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E-Mountainbikes

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E-Mountainbikes

E-Mountainbikes - Entdecke Biken 2.0

An E-Mountainbikes als Thema kommt derzeit niemand in der Mountainbike-Welt vorbei. Von Puristen gefürchtet, von innovationsfreudigen Bikern und Herstellern enthusiastisch begrüßt, lässt sich mit großer Sicherheit sagen: E-Mountainbikes verdienen eine festen Platz in der Bikelandschaft der kommenden Jahre. Die immer leichteren und leistungsfähigeren E-Bike Antriebe in Kombination mit moderner Komponenten, Laufrädern und Federungstechnik machen aus dem klassischen MTB nicht plötzlich ein Moped, sondern ermöglichen Bikes, die es jedem erlauben, seine individuellen Leistungsgrenzen im Gelände etwas zu verschieben und Mountainbiken für sich neu zu entdecken.

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E-Mountainbikes – Vollgas querfeldein

Seit über vier Jahrzehnten ist das Mountainbike das Fahrrad der Wahl für Enthusiasten mit abenteuerlicher Ader: Mit modernen Mountainbikes springen Sie über Bergspalten und rasen über Gesteinspisten. Den Satz, „Hier geht es nicht lang“, gibt es für einen Mountainbiker nicht. Höchstens „ich kann nicht mehr“ – und um auch diese Hürde zu meistern, bringt die moderne Technik E-Mountainbikes mit Elektroantrieb: Wo Sie früher vor der letzten Steigung kapitulieren und nach der langen Waldstrecke rasten mussten, erlaubt Ihnen ein leistungsfähiger Elektromotor das wohl freieste Fahrvergnügen, das Sie je erlebt haben.

Was versteht man unter einem E-Bike?

Ein E-Bike ist in all seinen Ausführungen – vom E-Mountainbike bis zum E-Rennrad – ein weitestgehend normales Fahrrad mit leistungsfähigem Akku-gespeisten Elektromotor. Je nach persönlichen Vorlieben können Sie hier unter drei gängigen E-Bike-Typen auswählen, die mit jeweils leicht unterschiedlicher Funktion Ihr Biking-Erlebnis auf unterschiedliche Weise bereichern: Während Pedelecs und S-Pedelecs Sie bis zu einer bestimmten Höchstgeschwindigkeit mit Zusatzkraft unterstützen, erlaubt Ihnen ein E-Bike im engeren Sinn sogar, durch Stadt und Wald zu flitzen, ohne dabei in die Pedale treten zu müssen.

Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes – wo liegt der Unterschied?

Die zentralen baulichen Unterschiede zwischen den drei E-Bike-Varianten liegen in ihrer Leistungsfähigkeit, den vorhandenen Fahrtmodi – und natürlich den gesetzlichen Vorschriften, die Sie als zukünftiger E-Biker unbedingt beachten sollten:

Unterschiede der E-Bike Varianten
Pedelecs S-Pedelecs E-Bikes
Fahrtmodi Unterstützung bis 25 km/h Unterstützung bis 45 km/h Selbstfahrmodus bis 20 km/h
Motorenleistung bis 250 Watt bis 500 Watt bis 500 Watt
gesetzlicher Status Fahrrad Kleinkraftrad Kleinkraftrad
gesetzliche Zusatz-Voraussetzungen keine Betriebserlaubnis, Haftpflichtversicherung, Mofa-Führerschein, Schutzhelm Betriebserlaubnis, Haftpflichtversicherung, Mofa-Führerschein
gesetzliche Einschränkungen wie normales Fahrrad nur auf Wegen, die für Kraftfahrzeuge freigegeben sind nur auf Wegen, die für Kraftfahrzeuge freigegeben sind

Aus den gesetzlichen Fahreinschränkungen ergibt sich indes eine Begrenzung Ihrer Auswahl auf der Suche nach E-Mountainbike-Modellen. Die robusten Fahrräder für den Offroad-Bereich gibt es in Deutschland praktisch nur als Pedelecs mit Unterstützungsfunktion bis 25 km/h. Pedelecs sind nämlich als einziger E-Bike-Typ generell für Wälder und Forstwege freigegeben. Suchen Sie also speziell nach einem E-Bike mit Selbstfahrfunktion, werden Sie im E-MTB-Bereich nur schwer fündig.

