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E-Bikes mit Li-Ion Akku (27 Artikel)

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Das E-Bike: eine Erfolgsgeschichte mit Elektromotor

E-Bikes gehören zu den großen Erfolgsgeschichten der jüngeren Vergangenheit. Die zurückliegenden Jahre zeigen, dass diese speziellen Fahrräder eine Marktlücke besetzen und für viele Menschen attraktive Produkte darstellen. Parallel zur technischen Weiterentwicklung, wie durch die effizienten Lithium-Ionen-Akkus, zeigen sich die E-Bikes auch optisch verändert. Reduzierte Größe, geringeres Gewicht und ein ansprechendes Design sind wichtige Faktoren für den Aufstieg der hybriden Fortbewegungsmittel. Das E-Bike ist unter vielen Bezeichnungen bekannt: Als Elektrofahrrad bzw. Elektrorad, als Elektrovelo oder in der Sonderform Pedelec (Pedal Electric Cycle). Im Unterschied zum herkömmlichen Fahrrad greifen diese Räder zur Unterstützung auf einen integrierten Elektroantrieb zurück. Der Motor befindet sich je nach Bauart an verschiedenen Stellen, der Antrieb kann mittig oder am Vorder- bzw. Hinterrad angebracht sein. Durch diese Unterstützung meistern die Fahrer auch Passagen mit Gegenwind oder Anstiege. Das Besondere an der Funktionsweise: Die Tretkraft lädt die Akkus und Batterien bei einigen Motoren während deren Inaktivität auf. Für viele Berufstätige ist die Kombination aus sportlicher Aktivität, Freude an der Bewegung und der elektrischen Unterstützung sehr reizvoll. Der ökonomische Faktor – vornehmlich die potenziell eingesparten Benzinkosten – ist für viele Interessenten ein weiterer entscheidender Punkt. Bei der Suche nach dem passenden Elektrofahrrad spielen also viele Kriterien eine Rolle, weshalb ein paar Tipps und Informationen sehr nützlich sind. Die interessantesten Modelle, Ausführungen und Einsatzzwecke werden im Folgenden vorgestellt. E-Bikes

Pedelecs – motorisierte Bewegung ohne Helmpflicht

Eine der beliebtesten Ausführungen des Elektrofahrrads ist das Pedelec, das Pedal Electric Cycle. Diese Variante ist besonders häufig im Straßenverkehr anzutreffen, da das Pedelec aus der rechtlichen Perspektive als herkömmliches Fahrrad gilt. Der Grund hierfür liegt in der speziellen Funktionsweise mitsamt integrierter elektronischer Steuerung. Die Steuerungseinheit bewirkt, dass der Elektroantrieb ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h den Kontakt zur Kette unterbricht. Deswegen benötigen die Fahrradhalter keinen Führerschein und sind nicht dazu verpflichtet, bei der Fahrt mit den Pedelecs einen Helm zu tragen oder über eine Haftpflichtversicherung zu verfügen. Eine Sonderform des Pedelecs ist das sogenannte S-Pedelec (auch als „Schnelles Pedelec“ bekannt), wobei dieses neben einer speziellen Fahrerlaubnis und Zulassung zwangsläufig einer Versicherung bedarf, denn S-Pedelecs kommen auf eine durchaus beachtliche Gesamtgeschwindigkeit von 45 km/h. Rechtlich wird der Unterschied mit den Kategorien beschränkte und nicht beschränkte Tretunterstützung bezeichnet. Die wichtigsten Unterschiede zum herkömmlichen Fahrrad sowie Daten und Fakten zum Pedelec im Überblick:
  • Pedelec steht für Pedal Electric Cycle, eine besondere Bauweise des elektronischen Fahrrads, und ist in Deutschland mit etwa 95 % Anteil klarer Marktführer.
  • Aufgrund der Bauweise ist das Pedelec schwerer und stabiler als ein herkömmliches Rad.
  • Die Maximalgeschwindigkeit für die Motorenansteuerung eines Pedelecs beträgt 25 km/h.
  • Halter eines S-Pedelecs sind schneller unterwegs als Fahrradfahrer, dafür aber unter den gleichen verkehrsrechtlichen Voraussetzungen wie Fahrer von Mopeds und Rollern. Sie benutzen dementsprechend dieselben Verkehrswege und führen ein „kleines“ Nummernschild.

