. Will man mit dem Einrad Tricks ausführen, ist ein kleinerer Raddurchmesser besser geeignet. Ist das Erreichen höherer Geschwindigkeiten das Ziel, sollte man einen größeren Durchmesser wählen, weil diese Einräder ruhiger und schneller laufen. Spezielle Freestyle- oder Renneinräder unterscheiden sich aber auch durch angepasste Bau- und Funktionsweise.

Die richtige Sattelhöhe

Ebenso wie der Raddurchmesser, sollte auch die Höhe des Sattels das richtige Verhältnis zur Körpergröße des Einradfahrers haben. Ist der Sattel zu weit unten, kann es durch die ungünstige Fußstellung zu Knieproblemen kommen. Als Faustregel gilt, dass der Sattel dem Fahrer etwa bis zum Bauchnabel reichen sollte, wenn er das Einrad neben sich aufstellt. Während dem Einradfahren sollte das Bein fast ganz durchgestreckt sein, wenn man das Pedal an der tiefsten Stelle mit dem Fuß berührt. Das Pedal sollte immer mit dem Fußballen getreten werden.

Einrad-Tricks

Fortgeschrittene Einradfahrer können mit ihrem Kunstrad die unterschiedlichsten Tricks vollführen: Beim Pendeln wird beispielsweise das Rad durch eine halbe Pedaldrehung vor und zurückbewegt, so dass es auf der Stelle bleibt. Diese Bewegung kann auch einbeinig ausgeführt werden, wobei der nicht benutzte Fuß weggestreckt oder auf die Gabel gestellt wird. Dies kann man auch während der Fahrt versuchen, das Einrad wird dann nur mit einem Fuß bewegt. Beim „Wheel walking“ wird das Rad nicht über die Pedale, sondern direkt mit den Füßen bewegt, in dem man es stetig antippt. Mit dem Kunstrad zu springen gelingt, in dem der Sattel zwischen den Beinen eingeklemmt oder festgehalten wird. Indem man Druck auf die Pedale ausübt, kann man gemeinsam mit dem Rad hüpfen oder springen. Daneben gibt es noch eine Reihe von weiteren Tricks, wie beispielsweise 'Flieger', wobei der Oberkörper auf dem Sattel liegt, 'Seat out',wobei der Fahrer nicht im Sattel sitzt, sondern sich nur daran festhält oder 'Unispin' wobei der Einradfahrer das Gefährt während der Flugphase dreht. Die Tricks können jeweils in verschiedensten Varianten ausgeführt werden. Eines wird das Einradfahren also garantiert nicht: langweilig. Denn das Einrad kann man auf vielfältige Art und Weise verwenden, sei es um das eigene Gleichgewicht zu trainieren, um Tricks auszuführen, womit man Freunde und Familie beeindrucken kann, um Wegstrecken zurückzulegen oder für Ambitionierte auch an Meisterschaften teilzunehmen.


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