Für das besonders leichte Anfahren am Berg bieten viele Pedelecs eine Anfahrhilfe in Form einer Selbstfahrfunktion bis 6 km/h. Seinen Status als Fahrrad verliert das Pedelec dadurch nicht.

Absolute Elektromobilität mit E-Mountainbikes

Was macht also ein E-Mountainbike – oder Pedelec MTB – aus? Generell sind drei auffällige Unterschiede gegenüber unmotorisierten MTBs bereits beim ersten Probefahren bemerkbar. Das neue Fahrgefühl resultiert insbesondere aus:

  • mehr Pferdestärken
  • größerer Robustheit
  • höherem Gewicht

All diese Eigenschaften sind in direkter Linie dem verbauten Motor geschuldet: Durch seine Unterstützungskraft kommen Sie früher vom Fleck und haben mehr Kraft bei der Anfahrt am Berg. Dies sorgt wiederum für eine im Design verankerte höhere Robustheit des E-MTBs, da von Seiten des Herstellers die Rahmen-Form und die verbauten Materialien auf die größeren Kräfte beim E-Biken ausgelegt werden müssen. Aus diesen beiden Aspekten ergibt sich schließlich das höhere Gewicht eines E-Mountainbikes.

Elektromotoren am MTB sind kein unsportlicher Vorteil. Sie bringen sichere Spurtreue und einen stärkeren Antritt.

Während Zweifler in der Frühzeit der E-Mountainbikes das Gewicht von Motor, Akku und ihren Schutzelementen noch als Grund sahen, die E-MTBs links liegen zu lassen, konnten die motorisierten Allrounder diese Bedenken mittlerweile mit Leichtigkeit überholen: Bei modernen E-Mountainbikes werden die leistungsfähigen Motoren häufig als Mittelmotoren direkt am Tretlager verbaut, weswegen das zusätzliche Gewicht in einer für das Fahrverhalten sehr günstigen Position liegt. Das Fahrverhalten Ihres E-Mountainbikes fühlt sich also letztlich etwas ruhiger und spurtreuer an, als es bei unmotorisierten MTBs der Fall wäre.

Elektro Mountainbike

Das E-MTB Fully für Geländestürmer

Fully Mountainbikes, also Varianten mit Federung und Dämpfung an Frontgabel sowie am Heck, profitieren von der Motorisierung zusätzlich. Denn das Problemfeld handelsüblicher Fullys heißt „Kraftübertragung“. Ein geringfügiger Teil der von Ihnen aufgewandten Tretkraft kann beim Fahren durch die Dämpfung des Hinterrads verloren gehen. Ein Elektromotor verschafft diesem Phänomen mit seiner zusätzlichen Kraft Abhilfe und gestaltet das Fahrerlebnis selbst im schwierigsten Gelände komfortabler als bei unmotorisierten Fully Mountainbikes.

Hardtail-Varianten als Allround-Meister

Bei Hardtail-Mountainbikes, also Modellen mit Federgabel und starrem Heck, bleibt die Kraftübertragung auch mit Elektromotor ideal. Hardtail-E-MTBs eignen sich dabei für viele Geländearten, von anspruchsvollen Offroad-Fahrten bis zum einfachen Pendeln auf geteerten Straßenzügen. Fahrspaß auf befestigen Straßen und leichtem bis mittlerem Gelände sind hier garantiert.

Einsatzmöglichkeiten für Ihr E-Mountainbike

Generell lassen sich Pedelec Mountainbikes in jedem Bereich einsetzen, in dem auch nichtmotorisierte MTBs zum Einsatz kommen. Dank des Motors rasen Sie hier jedoch mit geringerem Kraftaufwand durch Wälder und über Hügel. Die unterstützende Wirkung macht es auch Einsteigern und weniger trainierten Bikern möglich, auf Touren mit besser trainierten Fahrern mitzuhalten.