Der Sicherheitsaspekt bei den E-Bikes – hierauf kommt es bei der Technik an

Bei den E-Bikes gilt, ganz wie bei normalen Rädern: Die Sicherheit geht vor. Folgende Maßnahmen und Faktoren sind hierbei entscheidend:
  • Die Sichtbarkeit: Ganz besonders wichtig ist es im Straßenverkehr, selbst zu sehen und gesehen zu werden. Dies gilt auch und vor allem bei Elektrovelos . Mit Katzenaugen, funktionierenden Lichtern (vorne und hinten) und weiteren Reflektoren (zum Beispiel an den Pedalen) steigt die Sichtbarkeit enorm.
  • Keine Nachjustierung: Die eigenmächtige Veränderung zur Leistungssteigerung ist bei Pedelecs und allen weiteren elektronischen Rädern im gleichen Maße illegal und gefährlich wie bei Mofas und Rollern.
  • Bremsen: Wegen der im Schnitt höhere Geschwindigkeit ist die Bremsleistung noch wichtiger als bei herkömmlichen Fahrrädern.
  • Der Helm: Beim Führen eines normalen Pedelecs ist keine Helmpflicht vorgesehen, das Tragen wird trotzdem empfohlen. Für S-Pedelecs sind Helme vorgeschrieben.
Bei den jeweiligen Komponenten gilt: Die regelmäßige Wartung – zumindest einmal im Jahr, besser häufiger – beugt Gefahren vor. EBike

Nachrüsten: Tipps für den Weg vom Fahrrad zum E-Bike

In einigen Fällen ist es auch möglich, das bereits vorhandene Fahrrad in ein E-Bike umzuwandeln. Hierbei wird der Motor mitsamt Energiespeicher im Nachgang eingebaut. In dem Prozess wird das Fahrrad idealerweise von einem Fachmann auseinandergebaut und mit zusätzlichen Kabeln, Akku und Elektromotor ausgestattet. Die potenziellen Vorteile hierbei sind:
  • Das Grundgerüst besteht bereits – das spart unter Umständen Kosten und Zeit.
  • Keine größere Umgewöhnungszeit: Das alte Fahrgefühl stellt sich auch beim E-Bike auf der Stelle ein.
Die Gründe, die gegen einen Nachrüstungsservice sprechen:
  • Nicht alle Schaltungen (etwa von Shimano) passen mit allen Motorenarten zusammen.
  • Die häufiger aufkommenden Sets zum Nachrüsten sollten immer vom Fachmann installiert werden – die rechtliche Lage bei Unfällen benachteiligt private Nachrüster.
  • Der Rahmen und die übrige Bauweise des alten Rads sind nicht auf die Zusatzinstallation ausgerichtet. Häufig fehlt daher die erforderliche Stabilität.
Aus diesen Gründen ist ein Neukauf bei vielen Modellen und den typischen Anwendungszwecken in der Regel sinnvoller. Im Folgenden werden einige Hersteller und Produkte exemplarisch vorgestellt.

Elektrofahrräder: Diese Hersteller und Modelle gibt es

In der erfolgreichen, aber noch nicht besonders alten Branche haben sich einige Hersteller auf dem Markt positionieren können. Mit Bosch kommt einer der bekanntesten Anbieter für E-Bike Solutions aus Deutschland. Im Test der Zeitschrift Elektrobike von 2013 schnitt Bosch als Testsieger ab. Das mittlerweile sehr gängige System von Bosch misst innerhalb einer Sekunde etwa 200 Mal, mit welcher Kraft der Fahrradfahrer in die Pedale tritt, und berechnet daraus die erforderliche Zusatzleistung des Motors. Die Jahre 2013 und 2014 zeigen ganz eindeutig: Elektrofahrräder gehören zu den großen Trends in der Personenbeförderung. Topseller sind dabei folgende Hersteller und Modelle:
  • für Fans von Sport und Mountainbikes: das Winora Ebike 'C1 AGT mit Motor und Akku von Bosch,
  • als weitere sportliche Ausführung: das Serious BearPeak 29 Power schwarz matt,
  • als günstiges und ansprechendes City Bike: das Vermont E-Jersey 7G 36 Volt Li-Ion E-Bike,
  • mit Antrieb von YAMAHA und großer Fahrsicherheit: das Giant Twist Freedom 2 metallic antracite.

