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Laufschuhe 492 Artikel

Geschlecht
  • 285
  • 226
  • 5
Schuhgröße
  • 4
  • 5
  • 2
  • 2
  • 2
  • 32
  • 104
  • 183
  • 180
  • 237
  • 291
  • 351
  • 241
  • 245
  • 224
  • 248
  • 222
  • 73
  • 25
  • 8
  • 8
  • 2
  • 1
  • 1
Einsatzbereich
  • 1
  • 470
  • 21
Fußstellung
  • 469
  • 23
Grad der Sprengung
  • 190
  • 139
  • 58
  • 100
  • 5
Typ Verschlusssystem
  • 11
  • 103
  • 380
Marke
  • 77
  • 3
  • 77
  • 15
  • 14
  • 5
  • 19
  • 23
  • 35
  • 37
  • 20
  • 7
  • 88
  • 58
  • 10
  • 2
  • 2
Farbe
  • 201
  • 2
  • 1
  • 104
  • 16
  • 140
  • 5
  • 33
  • 23
  • 2
  • 50
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Der richtige Laufschuh für maximales Laufvergnügen

Laufen und Rennen gehört zu den natürlichsten Bewegungsformen von Menschen. Unser Bewegungsapparat von der Muskulatur über die Sehnen bis hin zu den Gelenken ist auf die Laufbewegung ausgelegt. Darin sind sich Anthropologen, Mediziner und Sport-Therapeuten einig. Ob als Bewegungsausgleich zum Sitzen im Büro, als flexibler Teil des Fitnessprogramms oder mit hohen sportlichen Ambitionen – Mit dem Laufen tut man seinem Körper in der Regel etwas Gutes. Elementar dabei: die Wahl des passenden Laufschuhs. Dauerhaft komfortabel soll er sein, leicht, schnell, robust genug und am besten noch gutaussehend. Die große Auswahl an möglichen Laufschuh-Kandidaten kann überwältigen. Die Marketing-Anpreisungen der Hersteller sind dabei nicht immer eine große Hilfe.

Im Folgenden versuchen wir einige knappe und übersichtliche Hilfestellungen zu geben, anhand welcher Merkmale du deinen Schuh in unserem umfangreichen Online-Runningschuh-Sortiment findest.

Einsatzzweck zuerst: Welche Laufschuhe für welchen Einsatz?

Die erste Frage, die man sich vor dem Kauf stellen sollte ist der Einsatzzweck des Laufschuhs.

Laufschuhe Road

Roadschuhe für Road-Runner

Die ehrliche Antwort auf diese Frage bringt dich schon einmal in die richtige Schuh-Kategorie. Bist du beim Laufen vor allem auf Straßen oder befestigten Wegen unterwegs? Dann solltest du deinen Laufschuh in unserem Bereich Roadschuhe suchen. Das weite Sortiment an diesen Schuhen setzt auf eine weniger profilierte Außensohle, da diese nicht im gleichen Maße erforderlich ist wie im Gelände. Sie haben auch oft einen etwas leichter ausgeführten Oberschuh. Das kommt in der Regel dem Gewicht und der Atmungsaktivität zu Gute. Was die Sprengung (die Fersenhöhe im Verhältnis zu den Zehen), die Dämpfung und die Unterstützung für das Fußgewölbe betrifft, gibt es dennoch gewaltige Unterschiede. Dazu im Folgenden mehr.

Trailrunning-Schuhe für Geländefans

Laufschuhe Trailrunning

Oder führen dich deine Laufrunden regelmäßig auf unbefestigte Wege und über Trails? Bist du gar das ganze Jahr beim Laufen lieber im Wald unterwegs, auch wenn der Untergrund einmal rutschig oder nass ist? Dann solltest du in jedem Fall zu einem Schuh aus der Trailrunning-Kategorie greifen. Auch hier findet sich ein breites Angebot mit einer Vielzahl unterschiedlicher Marken, Sohlen- und Dämpfungskonzepte sowie verschiedener Unterstützungen für das Fußgewölbe. Allen gemeinsam ist jedoch eine deutlich profiliertere und griffigere Außensohle für mehr Halt auf dem Trail, selbst bei feuchten Bedingungen. In der Regel haben die Trailrunning-Schuhmodelle zudem einen etwas robusteren Oberschuh, um dem Läufer mehr Halt zwischen Wurzeln und Steinen zu bieten und den höheren mechanischen Belastungen besser zu widerstehen. Einzelne Trailrunning-Schuhe bieten zudem noch wasserdichte Membranen, die sich besonders in der nass-kalten Jahreszeit als praktisches Feature gegen klamme Füße erweisen können.

Triathlon-Laufschuhe für den Wettkampf

Eine spezielle Rubrik verdienen auch die Triathon-Laufschuhe. Obwohl bei der Mehrzahl der klassischen Triathlon-Wettkämpfe eine Laufstrecke auf festen Untergrund dazugehört und die Laufschuh-Anforderungen dort sich nicht prinzipiell von denen an reguläre Straßen-Laufschuhe unterscheiden, stellen Triathleten munter Wettkampfbedingungen noch eine weitere entscheidende Bedingung: um den Wechsel von Wasser aufs Rad und später dann vom Rad auf die Laufstrecke zu beschleunigen ist es beim Triathlon-Laufschuh wesentlich eine Innenschuh zu haben, der auch ohne Socken problemlos funktioniert. Zudem sorgen in der Regel an diesen speziellen Laufschuhen Laschen und Schnellschnürrung für weitere Sekunden Zeitersparnis. Triathlon-Schuhe sind sicher auch für Triathleten vor allem für den reinen Wettkampfeinsatz interessant, doch dort können sie den entscheidenden Equipment-Vorteil darstellen. Das verdient eine eigene Kategorie.