Nutzen Sie beispielsweise die frei zuschaltbare Motorenkraft, um sich nach längerem Fahren eine Verschnaufpause zu gönnen, ohne gänzlich anhalten zu müssen. Oder nutzen Sie die Motorunterstützung auf dem Weg zum Mountainbike-Trail, um sich Ihre Kraft für den Offroad-Spaß aufzusparen.

Freunde von anspruchsvollen Enduro-Rennen sollten E-Mountainbikes nicht ignorieren – moderne Motoren und Akkus sind dank Rahmenintegrierung und Schutzelementen längst keine Schwachstellen mehr und sorgen für zusätzliche Power.

Was gibt es bei der Auswahl zu beachten?

Wer sich also für ein Pedelec Mountainbike entscheidet, sucht ein Fahrrad, das eine Kraftunterstützung bis 25 km/h, absolute Offroad-Eignung und hohen Fahrspaß bietet. Nun stehen Sie jetzt vor der Qual der Wahl, denn im Bereich der E-Mountainbikes finden sich unzählige Modelle einiger der hochwertigsten E-Bike-Hersteller zu angemessenen Preisen. Darunter bekannte Namen, wie:

  • Cube – der technologische Vorreiter
  • Ghost – die Premium-E-Bikes
  • Haibike – für sportliche Ansprüche

Achten Sie bei der Auswahl des für Sie richtigen Modells neben der Größe des Rahmens, der Bereifung und den vorhandenen Schutzelementen für die verbaute Elektronik unbedingt auch auf die Leistungsfähigkeit. Hier sollten Sie Ihr Augenmerk auf Motor, Akku und Geschwindigkeitssensoren legen.

Das Herzstück – der Motor und sein Sensor-Netzwerk

Während die Motorenleistung bei E-Mountainbikes meist an der gesetzlichen Grenze für Pedelecs liegt (250 Watt), sind das verwendete Motorenmodell und seine Sensorik für die Fahreigenschaften Ihres E-MTBs maßgeblich verantwortlich. Die meisten Hersteller setzen dabei auf die bewährte deutsche Bosch Performance-Serie, die vor allem durch ihre große Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit brilliert: Der bisherige Bosch Performance Motor mit seinen 60 Nm maximalem Drehmoment wird durch die neueste Generation der Performance CX-Motoren mit 75 Nm sogar noch übertroffen und die motorenbedingt relativ geringe Anzahl an Gängen kann durch die enorme Zusatzkraft des Motors leicht verschmerzt werden.

Gerade beim Anfahren an Steigungen macht sich wiederum das präzise Zusammenspiel der Bosch Performance CX-Sensoren bezahlt: Die technologischen Wunderwerke ermitteln Ihre Geschwindigkeit mit großer Präzision und sorgen damit nicht nur für ein sanftes Entfalten der Motorenkraft. Sie müssen lediglich 20 Mal pro Minuten in die Pedale treten, um den Zusatzmotor anzusprechen, was Ihnen insbesondere beim Anfahren am Hang zusätzlichen Komfort verspricht.

Die Energie hinter der Kraft – Akkus in verschiedenen Stärken

Heutzutage werden praktisch nur noch Lithium-Ionen-Akkus in E-Mountainbikes verbaut. Diese brillieren durch ihre lange Haltbarkeit, den nicht vorhandenen Memory-Effekt früherer Akku-Generationen und der denkbar leichten Handhabung, insbesondere beim Aufladen am Stromnetz der eigenen Wohnung.

Die Leistungsfähigkeit eines Akkus wird in Ampere- oder Wattstunden angegeben. Um Ihnen das Umrechnen dieser Leistungsfähigkeiten auf eine verständliche E-Bike-Reichweite zu erlauben, geben Hersteller von E-Mountainbikes üblicherweise für jedes Ihrer Fahrradmodelle eine durchschnittliche Reichweite an. Diese liegt meist zwischen 80 und 200 km, wobei gerade Bosch seine Akku-Laufzeiten sogar tendenziell zurückhaltend einschätzt.

Damit dennoch genügend Akku vorhanden ist empfehlen wir die E-Bike Ladestationen App für Android & iOS.

E-Mountainbikes bekannter Hersteller: Cube E-Mountainbikes |



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