Das E-Bike zur Freizeitgestaltung und für den Arbeitsweg: Radtouren, Trekking, City und mehr

Seit 2013 entdecken immer mehr berufstätige Menschen und Pendler das E-Bike als Verkehrsmittel, um Arbeitswege zurückzulegen. Doch die Zusatzenergie der E-Bikes ist auch bei der Freizeitgestaltung besonders interessant. Die Unterstützung aus dem Akku hilft, Radtouren angenehmer und schwellenloser zu gestalten. Die häufigsten Einsatzfelder für ein E-Bike sind vor allem:
  • Der Stadtverkehr: Die zusätzliche Technik ist gerade in der hektischen City eine große Erleichterung.
  • Touren: Gemütlich durch die Landschaft – mit dem E-Bike sind Touren wie die etablierte E-Bike WAVE, eine 250 Kilometer lange Reise durchs Land, sehr beliebt.
  • Bergtouren: Steigungen lassen sich auf jeder Tour mit den zusätzlichen PS ganz bequem bewältigen.
  • Verleihstationen: Viele Verleiher setzen heutzutage auf das E-Bike – es stellt für viele Kunden eine interessante Alternative zum öffentlichen Nahverkehr dar.
Somit ist ein E-Bike für die Arbeit und als Hobbygerät gleichermaßen geeignet und dementsprechend beliebt: Machen Sie selbst den Test.

Die Qualitätsmerkmale bei E-Bikes: Auf diese Informationen achten Kunden besonders

Es gibt einige Merkmale, die beim Kauf eines E-Bikes sofort ins Auge fallen, andere Daten, Fakten und Werte sind weniger schnell ersichtlich. Aber worauf kommt es bei den Neuanschaffungen wirklich an? In der Presse gibt es zahlreiche Tests. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale dabei sind:
  • Eine leichte und langlebige Batterie: Der Trend geht hierbei zum Lithium-Ionen-Akku, abgekürzt Li-Ion. Dieser ist bedeutend leichter als seine technischen Vorgänger, deren Gewicht bei früheren Ausgaben um bis zu viermal höher war. Die anderen Varianten sind: Bleigel-, Nickel-Cadmium-, und Nickel-Metallhydrid-Akkus.
  • Ein leistungsstarker und effizienter Motor: Bei den Motoren kommt es neben der eigentlichen Leistung auch auf die Energieeffizienzwerte an. Je besser dieser Wert ist, desto länger bleibt der Akku betriebsbereit.
  • Fehlerfreie Software: Eine gut programmierte Software garantiert, dass die Motoransteuerung einwandfrei funktioniert. Ein wichtiger Service, der im Nachgang nur von einem Profi Shop korrigiert werden kann.
  • Hochwertige Einzelkomponenten für ein hochwertiges Gesamtprodukt: Das Rad ist nur mit robusten Komponenten langlebig und zuverlässig, die sich auch beim Preis bemerkbar machen.
Wer darauf angewiesen ist, das E-Bike häufiger mit dem Auto zu transportieren, sollte zudem auf das Gesamtgewicht des Rads achten. Die gängigen Fahrradträger für Pkw sind auf eine Gesamtlast von 20 Kilogramm ausgerichtet – Elektrovelos und Pedelecs überschreiten diesen Wert unter Umständen. Hier gilt es, entweder ein Leichtgewicht zu finden oder das Auto mit einem speziellen, stabileren E-Bike-Träger auszustatten.

Welche Fragen werden 2014 besonders häufig gestellt?

Weitere FAQ bei den Rädern – also die ganz besonders häufig gestellten Fragen – sind folgende:
  • Was passiert bei einer Nachrüstung der Software? – Um von einer neuen Betriebssoftware des Motors zu profitieren, ist ein Gang zum Fachhändler erforderlich, der die Programme installiert. Einige Hersteller kommunizieren News und Updates hierzu beispielsweise über Twitter und Facebook.
  • Wie funktioniert das Aufladen der Akkus? – Einige Energiespeicher werden direkt beim Fahren wieder aufgeladen, andere hingegen über die Steckdose. Die Kosten pro gefahrenen Kilometer sind bei beiden Varianten insgesamt relativ gering.
  • Front-, Heck- oder Mittelantrieb: Diese grundlegende Entscheidung hinsichtlich des Antriebs ist typenabhängig. Dennoch zeigt sich vielfach, dass sich ein mittig angebrachter Motor für ein sicheres und ausgeglichenes Fahrerlebnis am besten eignet.
  • Gibt es elektronische Fahrräder für Kinder? – E-Bikes und Pedelecs gibt es durchaus auch für Kinder. Hierbei sind ein verantwortungsbewusster Umgang und eine gewissenhafte Einweisung unumgänglich.
Bevor Sie ein Elektrorad kaufen, machen Sie sich am besten ein Bild von den Eigenschaften und der Fahrweise eines E-Bikes. Dafür empfiehlt es sich, nach Videos auf YouTube oder ähnlichen Portalen zu suchen. Dort können die Räder vor einer Bestellung im Shop in Augenschein genommen werden.

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