Fußgewölbe und Laufstil: Wie viel Unterstützung braucht dein Laufschuh?

Laufschuhe Triathlon

Ganz gleich ob Straßen-Laufschuh oder Trailrunning-Schuh, dein Schuh sollte zu deinem Fuß und Laufstil passen, wenn du damit dauerhaft und ohne Beschwerden glücklich werden möchtest. Nicht alle von uns haben dieselben optimalen physische Vorrausetzung was die Form des Fußgewölbes oder die Stellung des Kniegelenks über dem Fußgelenk angeht. Und nicht jeder hat den idealen gelenkschonenden Laufstil. Moderne Laufschuhe können mit der richtigen Portion Unterstützung aber den nötigen Ausgleich schaffen. Eine der zentralen Kriterien, die Laufexperten immer wieder betonen ist die Form des Fußgewölbes und die damit oft einhergehende Belastung des Fußes beim Abrollvorgang. Man spricht hier von „Pronation“.

Sichtbar wird die eigene Form des Fußgewölbes, wenn man sich beispielsweise mit nassen Füssen auf ein Stück Karton stellt. Am nassen Fußabdruck lässt sich ablesen, ob man ein:

  • hohes Fußgewölbe hat (Ferse und Ballen-Abdruck unverbunden),
  • ein neutrales Fußgewölbe (Ferse und Ballen an der Fuß-Außenseite leicht verbunden)
  • oder ein niedriges Fußgewölbe (Ferse und Ballenbereich deutlich verbunden über die mittlere Breite des Fußes).

Je nach Fußgewölbe benötigt man ein unterschiedliches Maß an Seitenstabilität und eine geformte Innensohle die den Fuß unterstützt ohne zu Verspannung zu führen.

Die „Pronation“ bezieht sich auf den Abroll-Vorgang des eigenen Laufstils. Man unterscheidet hier zwischen Läufern mit neutraler Pronation, die gleichmäßig von der Ferse über die Mitte des Vorderfußes abrollen und solchen die beim Abrollvorgang auf die Ferse zur Fußaußenseite abknicken (Unter-Pronation) oder zur Fuß-Innenseite abknicken (Über-Pronation). Auch hier gilt: das richtige Maß an seitlicher Stabilität des Laufschuhs und die richtige Form der Innensohle kann entscheidend unterstützen.

Diese zwei Aspekte der Fuß-Form und des Laufstils sind besonders entscheidend für alle Läufer, die zuerst mit der Ferse auf dem Boden aufsetzten und dann über den Mittelfuß und den Fußballen abrollen (Fersenläufer). Andere Läufer setzten bereits vollflächig den Mittelfuß auf und rollen dann über die Ferse ab (Mittelfuß-Läufer). Und eine dritte Gruppe an Läufern setzt als erstes den Vorderfuß auf. Diese Vorderfußläufer können oft auf besonders flache Schuhe mit weniger Dämpfung im Schuh setzten, da sie die natürliche Stoßdämpfung des Bewegungsapparats am effektivsten nutzen. Die Mehrzahl der Fersenläufer profitiert dagegen von einer an der Ferse stärker ausgeprägten Dämpfung im Schuh. Das gilt besonders dann, wenn der Laufschuh vor allem auf harten Belag genutzt wird. Ein gut dämpfender Waldboden kann die Dämpfungsaufgabe für Trailrunning-Fans zum Teil mit übernehmen.

Man unterscheidet Laufschuhe daher auch in neutrale (eher flache) Laufschuhe und solche mit ausgeprägter Sprengung. Die Sprengung bezeichnet die Erhöhung der Ferse gegenüber dem Vorderfuß.

Wie sollte der Laufschuh sitzen? Worauf ist beim Kauf zu achten?

Nach all diesen Aspekten zur bestmöglichen Vorauswahl geht es endlich zur alles entscheidenden Anprobe des Laufschuhs. Denn bewähren muss sich die Theorie ganz konkret am Fuß. Beim Bestellen gilt es zu beachten: die Größe kann von Hersteller zu Hersteller variieren. Wer einen Laufschuh von einem neuen Hersteller ausprobieren möchte, der sollte unsere spezifischen Größentabellen für jede Marke auf der Produktseite heranziehen um ganz sicher zu gehen.

Wenn der bestellte Schuh bei dir Zuhause ankommt, dann gilt: Laufschuhe anprobieren, das macht man am besten erst am Nachmittag oder frühen Abend. Denn unser Fuß dehnt sich in Länge und Breite aus. Das gilt nicht nur für lange Läufe, sondern wird auch schon an einem normalen Tag spürbar. Wer gleich nach dem Aufstehen zur Anprobe schreitet, wird sich vermutlich für einen zu kleinen Schuh entscheiden.

Am Fuß sollte ein guter Laufschuh vor allem bequem und natürlich sitzen. Zeichnen sich bei der Anprobe am Spann oder am Vorderschuh schon Druck- oder Scheuerstellen ab, so werden die sich beim Laufen eher stärker als schwächer bemerkbar machen. Generell wichtig ist es, dem Vorderfuß und den Zehen im Laufschuh genug Platz einzuräumen. Sitzt dann noch die Ferse bei komplett genutzter Schnürung bequem aber stabil, bleibt nur noch ein letzter kurzer Indoor-Lauftest um zu klären, ob Fußbett und Fußform wirklich harmonieren. Dann kann es losgehen – mit neuen Sohlen auf deine Lieblings-Laufrunde.

Beliebte Laufschuhe Marken: Salomon Laufschuhe | Adidas Laufschuhe | La Sportiva Laufschuhe | Mizuno Laufschuhe |



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